Börse, Baby!
Private Credits statt Tagesgeld: So arbeitet dein Cash weiter
Wer nach einem Exit oder einer größeren Auszahlung Liquidität parkt, greift oft zum klassischen Tagesgeld. Doch es gibt Alternativen, wie das Investieren in Kredite.
In jüngster Zeit beginnen sich die Märkte still und leise von den virtuellen Wachstumswerten abzuwenden. Stattdessen legen Investoren zunehmend Wert auf cashflow-starke Vermögenswerte. Das zeigt sich deutlich am kräftigen Rücksetzer bei Software-Aktien zugunsten von Energie- und Minenwerten.
Die ersten Risse in der Wachstumsprognose traten Ende 2025 auf, nachdem mehrere Quartalsberichte von Hyperscalern eine wachsende Diskrepanz zwischen den massiven Infrastrukturausgaben und tatsächlichem Umsatzwachstum offenbarten.
Der Markt dreht und Value-Investing ist wieder gefragt. Die Big-Tech-Unternehmen tauschen ab: Amazon udn microsoft sind bereits im Bärenmarkt.
Wenn man nun sein Geld an der Seite parken möchte, bleibt oft nur das Tagesgeldkonto.
Doch es gibt Alternativen. In der neuen Folge von Börse, Baby! erklärt Matthias Thönnessen von Mintos, wie Privatanleger über sogenannte Private Credits in Kredite investieren können – und welche Chancen und Risiken damit verbunden sind. Die Folge läuft ab Samstag überall, wo es Podcasts gibt, zum Beispiel auf:
Autor: Krischan Orth, wallstreetONLINE Redaktion

