Abschluss der Phase-I-Exploration im Goldprojekt Francisca in der argentinischen Provinz Salta
14. April 2026 / IRW-Press / Orestone Mining Corp. (Börsensymbol TSX Venture Exchange: ORS) (OTC: ORESF) (WKN: O2R2) (das „Unternehmen“) freut sich bekannt zu geben, dass das Phase-I-Explorationsprogramm im Goldprojekt Francisca in der argentinischen Provinz Salta nun abgeschlossen ist. Kartierungen und Probenahmen im Projekt Francisca haben ein stark serizitisch-tonalteriertes Gold-Stockwerk-System in einem stark limonitischen, serizitisch-tonalterierten Feldspatporphyr in einem in Hornfels beherbergten Gold-Stockwerk-System abgegrenzt.
Kartierungen in der Zone South Gold deuten auf eine 40-70 Meter mächtige Stockwerk-Zone mit einer durchschnittlichen Mächtigkeit von 50 Metern auf einer Streichlänge von 400-500 Metern hin. Das Wirtsgestein der Zone besteht aus Porphyr und Hornfels mit ausgeprägter Serizit-Ton-Alterierung, das von einem dichten Stockwerk-System aus schmalen, hellbraunen Limonitgängen mit dünnen, dunklen Quarzgangkernen sowie dickeren, dunklen Limonit-Quarz-Gängen durchzogen ist, die sowohl senkrecht als auch flach einfallen.
In der Zone North Gold wurden drei annähernd parallel verlaufende, treppenförmig angeordnete, stark alterierte und mineralisierte Zonen angetroffen, die durchschnittlich 40-50 Meter mächtig sind und einzelne Streichlängen zwischen 100 und 150 Metern aufweisen. Die südwestlich gelegene Zone besteht – ähnlich wie die Zone South Gold – aus stark alteriertem Porphyr und Hornfels, während die beiden nördlich gelegenen Zonen aus serizitisch alterierten Quarz-Mangan-Stockwerk-Zonen bestehen.
Zusätzliche Prospektionsarbeiten wurden entlang des Streichs nördlich und südlich der bekannten goldmineralisierten Stockwerk-, alterierten Porphyr- und Hornfelszonen durchgeführt. Weitere Informationen werden in Kürze veröffentlicht.
Aus den Mineralisierungszonen wurden insgesamt 675 Proben in Form von Gesteinssplittern entnommen. Die zwischen 1 und 3 Meter langen Splitterproben wurden von einer Mannschaft, bestehend aus 4 für die Probenahme abgestellten Personen zuzüglich Aufsichtsperson, entnommen. Die Arbeiten erfolgten unter der Leitung des Chefgeologen Ruben Davacino. Das Probenmaterial setzte sich, je nach Aufschluss, aus einzelnen oder zusammenhängenden Gesteinssplittern und Schlitzproben zusammen. Anschließend wurden Standardproben, Duplikate und Blindproben beigemischt, die durchschnittlich 14 % der insgesamt entnommenen Proben ausmachten. In weiterer Folge wurden die Proben unter Wahrung einer intakten Verwahrungskette (Chain of Custody) zur Firma Alex Stewart International Argentina S.A. verbracht, bei der es sich um eine international anerkannte Analyseeinrichtung in der Stadt Palpala in der argentinischen Provinz Jujuy handelt. Die Proben waren zwischen 1,77 und 3,38 Kilogramm schwer. Sie werden mittels Brandprobe auf Gold und mittels ICP-Verfahren (Mehrelementanalyse mit 39 Komponenten) auf Silber untersucht. Die Analyse der Duplikate, Leerproben und Standardproben erfolgt zum Zwecke der Qualitätskontrolle. Außerdem werden von der Firma Alex Stewart International Argentina S.A. betriebsinterne Qualitätssicherungs- und Qualitätskontrollmaßnahmen durchgeführt.

