Redwood AI kündigt Zusammenarbeit mit Aidos Innovations an
Redwood AI kündigt Zusammenarbeit mit Aidos Innovations an, die darauf abzielt, die Kooperation zwischen der Regierung von British Columbia, der kanadischen Bundesregierung sowie lokalen Strafverfolgungsbehörden in Bezug auf öffentliche Sicherheit zu verbessern, um die Fentanyl-Krise in British Columbia zu bekämpfen
Die „Track and Trace“-Initiative zielt darauf ab, KI-gestützte Instrumente zur Erkennung, Zuordnung und Entscheidungsfindung zu kombinieren, um die Maßnahmen im Bereich der öffentlichen Sicherheit und des Gesundheitswesens zu stärken
Vancouver, Kanada – 17. April 2026 / IRW-Press / Redwood AI Corp. (CSE: AIRX) (OTCQB: RDWCF) (FWB: Y0N, WKN: A422EZ) („Redwood“ oder das „Unternehmen“) freut sich bekannt zu geben, dass es eine zweijährige Kooperationsvereinbarung (die „Zusammenarbeit“) mit Aidos Innovations („Aidos“) in Bezug auf ein „Track and Trace“-Pilotprogramm abgeschlossen hat, in deren Rahmen es mit der Royal Canadian Mounted Police (RCMP), dem Victoria Police Department (VICPD) und der Canada Border Services Agency (CBSA) zusammenarbeiten wird, um eine KI-gestützte Analyseplattform für den Nachweis und die Vorhersage toxischer Opioide, einschließlich Fentanyl, in Vancouver und Victoria zu entwickeln, wobei Potenzial für eine breitere Anwendung in ganz Kanada besteht. Ziel der Zusammenarbeit ist es, die Reaktion der Region auf die Fentanyl-Krise zu stärken, indem sie eine stärker koordinierte und datengestützte Übersicht über die Opioidaktivität in diesen beiden großen urbanen Zentren bereitstellt. Gleichzeitig unterstützt sie umfassendere Ziele der öffentlichen Sicherheit, der Grenzsicherung und der nationalen Gefahrenaufklärung durch verbesserte Koordination, ein frühzeitigeres Erkennen von Veränderungen im illegalen Drogenangebot sowie schnellere Reaktionen auf neu entstehende Bedrohungen.
Im Rahmen der Zusammenarbeit wird Redwood mit Aidos zusammenarbeiten, um eine Analyseplattform für die Erkennung und Vorhersage von Opioiden in Vancouver und Victoria zu konzipieren, aufzubauen und bereitzustellen. Das zweijährige Projekt wird sich auf den Aufbau und den Einsatz dieses Systems in beiden Städten konzentrieren, um zeitnahe und umsetzbare Informationen zur Opioidaktivität zu liefern. RCMP, VICPD und CBSA werden als wichtige Partner mitwirken und dabei helfen, die Entwicklung und Nutzung des Tools so zu steuern, dass es die operativen und nachrichtendienstlichen Anforderungen an vorderster Front in ihren Zuständigkeitsbereichen unterstützt. Neben der Unterstützung der nachrichtendienstlichen Arbeit der Strafverfolgungsbehörden soll die Plattform die gemeinsame Lageübersicht der beteiligten Behörden verbessern und zu einer stärker koordinierten regionalen Reaktion auf Aktivitäten im Zusammenhang mit toxischen Drogen beitragen. Die Zusammenarbeit soll voraussichtlich die Entwicklung interaktiver Dashboards, Lageberichte und weiterer Entscheidungsunterstützungsinstrumente umfassen, die darauf ausgelegt sind, den beteiligten Behörden zu helfen, aufkommende Opioidaktivitäten effektiver zu interpretieren und darauf zu reagieren. Das Projekt soll durch eine schrittweise Implementierung umgesetzt werden, beginnend mit Prototypen von Systemen und repräsentativen Datenumgebungen, bis hin zur Integration von Live-Daten, wenn die technischen, Governance- und behördlichen Anforderungen festgelegt sind. Im Laufe der Entwicklung ist die Plattformarchitektur so konzipiert, dass sie auf weitere Jurisdiktionen ausgedehnt werden und angrenzende Anwendungsfälle in Bezug auf die öffentliche Sicherheit unterstützen kann.

