Krankenkassen

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    Mehr gegen steigende Arzneimittelpreise tun

    Für Sie zusammengefasst
    • Krankenkassen rufen Politik zu mehr Preisdruck
    • Deutsche Preise für Arzneien sind fast USA nah
    • Ausgaben 58,5 Mrd für Medikamente zweitgrößter
    Krankenkassen - Mehr gegen steigende Arzneimittelpreise tun

    BERLIN (dpa-AFX) - Die Krankenkassen haben die Politik aufgefordert, stärker gegen steigende Arzneimittelpreise vorzugehen. "Die Arzneimittelpreise bei uns sind schon die höchsten hinter denen der USA. Wenn es darum geht, daran etwas zu ändern, war die Politik bislang zu zaghaft", sagte der Chef des Spitzenverbands der gesetzlichen Krankenversicherungen, Oliver Blatt, der "Neuen Osnabrücker Zeitung".

    Auf die Frage, ob ein Drücken der Preise möglich sei, ohne die Hersteller ins Ausland zu vertreiben, sagte Blatt: "Ein klares Ja! Es ist Quatsch zu behaupten, dass hohe Preise dafür sorgen würden, dass mehr in Deutschland produziert wird." Schon heute ließen deutsche Konzerne in China oder Indien produzieren. Noch höhere Preise führten nicht zu einer besseren Versorgungslage.

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    Für Arzneimittel hätten die Kassen im vergangenen Jahr 58,5 Milliarden Euro ausgegeben - mehr als für die ambulante ärztliche Versorgung, sagte Blatt. "Das ist inzwischen nach den Krankenhäusern der zweitgrößte Kostenblock. Die Ausgaben für neue Medikamente haben sich in zwölf Jahren verdoppelt", beschrieb er die Entwicklung.

    Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) hat eine Expertenkommission eingesetzt, die schon bis Ende März Vorschläge zu Einsparungen bei der Gesundheitsversorgung vorlegen soll./bg/DP/zb

     

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    Die Bayer Aktie wird zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Nachricht mit einem Minus von -1,45 % und einem Kurs von 38,44 auf Tradegate (13. März 2026, 22:25 Uhr) gehandelt.

    Auf 7 Tage gesehen hat sich der Kurs der Bayer Aktie um +4,08 % verändert. Der Gewinn auf 30 Tage beträgt +6,58 %.

    Die Marktkapitalisierung von Bayer bezifferte sich zuletzt auf 40,69 Mrd..






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