Green Bridge Metals versendet Titac-Bohrkerne für metallurgische Tests zur Bewertung des Potenzials für die Gewinnung von Titandioxid
Das Unternehmen kündigt zudem die Erneuerung eines IR-Programms an
Vancouver, Kanada – 6. März 2026 / IRW-Press / Green Bridge Metals Corporation (CSE: GRBM, OTCQB: GBMCF, FWB: J48, WKN: A3EW4S) („Green Bridge“ oder das „Unternehmen“) gibt bekannt, dass das Unternehmen plant, ausgewählte Diamantbohrkerne aus seinem Projekt Titac in Minnesota an ein kanadisches Labor zu schicken, sodass dort metallurgische Untersuchungen mit einem Schwerpunkt auf der Bewertung potenzieller Gewinnungsmöglichkeiten für Titandioxid (TiO2) aus der Ilmenitmineralisierung anhand des Chloridverfahrens durchgeführt werden können.
Das Unternehmen führt derzeit ein Diamantbohrprogramm auf der Lagerstätte Titac durch, das der Erprobung der Kupfermineralisierung in Zusammenhang mit den ultramafischen Oxidintrusionen im South Contact District des Duluth Complex dient. Obwohl die Bohrungen auf Kupfer ausgerichtet sind, wird das Unternehmen den gewonnenen Bohrkern auch nutzen, um sein Verständnis der metallurgischen Eigenschaften der bei Titac vorliegenden ilmenitgebundenen Titanmineralisierung zu verbessern.
Die Lagerstätte Titac ist Teil des umfassenderen Konzessionspakets South Contact District des Unternehmens, in dem eine Mineralisierung mit Kupfer, Nickel, Titan, Vanadium und anderen kritischen Mineralen im Duluth Complex in Minnesota vorkommt. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte dem technischen Bericht des Unternehmens vom 18. September 2024, welcher unter dem Profil des Unternehmens unter www.sedarplus.ca abgerufen werden kann. Das Unternehmen merkt an, dass die Lagerstätte Titac vermutete Mineralressourcen umfasst.
Bei vermuteten Mineralressourcen besteht eine große Unsicherheit hinsichtlich ihrer Existenz und der Frage, ob sie wirtschaftlich abgebaut werden können. Es kann nicht davon ausgegangen werden, dass alle oder ein Teil der vermuteten Mineralressourcen jemals in eine höhere Kategorie hochgestuft werden. Mineralressourcen, die keine Mineralreserven sind, haben keine Wirtschaftlichkeit demonstriert.
Bedeutung des metallurgischen Programms
Bewertung des Potenzials für die Titangewinnung
Die Lagerstätte Titac lagert in einer ultramafischen Oxidintrusion mit einem Durchschnittsgehalt von 15 % TiO2 und einer Kupfermineralisierung geringen Gehalts (0,3-0,4 %) auf langen Abschnitten, was die Lagerstätte zu einem attraktiven Asset mit mehreren Rohstoffen macht.[1] Ein entscheidender Faktor für den Wert von Titac ist allerdings das Verständnis, wie die Metalle aus dem Wirtsgestein gewonnen werden können. Die metallurgischen Untersuchungen werden voraussichtlich wichtige Informationen zur Gewinnbarkeit von TiO2 aus der Ilmenitmineralisierung bei Titac liefern - ein wesentlicher Schritt für die Bewertung der möglichen Wirtschaftlichkeit der Lagerstätte.

