Earnings Preview
Nach neuem Iran-Schock: Bewährungsprobe für UnitedHealth, Tesla und Intel!
Diese in den kommenden Tagen (KW17) anstehenden US-Quartalszahlen müssen Anlegerinnen und Anleger kennen: Herausforderungen, Erwartungen und die aktuell eingepreisten Kursreaktionen – alles auf einen Blick!
Dienstag, 21. April: UnitedHealth
US-Krankenversicherer kämpfen mit explodierenden Patienten- und Behandlungskosten. Zwar sorgt das anhaltend hohe Zinsniveau für hohe Erträge aus den Prämien der Versicherten, gleichzeitig drohen aus Washington weitere Mittelkürzungen, nachdem die US-Regierung höhere Ausgaben für das Militär vor allem durch Einsparungen im Sozial- und Gesundheitssystem finanzieren will.
Das bedeutet für die Branche ein herausforderndes Umfeld. Viele Aktien, darunter auch die von Branchenprimus UnitedHealth, spiegeln dieses mit deutlichen Abschlägen gegenüber ihren früheren Rekordhochs wider. Die anhaltend hohe Unsicherheit gegenüber dem Sektor zeigt sich außerdem in einer erhöhten Schwankungsbreite. Zuletzt gab es zumindest ein kleines Aufatmen, denn durchaus überraschend werden die Zuzahlungen für Medicare-Advantage-Pläne 2027 um 2,5 Prozent angehoben. Marktbeobachterinnen und -beobachter hatten mit einer faktischen Nullrunde gerechnet.
Trotz der daraufhin gewährten Kursgewinne notiert UnitedHealth in diesem Jahr mit einem Minus von 1,7 Prozent. Gegenüber dem Stand vor einem Jahr stehen sogar Verluste in Höhe von 28,5 Prozent zu Buche. Da mit den Margen aber auch der Unternehmensgewinn gesunken ist, besteht gegenüber dem Bewertungsmittel der vergangenen 5 Jahre am Beispiel des Kurs-Gewinn-Verhältnisses (KGV) von 18,2 nur ein Abschlag von 10 Prozent. Ein Schnäppchen ist die Aktie damit nicht.
Für eine anhaltende Kurserholung wird mehr Klarheit bezüglich der künftigen Margen- und Gewinnentwicklung benötigt. Bei nach Einschätzung von Expertinnen und Experten gegenüber dem Vorjahresquartal kaum veränderten Erlösen soll der bereinigte Gewinn pro Aktie von 7,20 auf 6.61 US-Dollar gesunken sein (-8,2 Prozent). Das allerdings könnte eine solide Ausgangslage bilden, den für 2026 prognostizieren Jahresgewinn von 17,87 US-Dollar je Aktie zu erfüllen.
Am Optionsmarkt wetten Händlerinnen und Händler mehrheitlich auf steigende Kurse. 58,6 Prozent aller am kommenden Freitag verfallenden Kontrakte liegen auf der Call-Seite, denen ein Put-Anteil von 41,4 Prozent gegenüber steht. Für die Aktie muss mit einer Kursbewegung um bis zu 6 Prozent gerechnet werden. Im vergangenen Quartal war sie nach den Zahlen um fast 20 Prozent abgestürzt.
Mittwoch, 22. April: GE Vernova
Vom Ausbruch des Iran-Krieges hat sich die Aktie des Mitbewerbers von Siemens Energy kaum beeindruckt gezeigt. Gegenüber dem Jahreswechsel notiert GE Vernova mit einem Plus von 53,4 Prozent. Verglichen mit dem Stand vor 12 Monaten betragen die Kursgewinne sogar knapp 210 Prozent. Das Unternehmen profitiert von der explodierenden Energienachfrage und hohen Investitionen nicht nur in Stromerzeugungskapazitäten, sondern auch in Übertragungsnetze und Backup-Systeme. Dazu kommt aufgrund des geplanten Comebacks von Kernkraftwerken in den USA ein Bewertungsaufschlag aufgrund der Nuklear-Kapazitäten des Konzerns.
Die anhaltend hohen Kursgewinne haben die Unternehmensbewertung allerdings aufgebläht. Für 2026 ist die Aktie bereits mit rund dem 70-Fachen der erwarteten Gewinne bewertet. Das bedeutet gegenüber dem Branchendurchschnitt ein Aufschlag von rund 245 Prozent. Zwar wachsen die Geschäfte derzeit schnell, doch auch das Kurs-Gewinnwachstumsverhältnis (PEG) ist mit 1,74 nicht mehr günstig. Das gilt auch für zahlreiche andere Kennziffern. Gleichzeitig ist das Papier auch aus technischer perspektive überkauft. Der Relative-Stärke-Index (RSI) liegt auf Wochenbasis mit 77,1 Punkten deutlich über dem Schwellenwert von 70. Auf Monatsbasis nähert sich GE Vernova angesichts von 88,9 Zählern dem Bereich einer Spekulationsblase.
Wenn GE Vernova daher nicht absolute Blockbuster-Zahlen und ein Beat-and-Raise-Quartal präsentiert, ist das Risiko von Gewinnmitnahmen hoch – die könnten aufgrund der hoch korrelierten Kursentwicklung auch rasch auf die Aktie von Siemens Energy übergreifen. Von Analystinnen und Analysten ist ein Umsatz von 9,28 Milliarden US-Dollar prognostiziert (+15,6 Prozent). Der bereinigte Gewinn pro Aktie soll mit 1,67 US-Dollar um 96,5 Prozent höher ausgefallen sein als noch vor einem Jahr. Darüber hinaus wird der Markt vor allem auch die Auftragseingänge beobachten.
Angesichts der starken Kursgewinne im vergangenen Jahr hat sich eine knappe Mehrheit der Optionshändlerinnen und -händler gegen fallende Kurse abgesichert. Die Put-Quote übertrifft mit 55,8 Prozent den Call-Anteil von 44,2 Prozent. Die implizierte Kursreaktion liegt bei ± 6,5 Prozent.
Mittwoch, 22. April: Tesla
Der E-Fahrzeugpionier kämpft mit sinkenden Absatzzahlen, schwächeren Margen und einer Vielzahl gebrochener Versprechen – egal ob die Einführung neuer Fahrzeugmodelle, Robotaxis, wachsende Geschäfte mit Energiespeichern oder den vermeintlich neuen Kassenschlager Optimus betreffend. An der Börse wird das wie immer mit einem Schulterzucken zur Kenntnis genommen. Gegenüber dem Stand vor einem Jahr beträgt das Plus der Aktie rund zwei Drittel. Tesla gilt als Proxy, um in die anderen Unternehmen von CEO Elon Musk, allen voran SpaceX, zu investieren.
Die Unternehmensbewertung spiegelt diesen Umstand wider. Für 2026 ist Tesla mit fast dem 200-Fachen seiner erwarteten Gewinne bewertet. Das liegt um mehr als 1.100 Prozent über dem Branchendurchschnitt. Selbst gegenüber der historischen Norm ist die Aktie gegenwärtig um 70 Prozent überbewertet. Bei anderen Kennzahlen fällt der Aufschlag sogar noch höher aus.
Würde die Aktie nicht nach ihren eigenen Regeln spielen, könnten daher nur starke Zahlen und ein noch stärkerer Ausblick auf das Geschäftsjahr 2026 die zuletzt gewährten Kursaufschläge retten. Tatsächlich wird nach einer ganzen Reihe schwacher Quartale mit einer ersten Erholung der Geschäftsentwicklung gerechnet. Für den Umsatz ist ein Plus von 15,8 Prozent auf 22,39 Milliarden US-Dollar prognostiziert, während der bereinigte Gewinn pro Aktie von 0,27 auf 0,36 US-Dollar je Aktie geklettert sein soll – was allerdings noch immer das drittschlechteste Quartalsergebnis in den vergangenen 5 Jahren darstellen würde.
Nichtsdestotrotz wettet angesichts eines Call-Anteils von 52,5 Prozent eine knappe Mehrheit der Optionsmarktteilnehmenden auf eine nach den Zahlen steigende Aktie, für die eine Kursbewegung um bis zu 6,4 Prozent eingepreist ist. In den vergangenen 3 Quartalen hatten die Bullen jedoch jedes Mal das Nachsehen. Einmal ging es sogar um 8,2 Prozent nach unten. Zuletzt waren es -3,5 Prozent.
Donnerstag, 23. April: Intel
Ähnlich wie bei Tesla hat sich auch bei Intel die Kursentwicklung von der Geschäftsentwicklung abgekoppelt. Trotz anhaltend schwacher Geschäfte mit sinkenden Erlösen (im vergangenen Quartal) und geringen Unternehmensmargen hat sich das Papier gegenüber dem Stand vor einem Jahr um fast 262 Prozent verteuert. Allein seit dem Jahreswechsel ist Intel ein Anstieg von rund 86 Prozent gelungen. Anlegerinnen und Anleger wetten hier aggressiv darauf, dass es nach der Speicherchip-Krise, die bereits Aktien wie Micron, SanDisk und SK Hynix durch die Decke gehen ließ, nun zu einer CPU-Krise kommt. Gleichzeitig ist der Erzrivale von AMD an der von Musk geplanten "Terafab" beteiligt, welche die größte Halbleiterfabrik aller Zeiten werden soll. Das könnte die Position des Unternehmens als wichtiger Auftragsfertiger neben Samsung und Taiwan Semiconductor stärken.
Diesen spekulativen Hoffnungen steht jedoch eine triste Realität gegenüber. Intel ist noch immer stark vom PC-Markt abhängig. Hier lief es ohnehin schon schlecht, während die Speicherkrise für noch schwächere Geschäfte sorgen könnte, da die gestiegenen Gerätepreise zu einer Kaufzurückhaltung führen. Dementsprechend rechnen Analystinnen und Analysten damit, dass sowohl die Erlöse als auch die Gewinne gegenüber dem Vorjahresquartal gesunken sind. Beim Umsatz wird mit einem Rückgang von zwei Prozent auf 12,42 Milliarden US-Dollar gerechnet. Der bereinigte Gewinn pro Aktie soll mit 0,01 US-Dollar gerade so die Profitabilitätsgrenze erreicht haben.
Dementsprechend außer Kontrolle ist hier mit einem KGVe 2026 von knapp 129 und einem Kurs-Gewinnwachstumsverhältnis von 2,5 die Unternehmensbewertung. Ohne die Aussicht auf eine rasche Profitabilitätssteigerung könnte die Intel-Aktie nach den Zahlen einmal mehr vor einem Earnings-Crash stehen. Bereits im vergangenen Quartal hatte sie 17,0 Prozent eingebüßt.
Am Optionsmarkt wird mit einem völlig offenen Ausgang gerechnet. Bullen und Bären stehen sich angesichts eines Call-Anteils von 49,4 Prozent und eines Put-Anteils von 50,6 Prozent auf Augenhöhe gegenüber. Eingepreist ist eine Kursreaktion von bis zu 11,1 Prozent.
Freitag, 24. April: Procter & Gamble
US-Konsumgüterkonzerne kämpfen schon seit einiger Zeit mit einer Doppelbelastung aus steigenden Input-Preisen auf der einen und Konsumzurückhaltung auf der anderen Seite. Die Lebenshaltungskostenkrise zwingt vor allem Verbraucherinnen und Verbrauchern aus einkommensschwachen Haushalten zum Sparen. Im Supermarkt geht der Trend daher immer stärker zu kostengünstigeren Eigen- und Handelsmarken. Einzelhandelsriese Costco, hinter Walmart die Nummer 2 der USA, erwirtschaftet mit seinen "Kirkland"-Produkten inzwischen so viel Umsatz wie Procter & Gamble in einem gesamten Jahr.
Zwar gilt Procter & Gamble dank eines straffen Kosten- und Lieferkettenmanagements als "King of Costs", doch die Verlangsam der Geschäftsentwicklung ist in den zurückliegenden Quartalen spürbar gewesen. Das schränkt zunehmend auch den Handlungsspielraum des Dividendenkönigs (Anhebungen 69 Jahre in Folge) ein, seine Ausschüttung überdurchschnittlich anzuheben. Die Wachstumsrate (CAGR) dürfte von 4,8 Prozent in den vergangenen 10 Jahren auf 3,1 Prozent in den kommenden 3 Jahren zurückgehen.
Gegenüber dem Vorjahresquartal wird mit einem Anstieg der Erlöse um rund 3,5 Prozent auf 20,53 Milliarden US-Dollar gerechnet. Beim bereinigten Gewinn pro Aktie dürfte Procter & Gamble ein Anstieg um rund 1 Prozent auf 1,56 US-Dollar gelungen sein. Mit großen Überraschungen sollten Anlegerinnen und Anleger nicht rechnen, beim Umsatz hat der Konzern in den zurückliegenden Quartalen häufiger gepatzt, während der Gewinn oft nur wenige Cent über den Schätzungen lag.
Für die vergleichsweise schwankungsarme Aktie ist mit ± 3,7 Prozent eine gegenüber den vergangenen Quartalen überdurchschnittlich hohe Kursbewegung eingepreist. Dabei sind die Bullen mit einem Call-Anteil von 54,6 Prozent leicht im Vorteil.
Weitere nennenswerte US-, China-ADR-Quartalszahlen:
| Wert | Datum | Zeit | erw. EPS | erw. Umsatz | erw. Kursbew. | Börsenwert |
| Steel Dynamics | Mo., 20.04. | Nachbörse | 2,78 $ | 5,07 Mrd. $ | ± 9,0 % | 29,0 Mrd. $ |
| AGNC Invest. | Mo., 20.04. | Nachbörse | 0,37 $ | 402,5 Mrd. $ | ± 3,1 % | 12,1 Mrd. $ |
| Cleveland-Cliffs | Mo., 20.04. | Vorbörse | -0,39 $ | 4,79 Mrd. $ | ± 11,4 % | 5,7 Mrd. $ |
| Alaska Air | Mo., 20.04. | Nachbörse | -1,55 $ | 3,29 Mrd. $ | ± 13,7 % | 5,2 Mrd. $ |
| GE Aerospace | Di., 21.04. | Vorbörse | 1,58 $ | 10,69 Mrd. $ | ± 5,9 % | 317,8 Mrd. $ |
| RTX | Di., 21.04 | Vorbörse | 1,52 $ | 21,44 Mrd. $ | ± 5,5 % | 264,4 Mrd. $ |
| Intuitive Surgical | Di., 21.04 | Nachbörse | 2,11 $ | 2,62 Mrd. $ | ± 6,7 % | 166,6 Mrd. $ |
| Danaher | Di., 21.04 | Vorbörse | 1,94 $ | 6,00 Mrd. $ | ± 5,4 % | 137,7 Mrd. $ |
| Northrop Grumman | Di., 21.04 | Vorbörse | 6,04 $ | 9,74 Mrd. $ | ± 7,4 % | 94,5 Mrd. $ |
| 3M | Di., 21.04 | Vorbörse | 1,98 $ | 6,00 Mrd. $ | ± 5,1 % | 80,7 Mrd. $ |
| United Airlines | Di., 21.04 | Nachbörse | 1,10 $ | 14,38 Mrd. $ | ± 8,1 % | 33,0 Mrd. $ |
| Halliburton | Di., 21.04 | Vorbörse | 0,50 $ | 5,30 Mrd. $ | ± 5,5 % | 31,3 Mrd. $ |
| Lam Research | Mi., 22.04. | Nachbörse | 1,36 $ | 5,76 Mrd. $ | ± 8,1 % | 334,2 Mrd. $ |
| Philip Morris | Mi., 22.04. | Vorbörse | 1,83 $ | 9,88 Mrd. $ | ± 4,9 % | 245,9 Mrd. $ |
| IBM | Mi., 22.04. | Nachbörse | 1,81 $ | 15,64 Mrd. $ | ± 6,7 % | 236,9 Mrd. $ |
| Texas Instruments | Mi., 22.04. | Nachbörse | 1,37 $ | 4,53 Mrd. $ | ± 6,5 % | 208,4 Mrd. $ |
| AT&T | Mi., 22.04. | Vorbörse | 0,55 $ | 31,22 Mrd. $ | ± 4,5 % | 185,1 Mrd. $ |
| Boeing | Mi., 22.04. | Vorbörse | -0,65 $ | 22,04 Mrd. $ | ± 5,3 % | 175,4 Mrd. $ |
| Vertiv | Mi., 22.04. | Vorbörse | 1,01 $ | 2,65 Mrd. $ | ± 10,2 % | 117,5 Mrd. $ |
| CME Group | Mi., 22.04. | Vorbörse | 3,29 $ | 1,84 Mrd. $ | ± 3,6 % | 104,4 Mrd. $ |
| ServiceNow | Mi., 22.04. | Nachbörse | 0,97 $ | 3,75 Mrd. $ | ± 10,1 % | 101,1 Mrd. $ |
| QuantumScape | Mi., 22.04. | Nachbörse | -0,16 $ | 0,00 Mio. $ | ± 14,0 % | 4,3 Mrd. $ |
| American Express | Do., 23.04. | Vorbörse | 3,99 $ | 18,61 Mrd. $ | ± 4,6 % | 227,5 Mrd. $ |
| Thermo Fisher | Do., 23.04. | Vorbörse | 5,26 $ | 10,86 Mrd. $ | ± 5,5 % | 198,7 Mrd. $ |
| NextEra Energy | Do., 23.04. | Vorbörse | 7,27 $ | 0,97 Mrd. $ | ± 3,7 % | 191,6 Mrd. $ |
| Union Pacific | Do., 23.04. | Vorbörse | 2,85 $ | 6,20 Mrd. $ | ± 3,9 % | 149,1 Mrd. $ |
| Honeywell | Do., 23.04. | Vorbörse | 9,29 $ | 2,32 Mrd. $ | ± 4,4 % | 148,3 Mrd. $ |
| Lockheed Martin | Do., 23.04. | Vorbörse | 6,75 $ | 18,29 Mrd. $ | ± 4,9 % | 136,5 Mrd. $ |
| Newmont | Do., 23.04. | Nachbörse | 2,21 $ | 6,46 Mrd. $ | ± 6,8 % | 125,8 Mrd. $ |
| Blackstone | Do., 23.04. | Vorbörse | 1,34 $ | 3,39 Mrd. $ | ± 5,6 % | 105,5 Mrd. $ |
| Comcast | Do., 23.04. | Vorbörse | 0,74 $ | 30,35 Mrd. $ | ± 5,9 % | 108,0 Mrd. $ |
| Freeport-McMoRan | Do., 23.04. | Vorbörse | 0,47 $ | 5,76 Mrd. $ | ± 5,8 % | 100,8 Mrd. $ |
| Digital Realty Trust | Do., 23.04. | Nachbörse | 1,95 $ ** | 1,60 Mrd. $ | ± 4,8 % | 69,9 Mrd. $ |
| Nasdaq Inc. | Do., 23.04. | Vorbörse | 0,93 $ | 1,37 Mrd. $ | ± 4,1 % | 50,4 Mrd. $ |
| Keurig Dr Pepper | Do., 23.04. | Vorbörse | 0,37 $ | 3,84 Mrd. $ | ± 6,7 % | 36,0 Mrd. $ |
| VeriSign | Do., 23.04. | Nachbörse | 2,27 $ | 426,9 Mio. $ | ± 7,7 % | 25,0 Mrd. $ |
| Snap-On | Do., 23.04. | Vorbörse | 4,78 $ | 1,19 Mrd. $ | ± 6,7 % | 19,8 Mrd. $ |
| Pool | Do., 23.04. | Vorbörse | 1,35 $ | 1,10 Mrd. $ | ± 9,2 % | 8,4 Mrd. $ |
| MobilEye | Do., 23.04. | Vorbörse | 0,09 $ | 518,8 Mio. $ | ± 10,7 % | 6,6 Mrd. $ |
| HCA Healthcare | Fr., 24.04. | Vorbörse | 7,16 $ | 19,08 Mrd. $ | ± 8,2 % | 109,1 Mrd. $ |
| SLB | Fr., 24.04. | Vorbörse | 0,52 $ | 8,66 Mrd. $ | ± 5,3 % | 78,7 Mrd. $ |
| Norfolk Southern | Fr., 24.04. | Vorbörse | 2,51 $ | 3,00 Mrd. $ | ± 5,5 % | 67,9 Mrd. $ |
| Charter Comms. | Fr., 24.04. | Vorbörse | 10,08 $ | 13,54 Mrd. $ | ± 10,6 % | 30,0 Mrd. $ |
* Earnings per Share / Gewinn pro Aktie (Non-GAAP, bereinigt)
** Immobilieninvestitionsfonds (REIT), daher Funds from Operations (FFO) statt EPS
Stand: Samstag, 18. April, 13:00 Uhr (MESZ)
Autor: Max Gross, wallstreetONLINE Redaktion

