dpa-AFX-Überblick

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    UNTERNEHMEN vom 10.04.2026 - 15.15 Uhr

    Für Sie zusammengefasst
    • Porsche Absatz weltweit gesunken Hoffnung E-Cayenne
    • Lufthansa Kabinenpersonal streikt hunderte Flüge
    • TSMC Umsatz stark gestiegen trotz Nahostkonflikt
    dpa-AFX-Überblick - UNTERNEHMEN vom 10.04.2026 - 15.15 Uhr

    Verkaufszahlen bei Porsche sinken - Hoffnung auf E-Cayenne

    STUTTGART - Der Sportwagenbauer Porsche meldet wegen der weiterhin schwierigen Lage in China und in Nordamerika einen sinkenden Absatz. Im ersten Quartal 2026 verkaufte die VW -Tochter weltweit 60.991 Fahrzeuge, wie das Unternehmen in Stuttgart mitteilte. Das waren 15 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Als Gründe nannte Porsche unter anderem das Auslaufen der Produktion des Cayman und Boxster mit Verbrenner sowie entfallene Steuervergünstigungen für Elektro- und Hybridfahrzeuge in den USA.

    Daimler Truck spürt US-Schwäche - Verkäufe sinken deutlich

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    LEINFELDEN-ECHTERDINGEN - Der schwächelnde Markt in den USA und weniger verkaufte Busse haben bei Daimler Truck für einen erneuten Absatzrückgang gesorgt. Im ersten Quartal verkaufte der Nutzfahrzeughersteller weltweit 68.849 Lastwagen und Busse, wie das Unternehmen in Leinfelden-Echterdingen mitteilte. Das war ein Rückgang von neun Prozent.

    ROUNDUP: Flugbegleiter legen Lufthansa lahm

    FRANKFURT - Zum Ende der Osterreisewelle ist das Kabinenpersonal der Lufthansa in einen Streik getreten, der zu hunderten Flugausfällen führt. Seit Mitternacht sollen die rund 20.000 Flugbegleiterinnen und Flugbegleiter die Arbeit ruhen lassen. Dazu hat die Kabinengewerkschaft Ufo aufgerufen, um in mehrere festgefahrene Tarifkonflikte bei der Lufthansa Kerngesellschaft und der Regionaltochter Lufthansa Cityline Bewegung zu bringen.

    Chiphersteller TSMC steigert Umsatz trotz Nahost-Konflikt deutlich

    HSINCHU - Der taiwanesische Chiphersteller TSMC hat seinen Umsatz im ersten Quartal kräftig gesteigert. Der Erlös lag mit 1,13 Billionen Taiwan-Dollar (30,4 Mrd Euro) 35 Prozent höher als ein Jahr zuvor, wie der weltgrößte Auftragschiphersteller und wichtige Zulieferer von Nvidia und Apple am Freitag mitteilte. Analysten hatten im Schnitt etwas weniger erwartet. Im März, als der Krieg in der Golfregion schon lief, stieg der Umsatz um 45 Prozent.

    Klingbeil lädt zu Energiepreis-Krisengipfel

    BERLIN - Vizekanzler Lars Klingbeil lädt Wirtschaft und Gewerkschaften trotz der zwischen USA und Iran ausgehandelten Öffnung der Straße von Hormus an diesem Freitag zu einem Energiepreis-Krisengipfel ein. Thema des Arbeitsgesprächs sind laut Ministerium die wirtschaftlichen Folgen des Iran-Kriegs, insbesondere die hohen Energiepreise. "Wir sehen die aktuellen Belastungen der Unternehmen und vieler Bürgerinnen und Bürger - und prüfen Maßnahmen, wie wir möglichst zielgenau entlasten können", hieß es. Dazu wolle Klingbeil in den direkten Austausch mit Sozialpartnern gehen.

    Meloni tauscht Leonardo-Chef aus - Spitzen von Eni und Enel bestätigt

    ROM - Die italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni hat den Vorstandschef des Luftfahrt- und Rüstungskonzerns Leonardo abberufen und zugleich die Spitzen der Energiekonzerne Eni und Enel im Amt bestätigt. Leonardo-Chef Roberto Cingolani soll demnach durch Lorenzo Mariani ersetzt werden, wie das italienische Finanzministerium am Donnerstagabend mitteilte.

    Dolce&Gabbana künftig ohne Gabbana in Geschäftsführung

    MAILAND - Beim italienischen Modehaus Dolce&Gabbana - einem der bekanntesten Namen der Modewelt - hat sich Firmengründer Stefano Gabbana aus der Geschäftsführung verabschiedet. Der 63-Jährige habe bereits zu Beginn des Jahres alle unternehmerischen Funktionen niedergelegt, bestätigte der Konzern entsprechende Medienberichte. Zugleich wurde betont: "Auf die kreativen Tätigkeiten, die Stefano Gabbana für die Gruppe ausübt, hat dieser Rücktritt keinerlei Einfluss."

    ROUNDUP: KI findet Schwachstellen - BSI erwartet weitreichende Folgen

    BERLIN - Ein vom US-Unternehmen Anthropic entwickeltes KI-Modell zum Auffinden verborgener Software-Schwachstellen könnte nach Einschätzung des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) erhebliche Auswirkungen auf die Cyberbedrohungslage haben. "Wir stehen zu Claude Mythos mit dem Hersteller Anthropic im Austausch", teilte die BSI-Präsidentin Claudia Plattner auf Anfrage mit. Ihre Behörde habe das neue Tool zwar bisher nicht testen können. Im persönlichen Gespräch mit den Entwicklern habe man jedoch Einblick in die Funktionsweise gewinnen können.

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    Weitere Meldungen

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    -Schaustellerbund rechnet mit höheren Preisen auf Jahrmärkten -Aktivisten blockieren Einfahrt von Rheinmetall
    -35 Jahre nach dem Aus noch tausende Wartburg unterwegs -ZDF steigt nach Pause wieder bei Tour de France ein - Vertrag bis 2028°

    Kundenhinweis:
    ROUNDUP: Sie lesen im Unternehmens-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst. /jha

     

    Zusätzliche Unternehmensinformationen zur NVIDIA Aktie

    Die NVIDIA Aktie wird zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Nachricht mit einem Minus von -0,58 % und einem Kurs von 221,3 auf Tradegate (10. April 2026, 15:23 Uhr) gehandelt.

    Auf 7 Tage gesehen hat sich der Kurs der NVIDIA Aktie um +1,44 % verändert. Der Gewinn auf 30 Tage beträgt +13,94 %.

    Die Marktkapitalisierung von NVIDIA bezifferte sich zuletzt auf 4,65 Bil..






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