dpa-AFX-Überblick

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    UNTERNEHMEN vom 16.02.2026 - 15.15 Uhr

    Für Sie zusammengefasst
    • Bieterkampf um Warner Bros: Gremium prüft noch?
    • Hapag-Lloyd verhandelt ZIM-Übernahme komplett.
    • Gabler plant Börsengang, Erlösziel rund 40 Mio
    dpa-AFX-Überblick - UNTERNEHMEN vom 16.02.2026 - 15.15 Uhr

    Kreise: Bieterkampf um Warner Bros. könnte in die nächste Runde gehen

    LOS ANGELES/NEW YORK - Der Bieterkampf um das Hollywood-Urgestein Warner Brothers ist noch nicht entschieden. Mitglieder des Verwaltungsrates von Warner Bros. diskutieren derzeit, ob Paramount einen besseren Deal bieten könnte als der Streaming-Anbieter Netflix , wie Bloomberg unter Berufung auf mit der Sache vertraute Personen berichtete. Das Gremium habe noch nicht entschieden, wie es auf das in der vergangenen Woche nachgebesserte Gebot von Paramount reagieren wird; noch besteht eine verbindliche Übernahmevereinbarung mit Netflix.

    Hapag-Lloyd will israelische Reederei übernehmen

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    HAMBURG - Die nach Transportmenge größte deutsche Containerreederei Hapag-Lloyd will einen israelischen Wettbewerber übernehmen. Der Vorstand von Hapag-Lloyd führe fortgeschrittene Verhandlungen über einen möglichen Erwerb sämtlicher Anteile an der Zim Integrated Shipping Services Limited, teilte das Unternehmen mit.

    IPO: Marinetechnikspezialist Gabler will an die Börse

    LÜBECK - Der Marine- und Meerestechnikspezialist Gabler strebt an die Börse. Das Angebot soll sowohl neue als auch bestehende Aktien der Gesellschaft umfassen, teilte das Unternehmen am Montag in Lübeck mit. Eigner ist die Possehl-Gruppe, die nach dem Börsengang mindestens eine Minderheitsbeteiligung an der Gesellschaft halten will. Gabler erwartet sich einen Nettoemissionserlös von rund 40 Millionen Euro aus den neuen Aktien. Damit soll die Bilanz gestärkt, das Wachstum angekurbelt und kleinere Zukäufe getätigt werden, wie es hieß. Die Aufnahme an der Frankfurter Wertpapierbörse sei voraussichtlich Anfang März vorgesehen.

    Eon dringt auf Pflicht für Smart Meter in allen Haushalten

    ESSEN - Deutschlands größter Energiekonzern Eon hat sich für eine Verpflichtung von Netzbetreibern ausgesprochen, alle Haushalte mit intelligenten Stromzählern auszustatten. "Hätte ich einen Wunsch frei, wäre es ein verpflichtender Rollout von Smart Metern in Deutschland", sagte Eon-Vertriebsvorstand Marc Spieker im Gespräch mit der Nachrichtenagentur dpa und der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX in Essen. Eon ist Deutschlands größter Verteilnetzbetreiber.

    ROUNDUP 2: Schnee, Glätte, Brückensperrung - Winter legt Verkehr lahm

    BERLIN - Schnee, Glätte, Regen: Auf den Straßen und Gehwegen müssen sich die Menschen in Deutschland heute auf winterliche Bedingungen einstellen. Schon am frühen Morgen gab es Unfälle wegen zugeschneiter Fahrbahnen, etwa im Sauerland und in Bayern. In Rheinland-Pfalz überschlug sich ein Auto - zwei Menschen wurden schwer verletzt.

    BVB bleibt Bayern-Jäger: Standards als 'Dosenöffner'

    DORTMUND - Ökonomisch, torreich und ohne Gegentreffer: Borussia Dortmunds Führungskräfte waren nach dem souveränen 4:0 gegen den FSV Mainz 05 mit der Spielweise ihres Teams sehr zufrieden. "Wir waren sehr effizient heute. Einfach mal vier Tore zu schießen und keines zu kassieren, tut gut" sagte BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl nach der Partie.

    Annäherung in Tarifrunde bei der Bahn

    BERLIN - In die festgefahrenen Tarifverhandlungen bei der Deutschen Bahn kommt Bewegung. Nach dem Ende der vierten Verhandlungsrunde teilte ein Unternehmenssprecher mit: "Wir haben uns angenähert und erste Verständigungen erzielt. Wir sind zuversichtlich, dass die letzten offenen Punkte in der nächsten Verhandlungsrunde gelöst werden können." Diese soll am 23. Februar beginnen.

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    Weitere Meldungen

    -ROUNDUP: Torjäger Guirassy befeuert Königsklassen-Träume beim BVB -ROUNDUP/Herabfallendes Eis: Rheinbrücke zeitweise gesperrt -Verkehrsverband dringt auf mehr digitale D-Tickets
    -Chevron startet Gas-Erkundung vor Kreta und Peloponnes -Studie: Hunderttausende mit Social-Media-Sucht
    -Kölner Rosenmontagszug gestartet
    -IG Metall will um ACC-Batteriezellenwerk kämpfen
    -Viele sparen bei Reisen - Urlaub auf Pump keine Option -Verivox: Autoversicherer haben 2025 erneut Preise erhöht°

    Kundenhinweis:
    ROUNDUP: Sie lesen im Unternehmens-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

    /mis

     

    Zusätzliche Unternehmensinformationen zur Netflix Aktie

    Die Netflix Aktie wird zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Nachricht mit einem Minus von -0,31 % und einem Kurs von 3,255 auf Tradegate (16. Februar 2026, 14:49 Uhr) gehandelt.

    Auf 7 Tage gesehen hat sich der Kurs der Netflix Aktie um +20,54 % verändert. Der Gewinn auf 30 Tage beträgt +23,70 %.

    Die Marktkapitalisierung von Netflix bezifferte sich zuletzt auf 356,31 Mrd..






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