Machtkampf wird explosiv

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    Musk unter Druck? OpenAI fordert Untersuchung vor Showdown

    Vor dem Showdown vor Gericht verschärft OpenAI den Ton gegen Elon Musk. Es geht um Wettbewerbsfragen, Milliarden und die Zukunft des KI-Konzerns.

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    Machtkampf wird explosiv - Musk unter Druck? OpenAI fordert Untersuchung vor Showdown

    Das von Microsoft unterstützte Unternehmen OpenAI fordert die Behörden von Kalifornien und Delaware auf, im Vorfeld eines bevorstehenden Prozesses zwischen den Parteien "unangemessenes und wettbewerbswidriges Verhalten“ von Elon Musk und seinen Mitarbeitern zu untersuchen, wie Nachrichtenagenturen am Montag berichteten. 

    In einem Brief an die Generalstaatsanwälte von Kalifornien und Delaware beschuldigte Jason Kwon, Strategiechef des ChatGPT-Herstellers, Musk, OpenAI durch verschiedene "Angriffe" auf das Unternehmen zu untergraben, unter anderem durch die "Koordinierung seiner Bemühungen" mit Mark Zuckerberg, wie CNBC berichtete. 

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    Musk verklagte OpenAI im Jahr 2024 und behauptete, er sei "sorgfältig manipuliert" und "getäuscht" worden, nachdem das KI-Unternehmen über eine Umwandlung in ein gewinnorientiertes Unternehmen nachgedacht hatte, so der Bericht. Die Auswahl der Geschworenen für einen Prozess soll laut CNBC am 27. April im Northern District of California beginnen.

    Microsoft hat Milliarden in OpenAI investiert. Musk war 2015 Mitgründer von OpenAI, stieg 2018 aus und gründete 2023 mit xAI einen direkten Rivalen. 2024 verklagte er OpenAI mit dem Vorwurf, das Unternehmen habe seine ursprüngliche Non-Profit-Mission zugunsten eines gewinnorientierten Modells aufgeweicht. OpenAI weist das zurück und argumentiert nun, Musk versuche mit Klagen, öffentlichen Angriffen und anderen Schritten, den Konkurrenten gezielt auszubremsen.

    Brisant ist dabei vor allem, dass OpenAI den Behörden in Kalifornien und Delaware jetzt auch ein mögliches wettbewerbswidriges Muster nahelegt. Laut Reuters verweist der Konzern in dem Schreiben darauf, dass Musks Klage mehr als 100 Milliarden US-Dollar Schadenersatz von der Non-Profit-Struktur verlange und OpenAI damit empfindlich treffen könnte; außerdem geht es um den Vorwurf, Musk habe seine Bemühungen mit anderen Tech-Akteuren abgestimmt. 

     Autor: Paul Späthling, wallstreetONLINE Redaktion

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    Verfasst vonRedakteurPaul Späthling
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