Bis zu 14 %* Rendite & monatlicher Cashflow: Was hinter Nectaro steckt
Bei den dargestellten Anlageformen handelt es sich um Risikoinvestments. Es bestehen Ausfall- und Plattformrisiken bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals. Keine Anlageberatung oder individuelle Empfehlung.
Der Markt für Unternehmensfinanzierungen zählt weltweit zu den zentralen Treibern wirtschaftlicher Entwicklung. Unternehmen benötigen kontinuierlich Kapital – sei es zur Expansion, zur Überbrückung kurzfristiger Liquiditätsengpässe oder zur Finanzierung laufender Geschäftsprozesse. Entsprechend stabil bleibt auch die Nachfrage nach Krediten über verschiedene wirtschaftliche Phasen hinweg.
Für Anleger entsteht daraus eine naheliegende Möglichkeit, sich an genau diesen Finanzierungen zu beteiligen. Kapital wird in bestehende Kreditvergaben investiert und über die Laufzeit durch Zinszahlungen vergütet. Genau hier hat sich Nectaro als Plattform etabliert, die Privatanlegern den Zugang zu internationalen Konsumentenkrediten ermöglicht. Investiert wird unter anderem in Märkte wie Moldawien, Rumänien, die Philippinen, Zypern und Lettland. Je nach Kreditstruktur sind dabei Renditen von bis zu 14 %* pro Jahr möglich, während Zins- und Rückzahlungen in der Regel monatlich erfolgen.
Investoren über 13.100
Volumen über 55,9 Mio. € investiert
Markterfahrung Seit 2016
Zielrendite Ca. 11–14 % pro Jahr*
Repayment Rate 100% (bislang keine realisierten Investorenverluste laut Plattformangaben)
Regulierung EU-lizenziert (MiFID II)
Anlegerschutz 60-Tage-Buyback, Gruppengarantie & 20.000 € Anlegerentschädigung
Einstieg Bereits ab 50 €
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Unternehmenskredite ohne Bank: Warum direkte Finanzierungen höhere Renditen ermöglichen
Unternehmenskredite wurden traditionell von Banken und großen institutionellen Investoren vergeben. Sie stellten das Kapital bereit, strukturierten die Finanzierungen und vereinnahmten die Zinsen.
Der entscheidende Punkt: Ein Großteil dieser Zinsmargen blieb innerhalb dieses Systems – Privatanleger hatten kaum direkten Zugang zu diesen Renditen. Investitionen waren meist nur über Fonds oder strukturierte Produkte möglich, bei denen hohe Gebühren die tatsächliche Rendite reduzierten.
Plattformen wie Nectaro ermöglichen es heute, direkt in Unternehmenskredite zu investieren. Anleger beteiligen sich damit unmittelbar an realen Finanzierungen und profitieren direkt von den Zinszahlungen.
Der zentrale Unterschied ist, dass die klassische Bank als Umweg entfällt – und damit auch ein wesentlicher Teil der Kostenstruktur. Gerade in internationalen Märkten, in denen alternative Finanzierungen eine größere Rolle spielen, entstehen dadurch Renditechancen, die deutlich über klassischen Zinsprodukten liegen können.
Für Anleger ergeben sich daraus mehrere konkrete Vorteile:
- Attraktive Rendite: Mit Zinssätzen im zweistelligen Bereich pro Jahr liegt die Verzinsung deutlich über klassischen Zinsprodukten wie Tagesgeld oder Anleihen.
- Monatlicher Cashflow: Zins- und Rückzahlungen erfolgen in der Regel monatlich. Dadurch entsteht ein laufender Zahlungsstrom, der sich gut einplanen lässt.
- Überschaubare Laufzeiten: Viele Kredite haben Laufzeiten von wenigen Monaten bis zu rund vier Jahren. Das sorgt für Flexibilität und macht es einfacher, Kapital regelmäßig neu zu investieren.
- Konstante Nachfrage: Unternehmen benötigen dauerhaft Kapital – etwa für Wachstum, Warenfinanzierung oder laufende Kosten. Dadurch bleibt das Angebot an Krediten stabil.
- Rechtlicher Rahmen: Unternehmenskredite werden innerhalb festgelegter gesetzlicher Strukturen vergeben. Vertragsbedingungen, Zinssätze und Rückzahlungsmodalitäten sind fest geregelt
Damit verbunden sind allerdings auch Risiken. Kreditausfälle oder verspätete Rückzahlungen können auftreten. Umso wichtiger sind eine breite Streuung und die Auswahl seriöser Anbieter.
Nectaro: Zugang zu internationalen Unternehmenskrediten seit 2016
Nectaro ermöglicht Privatanlegern den Zugang zu internationalen Unternehmenskrediten – einem Marktsegment, das lange Zeit fast ausschließlich Banken und institutionellen Investoren vorbehalten war. Die Plattform ist Teil der Dyninno Group, einer international agierenden Unternehmensgruppe mit Ursprung in den USA, die bereits seit über 20 Jahren im Technologie- und Finanzsektor tätig ist.
Innerhalb dieser Gruppe wurde seit 2016 gezielt eine spezialisierte Sparte für Finanzdienstleistungen aufgebaut, die heute die operative Basis für Nectaro bildet.
Die Kreditvergabe erfolgt dabei über etablierte lokale Einheiten und Partner in den jeweiligen Zielmärkten. Nectaro wurde eingeführt, um diese bestehenden Strukturen auch für private Investoren zu öffnen und die Finanzierung breiter aufzustellen. Hintergrund ist die anhaltend hohe Nachfrage nach Unternehmenskrediten, die über klassische Wege allein oft nicht vollständig abgedeckt werden kann.
Finanziert werden Unternehmen in verschiedenen internationalen Märkten, darunter Moldawien, Rumänien, die Philippinen, Zypern und Lettland. Die Vergabe erfolgt über lokale Banken und private Partner vor Ort, wodurch regionale Strukturen genutzt und Kreditprozesse effizient umgesetzt werden können.
Die Zinssätze können, je nach Kredit, bis zu 14 %* erreichen. Zins- und Rückzahlungen erfolgen in der Regel monatlich. Investitionen sind bereits ab 50 Euro möglich, wodurch sich Kapital auf mehrere Kredite verteilen lässt.
Ein zentraler Aspekt ist die Struktur hinter den Finanzierungen. Die Kredite werden über lokale Partner in den jeweiligen Märkten umgesetzt, während die Kreditgruppe selbst an den Darlehen beteiligt bleibt und einen eigenen Anteil hält. Dadurch besteht eine direkte Verbindung zwischen Kreditvergabe und Investorenseite.
Für Anleger fallen keine klassischen Plattformgebühren wie Verwaltungs- oder Performancegebühren an. Die ausgewiesenen Zinssätze entsprechen damit den Erträgen, die tatsächlich erzielt werden.
Einblick in die Plattform: Übersicht über verfügbare Kredite mit Angaben zu Zinssatz, Laufzeit und Rückzahlungsstruktur.
Die zugrunde liegenden Unternehmenskredite werden innerhalb der bestehenden Kreditstrukturen der Gruppe vergeben. Durch die enge Verzahnung zwischen operativem Geschäft und Plattform entsteht eine nachvollziehbare Struktur entlang der Kreditvergabe.
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Wie sind Investitionen bei Nectaro abgesichert?
Nach Angaben der Plattform kam es bislang zu keinen Investorenverlusten. Dieses Ergebnis ergibt sich aus einer Kombination mehrerer Mechanismen, die darauf ausgelegt sind, Risiken auf unterschiedlichen Ebenen zu reduzieren:
- 60-Tage-Buyback-Mechanismus: Gerät ein Kredit in Zahlungsverzug, verpflichtet sich der Kreditgeber, diesen nach 60 Tagen inklusive der bis dahin aufgelaufenen Zinsen zurückzukaufen.
- 5 % Eigenbeteiligung: Der Kreditgeber behält einen Teil jedes Kredits im eigenen Bestand. Dadurch besteht ein direkter Gleichlauf der Interessen zwischen Kreditgeber und Anleger.
- Einbindung in eine Kreditgruppe: Nectaro ist Teil einer etablierten Unternehmensstruktur. Neben einzelnen Krediten besteht damit eine zusätzliche Ebene im Hintergrund, die in die Kreditvergabe eingebunden ist.
- Regulatorischer Rahmen (MiFID II): Die Plattform ist als Investmentunternehmen innerhalb der Europäischen Union tätig und unterliegt den entsprechenden regulatorischen Vorgaben.
- Anlegerentschädigungssystem: Im Rahmen des europäischen Investorenschutzes sind Anleger im Falle einer Insolvenz des Investmentunternehmens bis zu 20.000 € abgesichert.
- Internationale Kreditmärkte: Investiert wird in Unternehmenskredite in verschiedenen Märkten wie Moldawien, Rumänien, den Philippinen, Zypern und Lettland, in denen eine kontinuierliche Nachfrage nach Unternehmensfinanzierungen besteht.
Diese Kombination aus Rückkaufmechanismus, Eigenbeteiligung und strukturellem Hintergrund sorgt für eine mehrschichtige Absicherung.
Für wen eignet sich Nectaro?
Nectaro richtet sich in erster Linie an Anleger, die gezielt laufende Erträge aus Unternehmenskrediten erzielen möchten. Im Fokus stehen regelmäßige Zinszahlungen und ein planbarer Cashflow – weniger kurzfristige Kursbewegungen wie bei Aktien.
Damit eignet sich die Plattform vor allem für Investoren, die ihr Portfolio um einen stabileren, zinsbasierten Baustein ergänzen möchten und Wert auf kontinuierliche Rückflüsse legen.
Besonders geeignet ist Nectaro für Anleger, die:
- einen regelmäßigen Cashflow aufbauen möchten
- Renditen oberhalb klassischer Zinsprodukte anstreben
- ihr Portfolio breiter aufstellen und unabhängiger von Börsenschwankungen werden wollen
- gezielt in reale Unternehmensfinanzierungen investieren möchten
- eine Alternative zu klassischen Dividendenstrategien suchen
Für reine Aktien- oder ETF-Investoren kann Nectaro eine Ergänzung darstellen, um die laufenden Erträge des Gesamtportfolios zu erhöhen und zusätzliche Einkommensquellen zu erschließen.
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Fazit: Zugang zu Unternehmenskrediten mit Fokus auf monatlichen Cashflow
Nectaro positioniert sich als Plattform für internationale Unternehmenskredite mit dem Ziel, regelmäßige Zinszahlungen für Privatanleger zugänglich zu machen. Die Plattform baut auf bestehenden Kreditstrukturen auf und öffnet einen Markt, der lange institutionellen Investoren vorbehalten war.
Mit Zinssätzen von bis zu 14 %* pro Jahr, monatlichen Rückflüssen und einer mehrschichtigen Struktur zur Risikobegrenzung entsteht ein einkommensorientierter Ansatz, der sich von klassischen Aktien- oder ETF-Investments unterscheidet.
Für Anleger, die gezielt laufende Erträge aufbauen und ihr Portfolio um einen weiteren Baustein ergänzen möchten, kann Nectaro eine sinnvolle Beimischung innerhalb einer breiteren Anlagestrategie darstellen.
*Die im Artikel genannten Renditen sind Zielrenditen oder historische Werte einzelner Plattformen und stellen keine Garantie für künftige Erträge dar.
