Finanzen erleben
Neues Lernprojekt beginnt in Frankfurt
- FeiF macht Geldthemen in Frankfurt anschaulich
- Richtet sich an allen Altersgruppen und Firmen
- Neutrale werbefreie Module zu fünf Finanzthemen
FRANKFURT (dpa-AFX) - Wie spannend kann Geld sein? Mit dem Projekt "FeiF - Finanzen erleben in Frankfurt" macht das hessische Finanzministerium Geldthemen erlebbar. Schulklassen, Studierende und sogar Betriebe können künftig hautnah erfahren, wie Geldanlage, Steuern oder Altersvorsorge funktionieren - direkt dort, wo die Finanzentscheidungen getroffen werden, von der Börse bis zur Bank. Natürlich in der Finanzmetropole Frankfurt.
"Finanzkompetenz ist Lebenskompetenz", erklärte Finanzminister Alexander Lorz (CDU). Das Angebot richte sich an alle Altersklassen und unterstreiche die Bedeutung der Kompetenzen in diesem Bereich für die Gesellschaft.
Symbolisch beginnt die Initiative heute (Montag) mit dem Läuten der Börsenglocke im Rahmen der Global Money Week, einer weltweiten Kampagne zur Förderung finanzieller Bildung bei jungen Menschen. Erste Testangebote laufen bereits bei der Deutsche Börse Group, der DZ Bank und dem Finanzamt Frankfurt.
Auf der neuen "FeiF"-Plattform stellen Unternehmen und Institutionen standardisierte Module zu fünf Themen bereit: ökonomisches Grundwissen, Altersvorsorge, Kreditwesen und Verschuldung, digitale Innovationen sowie Unternehmensgründung. Alle Angebote sind laut Finanzministerium neutral und werbefrei. Interessierte Gruppen können die Module nach Bedarf kombinieren, unterschiedliche Perspektiven kennenlernen und Tagesprogramme individuell gestalten./lea/DP/zb
Zusätzliche Unternehmensinformationen zur Deutsche Boerse Aktie
Die Deutsche Boerse Aktie wird zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Nachricht mit einem Plus von +0,17 % und einem Kurs von 242,1 auf Lang & Schwarz (15. März 2026, 18:59 Uhr) gehandelt.
Auf 7 Tage gesehen hat sich der Kurs der Deutsche Boerse Aktie um -0,31 % verändert. Der Gewinn auf 30 Tage beträgt +5,53 %.
Die Marktkapitalisierung von Deutsche Boerse bezifferte sich zuletzt auf 48,26 Mrd..
