Cerebras vor Geldregen

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    OpenAI könnte 30 Milliarden für Chips zahlen – was das für die Zukunft bedeutet

    OpenAI will 30 Milliarden US-Dollar in Cerebras investieren und möchte damit die Abhängigkeit von Chips von Nvidia verringern.

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    Cerebras vor Geldregen - OpenAI könnte 30 Milliarden für Chips zahlen – was das für die Zukunft bedeutet

    Das von Microsoft unterstützte Unternehmen OpenAI hat sich laut einem Bericht von The Information, bereit erklärt, Cerebras in den nächsten drei Jahren mehr als 20 Milliarden Dollar für Server zu zahlen, die mit Chips des Unternehmens ausgestattet sind. Der Deal, der doppelt so hoch ist wie der bisher für diesen Kauf vorgesehene Betrag, dürfte die Abhängigkeit von Chips von Nvidia verringern und möglicherweise die Rechenkosten von OpenAI senken.

    Im Rahmen der Vereinbarung erhält OpenAI Optionsscheine für Aktien von Cerebras, wie zwei Quellen gegenüber The Information erklärten. Die Ausgaben von OpenAI könnten sich in den nächsten drei Jahren auf 30 Milliarden US-Dollar belaufen, was OpenAI Optionsscheine für 10 Prozent der Cerebras-Anteile einbringen könnte, so eine weitere Quelle gegenüber dem Nachrichtenportal. 

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    Laut dem Bericht hat OpenAI zugestimmt, Cerebras rund 1 Milliarde Dollar für die Entwicklung von Rechenzentren zur Verfügung zu stellen, auf denen die KI-Produkte von OpenAI laufen sollen. Cerebras könnte Teile dieser Vereinbarung bereits am Freitag offenlegen, wenn das Unternehmen die Unterlagen für seinen Börsengang vorlegt, wie aus dem Medienbericht mit der Angelegenheit vertrauten Personen hervorgeht. Das Unternehmen peilt im Mai einen Emissionserlös von rund 3 Milliarden US-Dollar bei einer Unternehmensbewertung von etwa 35 Milliarden US-Dollar an, so die Quellen gegenüber der Publikation.

    Im laufenden Jahr hat OpenAI noch einiges vor: Neben dem milliardenschweren Chip‑Deal mit Cerebras plant OpenAI 2026 einen Börsengang, will stark wachsen, neue KI‑Produkte (zum Beispiel für Life Sciences) launchen, sein Tool Codex ausbauen und seine globale Präsenz deutlich verstärken.

    Autor: Paul Späthling, wallstreetONLINE Redaktion

     

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    Verfasst vonRedakteurPaul Späthling
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