Passives Einkommen

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    Die Dividendenperle OPAP liefert zweistellige Renditen (1)

    Aktualisierung: OPAP hat angekündigt, seinen Sitz in die Schweiz zu verlegen, die Dividende soll aber weiterhin in Euro ausgeschüttet werden. Schweizer Steuerrecht würde die Abrechnung deutlich komplizierter machen.

    Für Sie zusammengefasst
    Passives Einkommen - Die Dividendenperle OPAP liefert zweistellige Renditen (1)

    ### Aktualisierung: Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung stand noch nicht fest, welche Auswirkungen die Verlagerung des Konzernsitzes in die Schweiz auf die Dividende haben wird. Fest steht, dass sie weiterhin in Euro ausgezahlt werden soll. ###

    Wer bei der Suche nach verlässlichen Dividendenaktien den Blick über den Tellerrand von DAX und NYSE wagt und Richtung Südosteuropa schaut, stößt unweigerlich auf eine regelrechte "Cash-Maschine": OPAP. In unserem letzten Dividenden-Radar haben wir mit York Water den "König der Ausdauer" beleuchtet. Heute widmen wir uns einem Unternehmen, das zwar keine 210 Jahre Ausschüttungshistorie hat, dafür aber bei der reinen Rendite-Power vieles in den Schatten stellt, was die Eurozone zu bieten hat.

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    OPAP ist kein reiner Wettanbieter, sondern eher das Rückgrat des griechischen Freizeitmarktes. Seit der Privatisierung hat sich das Unternehmen zu einem effizienten Dividenden-Lieferanten gewandelt, mit Renditen, die auch oberhalb von 12 Prozent liegen können.

    In seiner Dividendenstrategie hat das Unternehmen ein klares Versprechen abgegeben: Eine jährliche Ausschüttung von mindestens 1,00 Euro pro Aktie ist das erklärte Ziel. In der Praxis liefert das Unternehmen jedoch oft deutlich mehr ab.

    Fusion mit Allwyn

    Das Jahr 2026 könnte besonders spannend werden, da OPAP mit dem tschechischen Allwyn-Konzern (ehemals Sazka) fusioniert. Durch die Fusion ist der zweitgrößte börsengehandelte Lotterie- und Glücksspielbetreiber der Welt mit einem Unternehmenswert von rund 16 Milliarden Euro entstanden.

    Allwyn ist zwar hoch verschuldet, die OPAP-Dividende ist dadurch allerdings eher abgesichert als gefährdet. Allwyn ist die Muttergesellschaft (Holding), und die Schulden liegen primär auf dieser Holding-Ebene (u.a. durch den Kauf der britischen Lotterie und US-Zukäufe). Das Geld wird jedoch in den Tochtergesellschaften wie OPAP in Griechenland verdient.

    Damit die Holding ihre Zinsen zahlen und Schulden tilgen kann, ist sie zwingend darauf angewiesen, dass die Töchter ihre Gewinne nach oben ausschütten. Eine hohe Dividende ist für Allwyn also ein notwendiges Werkzeug, um Cashflows aus Griechenland in die Konzernzentrale zu transferieren. Davon können Aktionäre mitprofitieren.

    S&P Global Ratings hat den Ausblick für Allwyn in diesem Monat gerade deshalb auf "Stabil" hochgestuft, weil die Fusion mit OPAP die Qualität der Erträge verbessert. Die Experten erwarten, dass der Konzern seine Verschuldung (Debt/EBITDA) bereits ab 2027 wieder deutlich senken kann, eben weil die Cashflows so vorhersehbar sind.

    Sonderdividende

    Das Unternehmen hat angekündigt, nach Abschluss des Zusammenschlusses eine Sonderdividende in Höhe von 0,80 Euro je Aktie auszuschütten. Leider konnte ich keine Informationen darüber finden, ob diese Sonderdividende zusätzlich zur Abschlussdividende für 2025 ausgeschüttet werden soll oder anstelle davon. In wenigen Tagen, am 2. März nach Börsenschluss in Athen, werden die Jahresergebnisse für 2025 bekannt gegeben. Tags darauf um 15 Uhr MEZ findet ein Analysten- und Investoren-Briefing statt. Dabei dürften auch Informationen über die geplanten Dividenden veröffentlich werden.

    Sollte es sich tatsächlich um eine "Sonderdividende" handeln, wie am 16. Dezember angekündigt, und es käme noch eine reguläre Ausschüttung wie im vergangenen Jahr hinzu, dann würde OPAP auf einen Schlag 1,60 Euro ausschütten – ein massiver Kurstreiber für die kommenden Monate.

    Zumindest haben Allwyn und OPAP im Fusionsprotokoll bestätigt, dass der Zusammenschluss die "Ausschüttungsfähigkeit nicht beeinträchtigen wird" und dass "Überschusskapital vorrangig an die Aktionäre zurückgegeben wird".

    Greek Organisation of Football Prognostics Opap

    +0,68 %
    -0,94 %
    -11,15 %
    -19,64 %
    -15,68 %
    -0,74 %
    +33,44 %
    +132,20 %
    +43,40 %
    ISIN:GRS419003009WKN:765974

    Das Geschäftsmodell: Das Haus gewinnt immer

    Das Fundament dieser Zahlungen ist so simpel wie lukrativ: OPAP hält exklusive Lizenzen für Lotterien und Sportwetten in Griechenland und Zypern. Ob Lottoscheine am Kiosk oder modernes Online-Gaming – fast jeder Euro, der in Griechenland legal verspielt wird, wandert zu einem Teil durch die Bücher von OPAP.

    Dieses Fast-Monopol sorgt für Cashflows, die selbst in wirtschaftlich schwierigen Zeiten stabil bleiben. Glücksspiel gilt als "rezessionsresistent" – ein kleiner Einsatz für die Hoffnung auf den großen Gewinn wird auch dann getätigt, wenn der Gürtel enger geschnallt werden muss.

    OPAP bietet eine überdurchschnittlich hohe Rendite, ist aber kein reiner Dividendenwert; auch die Kursentwicklung kann sich sehen lassen. In den vergangenen 10 Jahren hat sich die Aktie in etwa verdreifacht, auch wenn es in den letzten sechs Monaten bergab ging. Wer vor fünf Jahren eingestiegen ist, hat sein Kapital inklusive der reinvestierten Dividenden nahezu verdoppelt. Das KGV liegt aktuell bei etwa 11,5 – was im Vergleich zum europäischen Durchschnitt der Gaming-Branche (oft 14-16) immer noch Raum für Kursfantasie lässt.

    Welche Risiken gibt es?

    - Regulierung: Der Glücksspielmarkt ist stark reguliert. Höhere Steuern auf Spieleinsätze könnten die Gewinnmargen drücken.

    - Online-Konkurrenz: Zwar ist OPAP im Online-Markt stark gewachsen, muss sich aber gegen internationale Anbieter behaupten.

    - Klumpenrisiko: Das Geschäft ist fast ausschließlich auf Griechenland und Zypern konzentriert.

    - Risiko für deutsche Investoren: An vielen deutschen Handelsplätzen ist das Handelsvolumen griechischer Aktien sehr gering, Anleger sollten also wenn es geht auf Direkthandel an der Börse Athen setzen oder zumindest nur zu den Haupthandelszeiten von Xetra/Frankfurt mit strengem Limit ordern.

    Passives Einkommen mit OPAP

    Wie viel Kapital benötigt man für ein passives Einkommen von 12.000 Euro pro Jahr? Die Frage ist nicht so einfach zu beantworten, da die Prognosen für die Ausschüttung weit auseinandergehen. Daten-Aggregatoren wie Yahoo Finance sagen für 2026 eine Dividende in Höhe von 1,90 Euro voraus, das entspräche aktuell 12 Prozent Dividendenrendite. FactSet beziffert die Erwartungen auf 1,48 Euro, was etwa 9,4 Prozent Rendite entspräche. Im ersten Fall wären rund 99.500 Euro Einsatz notwendig und im zweiten knapp 128.000 Euro. Das ist ausgesprochen wenig.

    Zum Vergleich: Bei unserem Rekordhalter York Water im Radar der vergangenen Woche waren für das gleiche Ziel über 427.000 Euro nötig. OPAP liefert das gleiche Einkommen also mit rund einem Viertel des Kapitaleinsatzes, allerdings bei einem gleichzeitig deutlich höheren Risiko. Wobei man nicht vergessen sollte, dass bei York Water ein Wechselkursrisiko besteht, das es bei OPAP eben nicht gibt. Immerhin hat der US-Dollar im vergangenen Jahr gut 13 Prozent zum Euro verloren.

    Fazit

    OPAP ist eine interessante Option für Anleger, die keine Lust auf Wechselkursrisiken haben, aber gleichzeitig dazu bereit sind, auf eine Aktie zu setzen, die nicht viele auf dem Radar haben. Und die ein gewisses Risiko in Kauf nehmen für eine potenziell zweistellige Renditechance. Das Unternehmen ist eine Cash-Maschine par excellence und profitiert vom wirtschaftlichen Aufschwung im Mittelmeerraum. Für ein breit gestreutes Dividenden-Depot kann dieser griechische Champion eine interessante Ergänzung sein.

    Die steuerliche Behandlung

    Aktualisierung: OPAP hat angekündigt, seinen Sitz in die Schweiz zu verlegen. Das macht die Dividenden-Versteuerung aufwändiger und teurer. Die Aktie ist damit eher etwas für hartgesottene Dividenden- und Steuerprofis.

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    Übersicht zur Dividende von OPAP

    Marktkapitalisierung: ca. 5,67 Milliarden Euro

    Dividendenrendite 2026: 9,4 bis 12 %

    Dividende erhöht: 0 Jahre in Folge

    Dividende nicht gesenkt: 0 Jahre in Folge

    Dividende kontinuierlich ausgeschüttet: 19 Jahre in Folge

     

    Ausschüttungsquote: Nahezu 100 % des Free Cashflow

    Frequenz: 2-mal jährlich (Mai/Juni und November) + Sonderdividenden

     

    Zeitplan (erwartet)

    02.03.2026: Veröffentlichung Geschäftsbericht 2025 & Dividendenvorschlag

    05.05.2026: Voraussichtlicher Ex-Tag (Schlussdividende) / Sonderdividende?

    12.05.2026: Voraussichtlicher Zahltag

    Geschäftsjahr 

    Dividendenrendite in %***

    Dividende in Euro

    2027e                  9,68e         1,53e**
    2026e                  9,37e         1,48e**
    2025                  6,81         1,30
    2024                  9,33         1,464
    2023                14,00         2,152
    2022                12,85         1,70
    2021                  5,21         0,65
    2020                11,87         1,30
    2019                  5,18         0,60
    2018                  5,34         0,405
    2017                13,33         1,40

    * Quellen: OPAP, FactSet, wallstreetONLINE.

    ** Zu OPAP gibt es sehr unterschiedliche Dividendenprognosen, aufgrund der Datenlage habe ich mich für FactSet entschieden.

    *** Zur Errechnung der Dividendenrendite wurde der Schlusskurs des jeweiligen Geschäftsjahres genommen, beziehungsweise für die Prognosen der aktuelle Kurs.


    Die optimale Dividendenstrategie

    Eine optimale langfristige Dividendenstrategie hängt von verschiedenen Faktoren ab, darunter dem individuellen Risikoprofil, den Anlagezielen und der finanziellen Situation. Hier sind jedoch einige allgemeine Prinzipien, die empfohlen werden können:

    Diversifikation: Investieren Sie in eine breite Palette von Unternehmen und Sektoren, um das Risiko zu streuen. Diversifikation kann helfen, das Portfoliorisiko zu mindern, da nicht alle Sektoren gleichzeitig von Marktschwankungen betroffen sind.

    Qualitätsaktien wählen: Achten Sie auf Unternehmen mit einer starken Bilanz, stabilen Cashflows und einer Geschichte von zuverlässigen und wachsenden Ausschüttungen. Solche Unternehmen sind oft besser positioniert, um auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten Dividenden zu zahlen.

    Reinvestition von Dividenden: Das Reinvestieren von Dividenden kann das Wachstum des Portfolios beschleunigen. Durch den Zinseszinseffekt können reinvestierte Dividenden über die Zeit einen signifikanten Beitrag zum Gesamtertrag des Portfolios leisten.

    Langfristige Perspektive: Dividendenstrategien sind oft langfristig ausgerichtet. Marktschwankungen sollten daher nicht zu überstürzten Entscheidungen führen. Geduld und Beständigkeit sind Schlüssel zum Erfolg.

    Steuereffizienz berücksichtigen: Die steuerliche Behandlung von Dividenden kann je nach Land und individueller Situation variieren. Es ist wichtig, Steuereffekte in die Strategie einzubeziehen.

    Überwachung und Anpassung des Portfolios: Portfolios sollten regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst werden, um sicherzustellen, dass es weiterhin den eigenen Anlagezielen entspricht und gut diversifiziert bleibt.

    Bewertung: Achten Sie auf die Bewertung der Aktien. Hohe Dividendenrenditen sind nicht immer ein gutes Zeichen; sie können auch ein Hinweis auf Probleme im Unternehmen sein.

    Verwendung von Dividendenfonds, -ETFs: Für Anleger, die nicht direkt einzelne Aktien auswählen möchten, können Dividendenfonds eine praktikable Alternative sein, da sie eine gute Möglichkeit zur Diversifikation bieten.

    Fazit:

    Dividendeninvestitionen können eine großartige Möglichkeit sein, ein passives Einkommen aufzubauen. Indem Sie sich auf Unternehmen mit stabiler Dividendenhistorie konzentrieren, können Sie Ihr Portfolio schrittweise ausbauen. Dabei ist natürlich immer zu beachten, dass Investitionen in Dividendenaktien – wie alle Investitionen – mit Risiken verbunden sind.

    Weitere interessante Dividenden-Aktien befinden sich übrigens auch in der Dividenden-Watchlist unseres Börsenexperten Markus Weingran, dessen Börsenlounge sich täglich mit aktuellen Marktentwicklungen, Investitionstipps und Finanzthemen befasst.

    Autor: Ingo Kolf, wallstreetONLINE Redaktion

    Disclaimer: Ausdrücklich weist die Smartbroker AG darauf hin, dass ein Investment in Wertpapiere und sonstige Finanzinstrumente im Sinne des WpHG grundsätzlich mit erheblichen Chancen und Risiken (Preis-, Markt-, Währungs-, Volatilitäts-, Bonitäts- und sonstigen Risiken) verbunden ist und ein Totalverlust des investierten Kapitals nicht ausgeschlossen werden kann. Die Smartbroker AG empfiehlt deshalb jedem Leser sich vor einer Anlageentscheidung intensiv mit den Chancen und allen Risiken auseinander zu setzen und sich umfassend zu informieren. Sämtliche verwendeten Wertentwicklungsangaben, sei es für die Vergangenheit oder im Sinne einer Prognose bzw. Einschätzung sind kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse bzw. Wertentwicklungen. Die hier angebotenen Beiträge dienen ausschließlich der Information und stellen keine Kauf- bzw. Verkaufsempfehlungen dar. Alle Informationen sind sorgfältig zusammengetragen, haben jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit und sind unverbindlich sowie ohne Gewähr. Des Weiteren dient die Bereitstellung der Information nicht als Rechtsberatung, Steuerberatung oder wertpapierbezogene Beratung und ersetzt diese nicht. Eine an den persönlichen Verhältnissen des Kunden ausgerichtete Anlageempfehlung, insbesondere in der Form einer individuellen Anlageberatung, der individuellen steuerlichen Situation und unter Einbeziehung allgemeiner sowie objektspezifischer Grundlagen, Chancen und Risiken, erfolgt ausdrücklich nicht.


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    Verfasst vonRedakteurIngo Kolf
    Passives Einkommen Die Dividendenperle OPAP liefert zweistellige Renditen (1) Von kaum jemandem bemerkt, hat sich in Athen ein Einnahmen-Gigant zum Dividenden-Liebling entwickelt. Der Glücksspiel-Monopolist OPAP kombiniert ein krisenfestes Geschäftsmodell mit Ausschüttungsquoten, von denen Investoren in Deutschland meist nur träumen können.

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