Community Rückblick

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    "...strategisch wird jetzt das Tafelsilber geopfert, um die Bilanz zu retten."

    Die Gerresheimer Aktie crashte am 11. Februar erneut, nachdem eine Verschiebung des Jahresabschlusses 2025 und der Verkauf der US Tochter "Centor Inc." angekündigt wurde. Die Aktionäre machen sich nun im wO-Forum Luft.

    Community Rückblick - "...strategisch wird jetzt das Tafelsilber geopfert, um die Bilanz zu retten."

    Neben dem Dauerbrenner „Silber“ hat es in dieser Woche erneut der Düsseldorfer Hersteller für Primärverpackungen für die Pharmaindustrie "Gerresheimer AG" an die Spitze der Top-Diskussionen auf wallstreetONLINE geschafft. Der Grund für den Diskussionsbedarf (fast 500 Beiträge wurden seit Montag verfasst) ist die Ankündigung seitens Gerresheimer vom 10. Februar, die Veröffentlichung des Jahres- und Konzernabschlusses für 2025 zu verschieben. Hintergrund ist eine laufende Prüfung der Bilanzierungspraxis durch die deutsche Finanzaufsicht BaFin sowie durch eine zusätzliche Prüfungsgesellschaft. Dabei wurden mögliche Fehler bei der Umsatz- und Ergebnisdarstellung in 2024 und 2025 identifiziert.

    Das Unternehmen warnte zudem, dass die Ergebnisse für 2025 deutlich schlechter ausfallen könnten als zuvor erwartet (schärferer Umsatz-Rückgang, deutlich niedrigere Marge, möglicherweise negatives bereinigtes Ergebnis). Parallel dazu hat das Unternehmen die Initiierung des Verkaufs der US-Verpackungsgesellschaft Centor Inc. angekündigt. Das soll die Kapital- und Finanzstruktur verbessern.

    Infolge dieser Ankündigungen crashte die Aktie am Morgen des 11. Februar um über 30% (wallstreetONLINE berichtete) und die Gerresheimer Investoren innerhalb der wO-Community sind verärgert und machen sich in der Gerresheimer-Diskussion Luft. Hier einige Impressionen aus dem wallstreetONLINE Forum:

    Exelrde: "Immer kurz vor dem Einschlafen ein Herzinfarkt, einfach traumhaft. Allerdings finde ich die Nachricht gar nicht mal so übel. Die Schuld wird auf alte Angestellte abgeschoben, die Zahlen wären eh schlecht. Highlight ist der Centor Verkauf. Da kann man durchaus etwas draus machen […]."

    blackstarrider: "Da hilft eigentlich nur noch die Staatsanwaltschaft! Was für ein Sauladen."

    Einkaeufer: "Kein Wunder, daß jetzt Vermögenswerte verkauft werden müssen. Hoffentlich nehmen die den alten CEO/ CFO in die Haftung 😡"

    darauf Wolfin: "Warum nicht jetzt gegen Gerresheimer wegen Kursmanipulation klagen? Warum nicht? Wahrscheinlich hohe Erfolgsquote."

    Bud_Fo_x: "Was für ein Desaster! Der heutige Nackenschlag (Verschiebung Abschluss, BaFin) zerstört kurzfristig das Vertrauen. Aber strategisch wird jetzt das Tafelsilber geopfert, um die Bilanz zu retten. Ich versuche (auch wenn es aktuell schwer fällt) ein bisschen Optimismus zu verbreiten:

    • Centor-Verkauf: Morgan Stanley soll die Kronjuwelen (US-Plastik-Monopol) versilbern.
    • Ziel: > 1,0 Mrd. € Erlös (Basis: 85 Mio. € EBITDA x 12er Multiple).
    • Zweck: Sofortige Entschuldung.
    • Glas-Bereinigung: Werksschließung Chicago Heights (USA) bis Ende 2026.
    • Ziel: Verlustbringer weg, um die Sparte "Moulded Glass" für mindestens 900 Mio. € verkaufsfähig zu machen.
    • Bilanz-Säuberung: Korrektur der "Bill-and-Hold"-Umsätze und Abschreibungen (nicht Cash wirksam). Das Management räumt die Leichen aus dem Keller.
    Projektion "New Gerresheimer" (Post-2027):
    Wenn die 2 Mrd. € aus den Verkäufen fließen, bleibt ein hochprofitables Medtech-Unternehmen:
    • Umsatz: ~1,2 Mrd. € (Fokus: GLP-1 Pens & Spritzen).
    • Wachstum: 9 % p.a.
    • EBITDA-Marge: 26 % (Zielmarke für reines Medtech).
    • Verschuldung: Nahe Null.

    Investment-Logik: Das EBITDA schrumpft durch die Verkäufe zwar von 440 Mio. € auf ca. 200 Mio. €, aber die Qualität explodiert. Ohne Zinslast und mit massiven Aktienrückkäufen bei aktuellen "Trümmer-Kursen" (Richtung 20 €) wird der Gewinn pro Aktie (EPS) langfristig nach oben gepeitscht.

    Centor zu verkaufen tut weh, es ist das operative Herzstück. Aber es ist der einzige Weg, um aus dem BaFin-Sumpf als schuldenfreier Medtech-Champ hervorzugehen. Auch wenn es bitter ist und die Kommunikation eine Sauerei. Vielleicht ist das jetzt wirklich der Tiefpunkt."

    smallvalueinvestor: "So ein Drecksladen! Müßte man verklagen. Haben mich betrogen. Wo ist die Bafin. Zumachen und die Anleger entschädigen. Fasse ich nie wieder an! Ich habe die Schnauze so voll."

    Professordeluxe: "Hiobsbotschaften, Nackenschläge, Knüppel zwischen die Beine und als weiter eins mit dem Holzhammer auf den Kopf. Immer und immer wieder. Als Gerresheimer-Aktionär muss man sehr leidensfähig sein und jedes Mal denkt man, nun sind doch hoffentlich alle Bad News raus und man wundert sich, dass die Leerverkäufer noch immer nicht glattstellen und kurz danach hat man wieder einen negativen Aha-Effekt. Eigentlich müsste der Aufsichtsrat, bis auf das Neu-Mitglied Klaus Röhrig (AOC), komplett zurücktreten. Die Altlasten, die das Ex-Management hinterlassen hat, muss auch der Aufsichtsrat verantworten. Einzig positiv, man hat den Eindruck, das neue Management, insbesondere der neue Finanzvorstand, räumt nun auf und sorgt für Transparenz und ein sauberes Haus. Das kann nur gut sein für die Zukunft. Im Hier und Jetzt ist es aber unheimlich schmerzhaft.

    Was soll ich noch mehr dazu sagen? Wenn man es sich schönreden wollte, würde man sagen, wenigstens keine Kapitalerhöhung und es bleibt zudem die Hoffnung, dass das Filetstück Centor mehrere potentielle Käufer anlockt und der zu erzielende Verkaufspreis sehr ansehnlich sein dürfte und das sogar zeitnah. Besser als ein kurzfristiger Notverkauf von Moulded Glass zum Tiefstpreis. Die Reihenfolge erachte ich als sinnvoll. Moulded Glass muss noch weiter transformiert werden und kann dann in 2027 bei hoffentlich besserer Ertragslage veräußert werden. Bis dahin heißt es, Augen zu und durch oder Flinte ins Korn werfen. Durchbeißen oder aufgeben.

    Haltet mich für blöd oder ignorant, aber ich bleibe an Bord und stocke weiter auf. Aber das muss jeder individuell entscheiden. Ich brauche einen langen Atem, dessen bin ich mir bewusst, aber ich gehe diesen Weg. Ich habe die Hoffnung, dass der ganze Dreck nun aus der Bilanz rausgekehrt wird und sich dies irgendwann auszahlen wird. Die Zeiten, als man von 70 oder 90 Euro träumte, sind zunächst ausgeträumt. Ich bin realistisch und weiß, dass 2026 und 2027 steinig werden wird. Aber das Blatt kann sich irgendwann auch wenden und wenn es 2028 ist. Kopfhoch und es durchstehen oder abhaken und resignieren. Eins von beidem. Ich habe mich für das Durchhalten entschieden. Kann aber auch jeden verstehen, der mir hierfür den Vogel zeigt und sich aus der Aktie verabschiedet."

    Aktienfreundlongonly: "Von wegen einzelne Mitarbeiter sind verantwortlich, der gesamte Vorstand trägt Mitverantwortung und muss die Konsequenzen tragen. Da wird leider noch mehr zum Vorschein kommen."

    Dogweiler: "Wir sind weit über das Stadium von "fristengerechten Fehlbuchungen" hinaus, der hier treffende Betriff lautet offensichtlich Bilanzbetrug. Nix "Fehler", vorsätzliche Fakebuchungen trifft es schon eher. Da kommen Wirecard-Gefühle auf - und das bei einer einst biederen Gerresheimer!"

    Dlg: "Beeindruckend, mit welcher Effienz es Gerresheimer schafft, wochenlange Diskussionen mit einer einzigen Adhoc zu beantworten. Damit meine ich sämtliche Diskussionen a la „was wollen die LVs eigentlich noch?“, „es gibt keine Risiken mehr“, „es ist alles bereits eingepreist“, „es kann nur noch nach oben gehen“, etc, etc. Manchmal hasse ich es, Recht zu behalten. Vor allem, wenn es kostet; wenigstens auf einem risk-adjusted Level.

    Also zu der Frage, worauf die setzen und was es noch für Risiken geben könnte, kam neben meiner mehrfachen Aufzählung also noch das Folgende:

    Verschiebung Jahresabschluss
    Rauswurf Mitarbeiter
    2025 beim Ergebnis unter Guidance
    Wertminderungen von ca. 230 Mio Euro

    Ansonsten meine Schnelleinschätzung dazu:

    Negativ
    - Siehe oben und hat jeder selbst gelesen, wird ein harter Tag für die Aktie werden

    Neutral
    - Die Verschiebung der endgültigen Bilanz interessiert mich nicht und ist für mich kein großes Ding. Warum? Besser begründen als bei GXI kann man diesen Sachverhalt nicht. Der ist seit Monaten bekannt und dass man bei diesen Adjustierungen über zwei Perioden Hinweg Zeit braucht (insbesondere der WP!), ist absolut nachvollziehbar. Sollten es nur rechtzeitig hinbekommen, um nicht noch zusätzlich aus den Indizes zu fliegen

    - Die Wertminderung liest sich nicht gut, wird für die Covenants wohl keine Rolle spielen und kommt bei DEM Geschäftsverlauf auch nicht überraschend

    - Transformationsprogramm & Schließungen kommen nicht überraschend bzw. waren schon kommuniziert

    Positiv
    - Konsensus für 2026 liegt bei 2,4 Mrd. Umsatz und 19% EBITDA-Marge; GXI Prognose nun bei 2,35 Mrd. und 18,5% EBITDA (hoffentlich mit leichtem Puffer), so dass das mE mehr oder weniger eine Punktlandung ist; das war einer meiner größten Sorgen, dass man hier wieder signifikant die Erwartungen reißt

    - Centor Verkauf (lagste richtig, Prof), insbesondere, dass man im Prozess schon so weit ist und MEHRERE Interessenten hat, was für einen guten Verkauferlös spricht

    - Wer will, kann den 2026e erwarteten positiven Free Cash Flow als Beruhigung sehen bzgl. Nettoverschuldung

    Sehr interessant finde ich, was NICHT geschrieben wurde: nicht ein einziges Wort zur Finanzierungssituation. Schade, hier hätte ich erwartet, dass man doch ein paar beruhigende Worte (so man diese hätte sagen können) an den Markt hätte geben können. Wahrscheinlich halten die FK-Geber noch temporär still, weil GXI sie mit dem potenziellen Centor Erlös ruhig halten kann. Prof, was war noch mal die Schätzung, was Centor wert sein könnte oder wieviel EBITDA die erzielen?
    Huta: das eine wirkliche Schockmeldung. Meines Erachtens nach war und ist die Krise bei Gerresheimer offenbar deutlich schwerwiegender als angenommen. Mit dem Austausch der Führungskräfte war und ist es nicht getan und auch die angeblich so hervorragend funktionierenden "Besen" dee aktivistischen "Investoren" bewirken nix Positives.
    Mit dem Verkauf von Centor wird man zwar Kapital allokieren aber eben zukünftig auch Umsatz und Gewinn verlieren.
    Dazu kommt, dass 2026 auch nicht grad sehr erfolgreich wird. Insbesondere der nur "leicht positive" Cashflow dürfte enttäuschen.

    Ich hoffe mal, dass der einstige Thread-Doyen Professor seine Aktien schon veräußert hat - denn sonst ist das ein sehr bitterer Morgen fur ihn.

    Mir tun die Anleger und die Mitarbeiter bei Gerresheimer leid.

    Man kann nur mit dem Kopf darüber schütteln, was eine ja offenbar im Wesentlichen auf das Prinzip Hoffnung setzende Führungsmannschaft aus der einst so soliden Gerresheimer gemacht hat. Die Großmannssucht wurde schon oft zum Verhängnis."

    Invest63: "Eine große schnelle Kurserholung wird es m.M. nach nicht geben.....ABER....über 40% Kursverlust ist zuviel wenn man sieht um welche Summen es hier gehen wird - das ist kein Verhältnis zur verlorenen Marktkap..... Klar ist auch ERSTMAL das Vertrauen verspielt...das kann man sich aber durch eine lückenlose Offenlegung wieder holen...
    Langfristig kann man hier sicher mal eine erste Position bei 18-19 Euro holen und dann die nächsten Tage schauen was passiert. Entweder günstiger nachkaufen oder eben bei 22 Euro + ...wenn doch alles nicht so wild gesehen wird und es sich beruhigt hat..."

    Molok: "Ein wirklich schwerer Brocken den die Investoren hier nach diesem Absturz schlucken müssen. Wenn noch weitere Unregelmäßigkeiten kommen wirds vielleicht noch ungemütlich.
    LUFT nach unten ist noch genug da bis der Kurs etwas stärkeren Widerstand findet..
    Bei dem Misstrauen aktuell sind mir selbst die 18 € noch zu teuer. Das hätte so nicht passieren dürfen. Ich bleibe wohl besser noch fern und folge den Empfehlungen die Aktie noch nicht anzufassen. 🙄"

    Aktientrend_: "Heute ist der Kurs im Xetra und Tradegate um rund 31% gegenüber gestern eingebrochen.

    So aus meiner Erfahrung heraus kommt ein größerer Hammer nochmals versetzt, wenn die ersten Bewertungen eintrudeln. JP Morgan hat laut Der Aktionär in einer ersten Reaktion gesagt: „Analyst David Adlington betonte, dass die Situation von „schlecht über schlimmer zu noch schlimmer“ eskaliert sei, was erhebliche Unsicherheiten für die Zukunft des Unternehmens schaffe.“

    Wenn ein Analyst sowas sagt in Verbindung mit Unsicherheit für die Zukunft, dann wird es ab morgen harte Abwertungen hageln, das ist meine Erwartung. Infolge dessen wird der Markt nochmals stärker korrigieren.

    Dennoch bleiben die hohen Shortquoten. Unterm Strich könnten diese den Kurs stabilisieren, wenn sie anfangen zu kaufen und ihre Gewinne zu realisieren. Für mich bleibt das Allzeittief noch nicht aus den Augen. Ich lese hier auch oft, wo bleibt denn der Absturz wegen Amis. Wer immer wieder den Teufel ruft wird ganz schön Panik haben wenn er dann auf der Matte steht."

    Stockfreek: "Das Porzellan ist nun zerschlagen. In 5-6 Jahren wieder hinschauen, bis dann Schlafen legen, wie Kostolany seinerzeit empfholen hat..."

    Gerresheimer

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    ISIN:DE000A0LD6E6WKN:A0LD6E

    Wir hoffen, dass Ihnen dieser kurze Überblick über die Meinungen der wO-Community zur aktuellen  Lage bei der Gerresheimer AG gefallen hat oder vielleicht sogar hilfreich für Ihre Anlagestrategie ist. Wenn Sie auch Ihre Ansichten zu Finanzen, Geldanalge und Wirtschaft teilen möchten, dann würden wir uns freuen, wenn Sie sich auf wallstreetONLINE anmelden und an der Diskussion teilnehmen würden.

    Viel Erfolg an der Börse und viel Spaß auf wallstreetONLINE wünscht

    Ihr Hardy Schilling, Head of Community


     

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