Banaszak warnt

    389 Aufrufe 389 0 Kommentare 0 Kommentare

    Reiches Stromnetzpläne Risiko für Wirtschaft

    Für Sie zusammengefasst
    • Grüne nennen Reiche Gas-Lobbyistin, stoppen!!!
    • Grüne: Mehr Ausschreibungen; Anschlussfristen!
    • Smart Meter bis 2030, Stromsteuer um 2ct/kWh!!
    Banaszak warnt - Reiches Stromnetzpläne Risiko für Wirtschaft

    (Tippfehler in einer Zwischenüberschrift behoben)

    BERLIN (dpa-AFX) - Die Grünen nehmen die Stromnetz-Pläne von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche ins Visier und machen Gegenvorschläge. "Die CDU-Wirtschaftsministerin ist eine Gas-Lobbyistin, die die Energiewende kaputt machen will und Deutschlands Wirtschaft in der Gas-Abhängigkeit halten möchte - mit dem einzigen Unterschied zu 2022, dass Deutschland jetzt von Trumps Fracking-Gas abhängig ist und nicht mehr von Putin", schreibt die Partei in einem in Berlin veröffentlichten Zehn-Punkte-Plan. Grünen-Chef Felix Banaszak kündigte an: "Wir werden dieses Netzpaket stoppen."

    Grüne setzen auf Netzausbau

    Anzeige 
    Handeln Sie Ihre Einschätzung zu RWE AG!
    Long
    53,68€
    Basispreis
    0,50
    Ask
    × 14,65
    Hebel
    Zum Produkt
    Blatt
    Short
    60,89€
    Basispreis
    0,27
    Ask
    × 14,65
    Hebel
    Zum Produkt
    Blatt
    Präsentiert von

    Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen und die Basisinformationsblätter erhalten Sie bei Klick auf das Disclaimer Dokument. Beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

    Reiche plant Reformen beim Ausbau der Stromnetze und der erneuerbaren Energien, wie aus einem Gesetzentwurf hervorgeht. Ziel sind Kostensenkungen. Der Netzausbau könne nicht mit dem Bau von Anlagen Schritt halten, heißt es darin. Deshalb soll in besonders belasteten Gebieten im Falle, dass Wind- und Solaranlagen gedrosselt oder abgeschaltet werden, keine Entschädigung mehr für neue Anschlüsse gezahlt werden.

    Die Grünen fordern hingegen unter anderem größere Ausschreibungen für Windparks an Land, und Anschlusspflichten mit Fristen für Netzbetreiber für kleinere Solaranlagen, E-Auto-Ladestationen, Smart Meter oder Wärmepumpen. Stromleitungen sollen wann immer möglich oberirdisch verlegt werden.

    Banaszak warnt vor wirtschaftlichem Risiko

    Digitale Stromzähler, sogenannte Smart Meter, sollen nach dem Willen der Grünen bis 2030 in allen Haushalten und Unternehmen installiert werden. Mit den Geräten lässt sich der Stromverbrauch in Verbindung mit flexiblen Tarifen an Preisschwankungen anpassen. Außerdem soll die Stromsteuer für alle auf das europäische Mindestmaß gesenkt werden, wodurch der Strom für die breite Bevölkerung um zwei Cent pro Kilowattstunde billiger werde.

    Es gehe nicht nur um Klimaschutz, erkläre Banaszak. Reiches Pläne bedeuteten auch ein wirtschaftliches Risiko. "Es geht auch darum, dass wieder einmal eine Zukunftsbranche in Grund und Boden reguliert wird." Er erinnerte an die Verlagerung der Solarindustrie nach China./hrz/DP/stw

     

    Zusätzliche Unternehmensinformationen zur E.ON Aktie

    Die E.ON Aktie wird zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Nachricht mit einem Minus von -0,57 % und einem Kurs von 69,20 auf Tradegate (16. Februar 2026, 15:00 Uhr) gehandelt.

    Auf 7 Tage gesehen hat sich der Kurs der E.ON Aktie um +9,59 % verändert. Der Gewinn auf 30 Tage beträgt +9,65 %.

    Die Marktkapitalisierung von E.ON bezifferte sich zuletzt auf 53,70 Mrd..






    dpa-AFX
    0 Follower
    Autor folgen
    Mehr anzeigen
    Die Nachrichtenagentur dpa-AFX zählt zu den führenden Anbietern von Finanz- und Wirtschaftsnachrichten in deutscher und englischer Sprache. Gestützt auf ein internationales Agentur-Netzwerk berichtet dpa-AFX unabhängig, zuverlässig und schnell von allen wichtigen Finanzstandorten der Welt.

    Die Nutzung der Inhalte in Form eines RSS-Feeds ist ausschließlich für private und nicht kommerzielle Internetangebote zulässig. Eine dauerhafte Archivierung der dpa-AFX-Nachrichten auf diesen Seiten ist nicht zulässig. Alle Rechte bleiben vorbehalten. (dpa-AFX)
    Mehr anzeigen

    Verfasst von dpa-AFX
    Banaszak warnt Reiches Stromnetzpläne Risiko für Wirtschaft Die Grünen nehmen die Stromnetz-Pläne von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche ins Visier und machen Gegenvorschläge. "Die CDU-Wirtschaftsministerin ist eine Gas-Lobbyistin, die die Energiewende kaputt machen will und Deutschlands Wirtschaft in …

    Profitieren Sie von unserem Alleinstellungsmerkmal als den zentralen verlagsunabhängigen Wissens-Hub für einen aktuellen und fundierten Zugang in die Börsen- und Wirtschaftswelt, um strategische Entscheidungen zu treffen.
    • ✅ Größte Finanz-Community Deutschlands
    • ✅ über 550.000 registrierte Nutzer
    • ✅ rund 2.000 Beiträge pro Tag
    • ✅ verlagsunabhängige Partner ARIVA, FinanzNachrichten und BörsenNews
    • ✅ Jederzeit einfach handeln beim SMARTBROKER+
    • ✅ mehr als 25 Jahre Marktpräsenz
    Aktien von A - Z: # A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z
    wallstreetONLINE bei X wallstreetONLINE bei Instagram wallstreetONLINE bei Facebook wallstreetONLINE bei Youtube wallstreetONLINE bei LinkedIn
    Unsere Apps: Apple App Store Icon Google Play Store Icon
    Wenn Sie Kursdaten, Widgets oder andere Finanzinformationen benötigen, hilft Ihnen ARIVA gerne. 

    Unsere User schätzen wallstreet-online.de: 4.8 von 5 Sternen ermittelt aus 285 Bewertungen bei www.kagels-trading.de
    Zeitverzögerung der Kursdaten: Deutsche Börsen +15 Min. NASDAQ +15 Min. NYSE +20 Min. AMEX +20 Min. Dow Jones +15 Min. Alle Angaben ohne Gewähr.
    Copyright © 1998-2026 Smartbroker Holding AG - Alle Rechte vorbehalten.
    Mit Unterstützung von: Ariva Smartbroker+
    Daten & Kurse von: TTMzero