Jetzt wird's absurd

    3321 Aufrufe 3321 0 Kommentare 0 Kommentare

    GameStop-Chef Ryan Cohen lästert über eBay – dann wird sein Konto gesperrt

    Milliardenübernahme, öffentliche Provokationen und ein gesperrter Account: Die bizarre eBay-Offensive von Ryan Cohen eskaliert weiter.

    Für Sie zusammengefasst
    Jetzt wird's absurd - GameStop-Chef Ryan Cohen lästert über eBay – dann wird sein Konto gesperrt

    Die bizarre Übernahmesaga rund um GameStop und eBay nimmt eine neue Wendung: GameStop-CEO Ryan Cohen hat nach eigenen Angaben dauerhaft Zugriff auf sein persönliches eBay-Konto verloren. Auf X veröffentlichte Cohen einen Screenshot, laut dem sein Konto gesperrt wurde, weil seine Aktivitäten angeblich ein Risiko für die eBay-Community dargestellt hätten.

    Anzeige 
    Handeln Sie Ihre Einschätzung zu eBay!
    Short
    119,79€
    Basispreis
    0,98
    Ask
    × 10,18
    Hebel
    Zum Produkt
    Blatt
    Long
    93,64€
    Basispreis
    1,42
    Ask
    × 6,60
    Hebel
    Zum Produkt
    Blatt
    Präsentiert von
    Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. Eine vorgeschriebene allgemeine Mitteilung gemäß BaFin-Beschluss.
    Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen und die Basisinformationsblätter erhalten Sie bei Klick auf das Disclaimer Dokument. Beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

    Die Sperre erfolgte kurz nachdem Cohen öffentlich erklärt hatte, über eBay Gegenstände verkaufen zu wollen, "um eBay zu bezahlen". Hintergrund ist sein Vorstoß, die Online-Handelsplattform übernehmen zu wollen. Cohen hatte zuletzt erklärt, GameStop könne zur Finanzierung einer möglichen Transaktion sogar neue Aktien ausgeben. Medienberichten zufolge will der eBay-Vorstand das Angebot noch in dieser Woche prüfen.

    Der GameStop-Chef macht seit Tagen Stimmung gegen das Management von eBay und bezeichnete das Unternehmen als überbesetzt und ineffizient. "Es gibt 11.500 Mitarbeiter. Das ergibt keinen Sinn. Ich könnte dieses Unternehmen von zu Hause aus leiten. Es ist eBay, es sieht genauso aus wie 1995. Es braucht keine 11.500 Mitarbeiter", sagte Cohen in einem Podcast.

    Zudem kritisierte er die Ausgabenpolitik des Konzerns. eBay habe im vergangenen Jahr rund 2,4 Milliarden US-Dollar für Marketing ausgegeben und trotzdem lediglich etwa eine Million neue Nutzer gewonnen. Gleichzeitig versucht Cohen, Anleger von möglichen Synergien zu überzeugen. So könnten die rund 1.600 US-Filialen von GameStop künftig als physische Prüfstellen für eBay-Produkte dienen.

    An den Märkten sorgt die ungewöhnliche Übernahmeidee weiterhin für Aufmerksamkeit – auch weil viele Investoren bezweifeln, dass GameStop einen Deal im Volumen von rund 56 Milliarden US-Dollar überhaupt stemmen könnte. Der langjährige eBay-Investor Bill Smead erklärte zuletzt, er sehe kaum Gründe, warum eBay einem Verkauf zustimmen sollte.

    Trotz der Zweifel treibt Cohen seine Kampagne weiter offensiv voran – inzwischen sogar mit öffentlichem Schlagabtausch und gesperrtem Verkäuferkonto. Genau das macht die Geschichte für Anleger und Meme-Stock-Fans so außergewöhnlich.

    Autorin: Gina Moesing, wallstreetONLINE Redaktion



    Reports
    Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!




    wallstreetONLINE Redaktion
    0 Follower
    Autor folgen
    Mehr anzeigen

    Melden Sie sich HIER für den Newsletter der wallstreetONLINE Redaktion an - alle Top-Themen der Börsenwoche im Überblick! Verpassen Sie kein wichtiges Anleger-Thema!

    Für Beiträge auf diesem journalistischen Channel ist die Chefredaktion der wallstreetONLINE Redaktion verantwortlich.

    Die Fachjournalisten der wallstreetONLINE Redaktion berichten hier mit ihren Kolleginnen und Kollegen aus den Partnerredaktionen exklusiv, fundiert, ausgewogen sowie unabhängig für den Anleger.

    Die Zentralredaktion recherchiert intensiv, um Anlegern der Kategorie Selbstentscheider relevante Informationen für ihre Anlageentscheidungen liefern zu können.

    NEU: Podcast "Börse, Baby!"

    Mehr anzeigen

    NEU: Podcast "Börse, Baby!"


    Verfasst vonRedakteurGina Moesing
    Jetzt wird's absurd GameStop-Chef Ryan Cohen lästert über eBay – dann wird sein Konto gesperrt Milliardenübernahme, öffentliche Provokationen und ein gesperrter Account: Die bizarre eBay-Offensive von Ryan Cohen eskaliert weiter.

    Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. Eine vorgeschriebene allgemeine Mitteilung gemäß BaFin-Beschluss.
    Profitieren Sie von unserem Alleinstellungsmerkmal als den zentralen verlagsunabhängigen Wissens-Hub für einen aktuellen und fundierten Zugang in die Börsen- und Wirtschaftswelt, um strategische Entscheidungen zu treffen.
    • ✅ Größte Finanz-Community Deutschlands
    • ✅ über 550.000 registrierte Nutzer
    • ✅ rund 2.000 Beiträge pro Tag
    • ✅ verlagsunabhängige Partner ARIVA, FinanzNachrichten und BörsenNews
    • ✅ Jederzeit einfach handeln beim SMARTBROKER+
    • ✅ mehr als 25 Jahre Marktpräsenz
    Aktien von A - Z: # A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z
    wallstreetONLINE bei X wallstreetONLINE bei Instagram wallstreetONLINE bei Facebook wallstreetONLINE bei Youtube wallstreetONLINE bei LinkedIn
    Unsere Apps: Apple App Store Icon Google Play Store Icon
    Wenn Sie Kursdaten, Widgets oder andere Finanzinformationen benötigen, hilft Ihnen ARIVA gerne. 

    Unsere User schätzen wallstreet-online.de: 4.8 von 5 Sternen ermittelt aus 285 Bewertungen bei www.kagels-trading.de
    Zeitverzögerung der Kursdaten: Deutsche Börsen +15 Min. NASDAQ +15 Min. NYSE +20 Min. AMEX +20 Min. Dow Jones +15 Min. Alle Angaben ohne Gewähr.
    Copyright © 1998-2026 Smartbroker Holding AG - Alle Rechte vorbehalten.
    Mit Unterstützung von: Ariva Smartbroker+
    Daten & Kurse von: TTMzero