Earnings Preview
Zollkonflikt eskaliert erneut: Können starke Nvidia-Zahlen den Markt retten?
Diese in den kommenden Tagen (KW09) anstehenden US-Quartalszahlen müssen Anlegerinnen und Anleger kennen: Herausforderungen, Erwartungen und die aktuell eingepreisten Kursreaktionen – alles auf einen Blick!
Dienstag, 24. Februar: Home Depot
Der KI-Angst Trade hat Anlegerinnen und Anleger in den vergangenen Wochen verstärkt aus Technologietiteln in defensive Basiswerte getrieben, dazu gehörten auch Einzelhändler wie Home Depot und Walmart. Kurioserweise hat das in beiden Fällen dazu geführt, dass die Aktienbewertungen hier inzwischen höher sind als bei vielen Wachstumswerten. Bei Home Depot steht nach einem Plus von 10 Prozent seit dem Jahreswechsel ein KGVe 2026 von 25,1 zu Buche. Das kann als ambitioniert bezeichnet werden für ein Unternehmen mit einem einstelligen Umsatzwachstum.
Der US-Häusermarkt entwickelte sich zuletzt nur schwach. Mit unterschiedlichen Initiativen will US-Präsident Trump die Aktivität zwar anregen, auch um die Lebenshaltungskostenkrise in den USA zu adressieren, die anhaltend hohen Marktzinsen haben bislang aber nicht zu einem Front-Running geführt. Das könnte gemeinsam mit einer schwachen Entwicklung der Bauholzpreise für ein schwaches Abschneiden von Home Depot gesorgt haben. Das Unternehmen hat die Gewinnerwartungen bereits vier Quartale in Folge enttäuscht.
Auch beim Umsatz ist nicht zuletzt aufgrund des auch in den USA überdurchschnittlich kalten und harschen Winterwetters mit einem Rückgang zu rechnen. Nach 39,7 Milliarden US-Dollar im Vorjahresquartal dürften die Erlöse nach Schätzungen der Analystinnen und Analysten nun bei 38,03 US-Dollar gelegen haben, was einen Rückgang um 4,2 Prozent darstellt. Das Gewinnergebnis könnte mit 2,53 US-Dollar das schlechteste seit mehr als 5 Jahren gewesen sein.
Dementsprechend vorsichtig agieren Händlerinnen und Händler am Optionsmarkt. Diese haben sich mit großer Mehrheit gegen fallende Kurse abgesichert. 68,0 Prozent der am kommenden Freitag verfallenden Kontrakte sind Put-Optionen, denen ein 32-Prozent-Anteil von Call-Optionen gegenübersteht. Eingepreist ist eine Kursreaktion von bis zu 4,8 Prozent.
Dienstag, 24. Februar: First Solar
Im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit stehen Solar-Aktien noch nicht wieder, doch das Interesse von Anlegerinnen und Anlegern hat in den vergangenen Wochen und Monaten wieder spürbar zugenommen, wie die stark gestiegenen Kurse von Werten wie Enphase Energy, JinkoSolar, SolarEdge und sogar SMA Solar beweisen.
Dieses Interesse ist so einfach wie nachvollziehbar: Der rasante Auf- und Ausbau von Rechenzentren für KI-Anwendungen sorgt für einen rasch wachsenden Energiebedarf. Gerade im Süden der USA, wo die Standortbedingungen für Solarenergie günstig sind, entstehen viele Rechenzentren. Das verleiht der Branche, die in den vergangenen Jahren unter den hohen Leitzinsen gelitten hat, neun Schwung.
Bei der Modulherstellung dominieren noch immer chinesische Hersteller den Markt, doch in den USA sind die Wettbewerbsbedingungen für diese Aufgrund der Zoll- und Handelspolitik von US-Präsident Donald Trump härter geworden. Das dürfte für wachsende Marktanteile und eine höhere Preissetzungsmacht für First Solar gesorgt haben. Das Unternehmen wirbt bei einzelnen Modulen mit "100 % Made in USA" und wird vom Staat mit Steuervergünstigungen unterstützt.
Die Aktienkursperformance kann sich mit einem Plus von 43,6 Prozent in 12 Monaten sehen lassen. Die Bewertung ist mit einem KGVe 2026 knapp 10 günstig. Für eine ansprechende Kursreaktion wird das Unternehmen nicht viel mehr tun müssen, als die Erwartungen wenigstens knapp zu schlagen und einen soliden Ausblick vorzulegen. Gefordert sind Erlöse in Höhe von 1,57 Milliarden US-Dollar und ein bereinigter Gewinn von 5,24 US-Dollar je Aktie.
Am Optionsmarkt ist eine knappe Mehrheit der Händlerinnen und Händler von einer steigenden Aktie überzeugt, die Call-Quote liegt bei 53,1 Prozent, der ein Put-Anteil von 46,9 Prozent gegenüber steht. Eingepreist ist mit ±10,1 Prozent eine für die Aktie überdurchschnittlich große Kursreaktion.
Mittwoch, 25. Februar: Nvidia
Der KI-Trade wird von Marktteilnehmenden zunehmend kritisch beäugt. Auf der einen Seite bedeuten die hohen Investitionsausgaben von Hyperscalern wie Alphabet, Amazon und Microsoft zwar Rückenwind, andererseits ist immer noch nicht absehbar, wann und wie sich diese jemals rentieren sollen, was zu Sorgen bezüglich der finanziellen Nachhaltigkeit dieser Ausgaben führt.
Die wachsende Skepsis hat am Aktienmarkt spürbare Folgen. Der Technologieindex Nasdaq 100 kommt kaum noch vom Fleck. Dem Halbleiterindex Philadelphia Semiconductor sind zwar neue Rekordnotierungen gelungen, mit diesen hatten Hersteller von KI-Beschleunigern wie AMD, Broadcom und Nvidia aber nur wenig zu tun – der aktuell heißeste Trade innerhalb der KI- und Chip-Branche sind die Aktien von Speicherchipherstellern wie Micron, Samsung oder SanDisk.
Auf den Schultern von Nvidia ruhen daher mindestens gleich zwei Aufgaben. Einerseits die Aufmerksamkeit innerhalb der Halbleiterbranche wieder auf GPUs zu lenken und andererseits möglichst große Zuversicht für ein Anhalten des Booms auszustrahlen, da andernfalls die noch immer hohen Unternehmensbewertung weiter in Zweifel stehen dürften. Auch eine breitere Diversifizierung des Kundenkreises wäre zuträglich für den KI-Trade. Das 30 Milliarden US-Dollar schwere Geschäft mit OpenAI ist zwar ein positives Zeichen, bedeutet aber eine anhaltend große Abhängigkeit von einzelnen Abnehmern. Das erinnert an Cisco und Intel zur Jahrtausendwende.
Ebenfalls auf dem Prüfstand steht das China-Geschäft. Nach dem Hin und Her sowohl zwischen der US-Regierung und China, aber auch zwischen der US-Regierung und Nvidia, wenn es um die Genehmigung von Ausfuhrlizenzen geht, erhoffen sich Investoren konkrete Zahlen zum China-Geschäft. Das Reich der Mitte arbeitet zwar an eigenen KI-Lösungen, war in den vergangenen Jahren aber ein wichtiger Absatzmarkt nicht nur für Nvidia.
Eine weitere wichtige Rolle dürfte angesichts der wachsenden Konkurrenz auch der Margen-Entwicklung zukommen. Üblicherweise gibt es bei Halbleiteraktien eine hohe Korrelation zwischen Margen- und Aktienkursentwicklung. Schwächere Ertragsspannen (auch im Ausblick) könnten daher zu neuen Problemen für die Nvidia-Aktie führen. Das Unternehmen selbst hatte eine Bruttomarge von 75,0 Prozent (± 5,0 Prozent) in Aussicht gestellt. Insgesamt wird mit Erlösen in Höhe von 65,7 Milliarden US-Dollar (+67,0 Prozent) und einem bereinigten Gewinn von 1,53 US-Dollar pro Aktie nach 0,89 US-Dollar im Vorjahresquartal (+71,9 Prozent) gerechnet.
Am Optionsmarkt wettet eine Mehrheit der Händlerinnen und Händler auf nach den Zahlen steigende Kurse. Die Call-Quote liegt bei 59,7 Prozent. Eingepreist ist eine Bewegung der Aktie um bis zu 6,7 Prozent. Durften im vergangenen Quartal die Bullen jubeln (+2,9 Prozent), kamen in den beiden Quartalen zuvor die Bären zum Zug (-0,5 Prozent / -0,1 Prozent).
Donnerstag, 26. Februar: Salesforce
Die Anteile von Software- und Cloud-Dienstleistungsunternehmen sind in den vergangenen Wochen gefallen wie Steine. Das hat am Markt den Begriff der Software- beziehungsweise SaaS-Apokalypse geprägt. Hintergrund der starken Kursverluste ist die Befürchtung, dass Künstliche Intelligenz einerseits die Entwicklung von Software-Anwendungen trivialisieren und replizierbar machen könnte und dass andererseits eine sinkende Zahl von Arbeitskräften das "pay per seat"-Geschäftsmodell obsolet macht, was zu deutlich geringeren Lizenzgebühren führen könnte.
Von diesen Befürchtungen ist auch der Spezialist für Kundenbeziehungsmanagement Salesforce nicht verschont geblieben. Die Aktie notiert gegenüber dem Jahreswechsel mit einem Minus von 30 Prozent. Zwar verfolgt CEO Mark Benioff eine aggressive KI-Expansionsstrategie und hat zur Bewertung der unternehmenseigenen KI-Plattform Agentforce tausende Vertriebsmitarbeitende eingestellt, doch an der Umsatzentwicklung war das bislang nicht abzulesen.
Zur Kursmisere in den vergangenen Wochen und Monaten hatte beigetragen, dass die Aktie für ein Unternehmen mit einer Wachstumsrate im einstelligen Prozentbereich schlicht zu ambitioniert bewertet war. Das hat sich mit einem KGVe 2026 von knapp 16 inzwischen geändert. Schon das Schlagen niedriger Erwartungen könnte für einen Befreiungsschlag der Aktie genügen, sofern der Ausblick auf das kommende Geschäftsjahr ausreichend ist, die größten KI-Sorgen zu zerstreuen.
Von Expertinnen und Experten wird gegenüber dem Vorjahresquartal ein Umsatzanstieg von 11,9 Prozent auf 11,18 Milliarden US-Dollar erwartet. Der bereinigte Gewinn pro Aktie soll sich auf 3,05 US-Dollar belaufen nach 2,78 US-Dollar im Vergleichszeitraum. Beide Werte sprächen gegen die KI-Sorgen für eine Wachstumsbeschleunigung gegenüber den Vorquartalen.
Ein Großteil der Händlerinnen und Händler setzt angesichts einer Call-Quote von 67,5 Prozent auf nach den Zahlen steigende Aktienkurse. Eingepreist ist eine Kursbewegung von bis zu 9,7 Prozent. schon im vergangenen Quartal gelang ein zwischenzeitlich starker Anstieg, der jedoch rasch wieder abverkauft wurde. Vorsicht dürfte also selbst bei einer positiven Reaktion geboten bleiben.
Samstag, 28. Februar: Berkshire Hathaway
Bei der von Warren Buffett gegründeten Holdinggesellschaft ist nach dem Abgang des Altmeisters eine neue Ära angebrochen. Für seinen Nachfolger Greg Abel wird die Ergebnispräsentation der erste große Auftritt. Anlegerinnen und Anleger erhoffen sich von ihm Hinweise darüber, welche möglichen Kursveränderungen es in Zukunft geben könnte. Dabei stehen vor allem in der Vergangenheit häufig aufgekommene Fragen wie Aktienrückkäufe und die Auszahlung einer Dividende auf der Agenda.
Außerdem dürften sich Investoren Auskünfte darüber erhoffen, ob sich auch an der Allokationsstrategie etwas ändert und künftig beispielsweise die von Buffett lange vernachlässigten Technologiewerte stärker berücksichtigt werden. Zumindest die zuletzt veröffentlichten 13F-Filings sprechen allerdings dafür, dass das nicht der Fall sein wird, nachdem Positionen wie Apple und Amazon weiter abgebaut wurden. Damit rückt der nach wie vor gigantische Cash-Berg des Unternehmens wieder in den Vordergrund. Eine mögliche Timeline, wann dieser investiert werden könnte, liefert Aufschlüsse über die Markterwartungen von Abel und seinem Team.
Operativ dürfte es für Berkshire Hathaway gut gelaufen sein. Die wirtschaftliche Aktivität in den USA ist aufgrund des Booms bei Rechenzentren hoch, was für eine hohe Auslastung der Eisenbahngesellschaft BNSF gesorgt haben dürfte. Das schon in den vergangenen Quartalen boomende Energiegeschäft dürfte ebenfalls hohe Gewinne eingefahren haben, während die anhaltend hohen Marktzinsen für starke Erträge auf die Cash-Reserven einerseits und im Versicherungsgeschäft (Geico) andererseits gesorgt haben dürften.
Erwartet wird ein Quartalsumsatz von 97,1 Milliarden US-Dollar sowie ein Gewinnergebnis in Höhe von 5,17 US-Dollar je Aktie. Damit könnte bei den Erlösen das höchste Wachstum seit fast zwei Jahren verzeichnet worden sein, während beim Ertrag mit Einbußen zu rechnen ist.
Für die seit dem Jahreswechsel kaum veränderte Aktie muss mit einer Kursreaktion von bis zu 3,3 Prozent gerechnet werden. Das ist ein für Berkshire Hathaway deutlich überdurchschnittlicher Wert, was auf Unsicherheit hindeutet. Davon ist bei der Verteilung der Optionskontrakte aber nur wenig zu sehen. Mit einer Call-Quote von 59,5 Prozent wettet eine deutliche Mehrheit auf steigende Kurse.
Weitere nennenswerte US-Quartalszahlen:
| Wert | Datum | Zeit | erw. EPS | erw. Umsatz | erw. Kursbew. | Börsenwert |
| Dominion Energy | Mo., 23.02. | Vorbörse | 0,67 $ | 3,72 Mrd. $ | ± 5,4 % | 55,9 Mrd. $ |
| Oneok | Mo., 23.02. | Nachbörse | 1,50 $ | 8,90 Mrd. $ | ± 7,9 % | 54,7 Mrd. $ |
| Diamondback E. | Mo., 23.02. | Nachbörse | 2,02 $ | 3,25 Mrd. $ | ± 9,1 % | 50,1 Mrd. $ |
| BWX Tech. | Mo., 23.02. | Nachbörse | 0,88 $ | 837,5 Mio. $ | ± 12,2 % | 19,1 Mrd. $ |
| Domino's Pizza | Mo., 23.02. | Vorbörse | 5,38 $ | 1,52 Mrd. $ | ± 8,4 % | 13,0 Mrd. $ |
| Hims & Hers | Mo., 23.02. | Nachbörse | 0,19 $ | 619,0 Mio. $ | ± 16,5 % | 3,6 Mrd. $ |
| MercadoLibre | Di., 24.02. | Nachbörse | 11,45 $ | 8,45 Mrd. $ | ± 8,3 % | 101,2 Mrd. $ |
| American Tower | Di., 24.02. | Vorbörse | 2,37 $ ** | 2,69 Mrd. $ | ± 7,2 % | 86,5 Mrd. $ |
| Realty Income | Di., 24.02. | Nachbörse | 1,09 $ ** | 1,40 Mrd. $ | ± 4,6 % | 60,1 Mrd. $ |
| Keurig Dr Pepper | Di., 24.02. | Vorbörse | 0,59 $ | 4,35 Mrd. $ | ± 7,1 % | 39,5 Mrd. $ |
| NRG Energy | Di., 24.02. | Vorbörse | 1,02 $ | 6,62 Mrd. $ | ± 7,9 % | 37,8 Mrd. $ |
| Workday | Di., 24.02. | Nachbörse | 2,32 $ | 2,52 Mrd. $ | ± 10,4 % | 36,8 Mrd. $ |
| Axon Enterprise | Di., 24.02. | Nachbörse | 1,60 $ | 755,3 Mio. $ | ± 18,6 % | 35,0 Mrd. $ |
| HP | Di., 24.02. | Nachbörse | 0,77 $ | 13,87 Mrd. $ | ± 9,4 % | 16,8 Mrd. $ |
| Tempus AI | Di., 24.02. | Nachbörse | -0,04 $ | 362,6 Mio. $ | ± 12,2 % | 10,4 Mrd. $ |
| TJX | Mi., 25.02. | Vorbörse | 1,38 $ | 17,37 Mrd. $ | ± 4,6 % | 174,2 Mrd. $ |
| Lowe's | Mi., 25.02. | Vorbörse | 1,94 $ | 20,34 Mrd. $ | ± 5,2 % | 156,1 Mrd. $ |
| Synposys | Mi., 25.02. | Nachbörse | 3,60 $ | 2,39 Mrd. $ | ± 9,5 % | 84,6 Mrd. $ |
| Snowflake | Mi., 25.02. | Nachbörse | 0,27 $ | 1,26 Mrd. $ | ± 12,7 % | 59,8 Mrd. $ |
| Trip.com | Mi., 25.02. | Nachbörse | 0,68 $ | 2,15 Mrd. $ | ± 9,9 % | 36,0 Mrd. $ |
| Agilent | Mi., 25.02. | Nachbörse | 1,37 $ | 1,81 Mrd. $ | ± 8,4 % | 35,8 Mrd. $ |
| Zoom | Mi., 25.02. | Nachbörse | 1,49 $ | 1,23 Mrd. $ | ± 10,1 % | 26,9 Mrd. $ |
| Pure Storage | Mi., 25.02. | Nachbörse | 0,64 $ | 1,03 Mrd. $ | ± 20,1 % | 24,3 Mrd. $ |
| Circle Internet | Mi., 25.02. | Vorbörse | 0,25 $ | 745,0 Mio. $ | ± 11,7 % | 14,6 Mrd. $ |
| The Trade Desk | Mi., 25.02. | Nachbörse | 0,58 $ | 841,1 Mio. $ | ± 15,8 % | 12,2 Mrd. $ |
| Paramount Skyd. | Mi., 25.02. | Nachbörse | -0,03 $ | 8,17 Mrd. $ | ± 10,8 % | 12,1 Mrd. $ |
| IonQ | Mi., 25.02. | Nachbörse | -0,23 $ | 40,4 Mio. $ | ± 13,7 % | 12,0 Mrd. $ |
| Joby Aviation | Mi., 25.02. | Nachbörse | -0,20 $ | 16,9 Mio. $ | ± 12,9 % | 9,9 Mrd. $ |
| Intuit | Do., 26.02. | Nachbörse | 3,68 $ | 4,53 Mrd. $ | ± 10,6 % | 106,2 Mrd. $ |
| Dell | Do., 26.02. | Nachbörse | 3,52 $ | 31,65 Mrd. $ | ± 11,0 % | 78,9 Mrd. $ |
| Vistra | Do., 26.02. | Vorbörse | 2,36 $ | 5,80 Mrd. $ | ± 9,0 % | 58,4 Mrd. $ |
| CoreWeave | Do., 26.02. | Nachbörse | -0,49 $ | 1,53 Mrd. $ | ± 17,9 % | 50,6 Mrd. $ |
| Cheniere | Do., 26.02. | Vorbörse | 3,87 $ | 5,57 Mrd. $ | ± 4,5 % | 48,7 Mrd. $ |
| Autodesk | Do., 26.02. | Nachbörse | 2,65 $ | 1,91 Mrd. $ | ± 8,7 % | 48,6 Mrd. $ |
| Baidu | Do., 26.02. | Vorbörse | 1,41 $ | 4,73 Mrd. $ | ± 7,7 % | 48,1 Mrd. $ |
| Rocket Lab | Do., 26.02. | Nachbörse | -0,05 $ | 178,2 Mio. $ | ± 13,7 % | 40,9 Mrd. $ |
| Block | Do., 26.02. | Nachbörse | 0,65 $ | 6,28 Mrd. $ | ± 11,5 % | 32,1 Mrd. $ |
| Zscaler | Do., 26.02. | Nachbörse | 0,90 $ | 798,9 Mio. $ | ± 12,1 % | 26,9 Mrd. $ |
| MP Materials | Do., 26.02. | Nachbörse | 0,03 $ | 58,8 Mio. $ | ± 9,9 % | 10,4 Mrd. $ |
| Frontline | Fr., 27.02. | Vorbörse | 1,13 $ | 456,9 Mio. $ | ± 12,6 % | 7,5 Mrd. $ |
| Endeavour Silver | Fr., 27.02. | Vorbörse | 0,05 $ | 163,8 Mio. $ | ± 22,4 % | 3,6 Mrd. $ |
| AMR | Fr., 27.02. | Vorbörse | -1,34 $ | 527,5 Mio. $ | ± 15,2 % | 2,3 Mrd. $ |
* Earnings per Share / Gewinn pro Aktie (Non-GAAP, bereinigt)
** Immobilieninvestitionsfonds (REIT), daher Funds from Operations (FFO) statt EPS
Stand: Freitag, 20. Februar, 11:30 Uhr (MEZ)
Autor: Max Gross, wallstreetONLINE Redaktion

