US-Verschuldung explodiert
Ex-Senator: Das ist schlimmer als die Große Depression!
Die US-Staatsverschuldung ist in nur vier Monaten um mehr als eine halbe Billion Dollar explodiert und steigt von Sekunde zu Sekunde.
- US Staatsverschuldung stieg in vier Monaten stark
- Zuwachs etwa 543 Milliarden Dollar seit DezemberUS
- Krieg hohe Ausgaben und Risiko fuer den Dollarfall
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Die US-Staatsverschuldung ist in nur vier Monaten um mehr als eine halbe Billion Dollar angewachsen, so das US-Finanzministerium am Freitag.
Seit dem 12. Dezember ist die US-Staatsverschuldung laut dem Debt to the Penny Dataset des Finanzministeriums um etwa 543 Milliarden US-Dollar gestiegen.
Die Gesamtschuld der USA liegt nun bei 38,88 Billionen US-Dollar, ein Anstieg von rund 7 Prozent im Jahresvergleich.
Der ehemalige US-Abgeordnete Ron Paul warnte gegenüber Bloomberg, dass der anhaltende Krieg im Nahen Osten, zwischen dem Iran und der USA und Israel, die Situation weiterhin verschärfen werde.
"Die Zuwachsrate der Verschuldung wird noch höher sein, solange die Regierung fast eine Milliarde Dollar pro Tag oder mehr für einen Regime-Change-Krieg im Iran ausgibt."
Paul zufolge wird die steigende Verschuldung die Federal Reserve (Fed) unter Druck setzen, die Zinsen zu senken, und könnte sie zudem zwingen, mehr US-Staatsanleihen aufzukaufen.
Infolgedessen könnten ausländische Staaten ihre Käufe von US-Schuldtiteln reduzieren – bedingt durch das "unkontrollierte Ausgabenverhalten der US-Regierung" und die Ablehnung der hyperinterventionistischen Außenpolitik der USA.
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"Diese Faktoren könnten auch die zunehmende Ablehnung des US-Dollars als Weltreservewährung beschleunigen. Ein Verlust des Reservewährungsstatus würde eine Dollar-Krise auslösen und zu einem wirtschaftlichen Absturz führen, der schlimmer wäre als die Große Depression."
Autor: Krischan Orth, wallstreetONLINE Redaktion

