Katar an Iran

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    Straße von Hormus darf kein Druckmittel sein

    Für Sie zusammengefasst
    • Katar warnt Iran vor Nutzung der Straße von Hormus
    • Freiheit der Schifffahrt ist nicht verhandelbar
    • Katar verhandelte mit USA und Iran zur Deeskalation
    Katar an Iran - Straße von Hormus darf kein Druckmittel sein

    (Wiederholung: 1. Absatz, zweiter Satz: "Ministerpräsident" (nicht: "Ministerpräsidenten") und fehlenden Namensteil "Al Thani" eingefügt.)

    DOHA/TEHERAN (dpa-AFX) - Katar hat den Iran davor gewarnt, die Straße von Hormus als Druckmittel in den laufenden Verhandlungen mit den USA zu nutzen. Die Krise werde sich nur verschärfen, wenn Teheran die Meerenge als "Druckmittel" einsetze, sagte Katars Ministerpräsident Mohammed bin Abdulrahman Al Thani dem iranischen Außenminister Abbas Araghtschi nach Angaben aus Doha in einem Telefonat. Die Freiheit der Schifffahrt sei als Prinzip "nicht verhandelbar", sagte Katars Ministerpräsident dem katarischen Außenministerium zufolge.

    Pakistan vermittelt im Iran-Krieg offiziell, Katar agiert eher im Hintergrund. Katars Ministerpräsident hatte sich nach Informationen des US-Portals "Axios" am Samstag mit US-Außenminister Marco Rubio und dem Sondergesandten des Weißen Hauses, Steve Witkoff, getroffen, um eine Vereinbarung zur Beendigung des Kriegs zu erreichen./jot/DP/men







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    Katar an Iran Straße von Hormus darf kein Druckmittel sein Katar hat den Iran davor gewarnt, die Straße von Hormus als Druckmittel in den laufenden Verhandlungen mit den USA zu nutzen. Die Krise werde sich nur verschärfen, wenn Teheran die Meerenge als "Druckmittel" einsetze, sagte Katars Ministerpräsident …

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