EQS-News
Das Beratungsunternehmen Resonance stellt die besten Städte Europas für 2026 vor
- London führt Ranking; Wahrnehmungslücke wächst
- Top10: London, Paris, Berlin, Rom, BCN, Madrid
- Infrastruktur+Narrativ entscheiden Kapital etc
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EQS-News: Resonance Consultancy Ltd. / Schlagwort(e): Sonstiges London ist die Nummer 1 im Ranking der europäischen Städte um Investitionen, Talente und Besucher, wobei die Kluft in der Wahrnehmung immer größer wird |
CANNES, Frankreich, 11. März 2026 /PRNewswire/ -- Resonance Consultancy, ein führender Berater in den Bereichen Place Branding, Place Making und Place Marketing, hat heute seinen vierten jährlichen Bericht Europe's Best Cities und das Ranking für das Jahr 2026 veröffentlicht, in dem die 100 europäischen Städte vorgestellt werden, die die Zukunft gestalten.
Laden Sie den vollständigen Bericht „Europe's Best Cities" hier herunter.
Hier finden Sie alle Top 100 der besten Städte Europas im Jahr 2026.
Europa war noch nie so begehrt wie heute, trotz der anhaltenden russischen Aggression an seinen Grenzen und inmitten der weltweiten wirtschaftlichen Unsicherheit. Der Bericht stellt fest, dass fast die Hälfte der weltweiten Reisezielpräferenzen jetzt auf Europa gerichtet ist, gegenüber 41 % im letzten Jahr. Die Studie zeigt jedoch auch eine zunehmende Diskrepanz zwischen dem, was Städte leisten, und dem, was die Welt über sie glaubt. Diese Diskrepanz ist nicht mehr nur eine Frage des Brandings. Resonance hat herausgefunden, dass die Korrelation zwischen Leistung und Wahrnehmung nur 0,54 beträgt, was einen entscheidenden Vorteil für Städte bedeutet, die Infrastruktur, Politik und gelebte Erfahrung mit einer glaubwürdigen Erzählung für Investoren, Arbeitgeber, Talente und Besucher in Einklang bringen können.
„Europas führende Städte machen aus der Störung eine Antriebsfunktion für den Fortschritt", sagt Jeremie Feinblatt, Principal bei Resonance Consultancy. „Die Wahrnehmungslücke ist jetzt eine Frage der Bilanz. Sie beeinflusst die Auswahllisten der Investoren, das Vertrauen der Arbeitgeber und die Ausgaben der Besucher", stellt er fest.
