Kingman finalisiert 3D-Magnetikmodell und beauftragt Altar Drilling mit Phase III bei Mohave
Vancouver, British Columbia – 13. Februar 2026 / IRW-Press / Kingman Minerals Ltd. (TSXV: KGS) (OTCQB: KGSSF) (Frankfurt: 47A1) („Kingman“ oder das „Unternehmen“) freut sich bekannt zu geben, dass es ein dreidimensionales Magnetik-Vektorinversionsmodell („3D MVI“) im Projektmaßstab abgeschlossen und Altar Drilling Inc. („Altar“) mit der Durchführung des geplanten Phase-III-Diamantbohrprogramms für sein hochgradiges Gold-Silber-Projekt Mohave (das „Projekt“) in Arizona beauftragt hat.
Abbildung 1: Dreidimensionale Darstellung der Magnetik-Vektorinversion (MVI), die nordwestlich bis nordnordwestlich (NW–NNW) verlaufende Magnetikmerkmale zeigt, die aus der Kantenerkennung der Magnetikdaten abgeleitet wurden. Eine 0,4-Isofläche der remanenten Magnetisierungskomponente hebt ein remanent magnetisiertes, nordwestlich verlaufendes Magnetikmerkmal hervor, das räumlich mit dem kartierten Erzgangsystem in Zusammenhang steht.
3D-Magnetik-Vektorinversion („MVI“)
Die Magnetikdaten wurden im Dezember 2025 über dem Projektgebiet mithilfe einer hochauflösenden drohnenbasierten Magnetikvermessung („MAG“) erfasst (weitere Details finden Sie in der Pressemitteilung von Kingman vom 20. November 2025).
Anschließend beauftragte das Unternehmen das in Ohio ansässige Unternehmen Fathom Geophysics LLC mit der Verarbeitung der Magnetikdaten und der Durchführung der 3D-MVI-Interpretation. Die Arbeiten umfassten mehrstufige Filterungs- und Inversionsschritte, einschließlich der Standardfilterung von Magnetikdaten, der zweidimensionalen Strukturerkennung, der Magnetik-Vektorinversion, der dreidimensionalen Strukturerkennung sowie ganzheitlicher struktureller und lithologischer Interpretationen.
Basierend auf diesem Arbeitsablauf definiert das 3D-MVI-Modell die Geometrie und Ausrichtung der interpretierten Magnetik-Lineamente und Grenzen im gesamten Gebiet des Projekts Mohave, einschließlich einer Population von nordwestlich verlaufenden Lineamenten, die weitestgehend parallel zu den kartierten Erzgangausrichtungen verlaufen. Die dreidimensionale Kantenerkennung der Magnetisierungsvektoramplitude (Abbildung 1) wurde angewandt, um diese Grenzen zu schärfen und die Kontinuität der nordwestlich verlaufenden Lineamente einzugrenzen.

