Traction Uranium gibt Spezifikationen für hochauflösende radiometrische und magnetische Flugvermessung auf Uranprojekt Aurora in Saskatchewan bekannt
Traction positioniert sich mit einem 5.212 Linienkilometer umfassenden Programm im Hinblick auf wichtige Explorationsimpulse im Sommer 2026
11. Mai 2026, (Calgary, AB) / IRW-Press / Traction Uranium Corp. (CSE: TRAC) (OTC: TRCTF) (FWB: Z1K) (das „Unternehmen“ oder „Traction“) freut sich, weitere Details der geplanten radiometrischen Flugvermessung auf dem Uranprojekt Aurora („Aurora“ oder das „Projekt“) bekannt zu geben, das sich im Athabasca-Becken in Saskatchewan befindet. Hinsichtlich der vorherigen Bekanntgabe des Unternehmens bezüglich der Beauftragung von Special Projects Inc. („SPI“) ist davon auszugehen, dass die Untersuchung aus einer geländefolgenden, hochauflösenden radiometrischen und aeromagnetischen Flugvermessung auf etwa 5.212 Linienkilometern im gesamten Projektgebiet bestehen wird. Die Vermessung wird unter der Leitung von Cosa Resources Corp. („Cosa“), dem zugrunde liegenden Eigentümer und Betreiber des Projekts, durchgeführt. Traction besitzt eine Option auf den Erwerb einer 80-%-Beteiligung an Aurora von Cosa, vorbehaltlich der Erfüllung bestimmter Earn-in-Anforderungen (siehe Pressemitteilung vom 11. Februar 2026). Das Projekt Aurora erstreckt sich über eine vielversprechende Streichlänge von etwa 17 km entlang des südöstlichen Randes des Athabasca-Beckens.
Die geplante Vermessung soll voraussichtlich zwischen Juni und Juli 2026 über einen geschätzten Zeitraum von 17 Tagen durchgeführt werden, vorbehaltlich der saisonalen Witterungsbedingungen, der Verfügbarkeit von Flugzeugen, der Vorbereitung und Kalibrierung der Ausrüstung sowie anderer betrieblicher Überlegungen. Die Feldarbeiten werden voraussichtlich vorwiegend von Points North Landing, Saskatchewan, aus durchgeführt werden. Die Vermessung wurde konzipiert, um eine hochauflösende radiometrische Abdeckung über dem Gebiet von Aurora zu ermöglichen, wobei Querlinien im Abstand von 50 m und Verbindungslinien im Abstand von 750 m geplant sind. Die Vermessung wird – vorbehaltlich der Sicherheits- und Betriebsbedingungen – unter Anwendung eines bodennahen, geländefolgenden Fluges durchgeführt werden und sowohl spektrometrische als auch hochauflösende Magnetikdaten erfassen. Die geplante Vermessungskonfiguration soll die Identifizierung radioaktiver Anomalien unterstützen, geologische und strukturelle Interpretationen verfeinern und dabei helfen, Gebiete für die Folgeexploration zu priorisieren.

