Preisdruck kehrt zurück

    29761 Aufrufe 29761 0 Kommentare 0 Kommentare

    Inflationsschock in den USA: Diese Zahl dürfte die Fed nervös machen

    Die US-Inflation steigt stärker als erwartet und erreicht den höchsten Stand seit Mai 2023. Für die Federal Reserve wird der Weg zu niedrigeren Zinsen damit schwieriger.

    Für Sie zusammengefasst
    Preisdruck kehrt zurück - Inflationsschock in den USA: Diese Zahl dürfte die Fed nervös machen

    Die Verbraucherpreise in den Vereinigten Staaten sind im April stärker gestiegen als erwartet. Das schürt neue Sorgen über die Belastung der amerikanischen Wirtschaft durch die Inflation.

    Wie das Bureau of Labor Statistics am Dienstag mitteilte, legte der Verbraucherpreisindex saisonbereinigt um 0,6 Prozent gegenüber dem Vormonat zu. Die Jahresrate stieg damit auf 3,8 Prozent. Der Monatswert entsprach den Prognosen. Die Jahresrate lag jedoch 0,1 Prozentpunkte über dem Dow-Jones-Konsens.

    Anzeige 
    Handeln Sie Ihre Einschätzung zu S&P 500!
    Short
    8.291,35€
    Basispreis
    8,96
    Ask
    × 7,90
    Hebel
    Zum Produkt
    Blatt
    Long
    6.305,25€
    Basispreis
    8,34
    Ask
    × 7,56
    Hebel
    Zum Produkt
    Blatt
    Präsentiert von
    Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. Eine vorgeschriebene allgemeine Mitteilung gemäß BaFin-Beschluss.
    Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen und die Basisinformationsblätter erhalten Sie bei Klick auf das Disclaimer Dokument. Beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

    Auch die Kerninflation blieb erhöht

    Ohne Lebensmittel und Energie stieg der Kern-Verbraucherpreisindex im Monatsvergleich um 0,4 Prozent. Auf Jahressicht lag er bei 2,8 Prozent.

    Damit bleibt die Inflation deutlich über dem Ziel der Federal Reserve von zwei Prozent. Ein großer Teil des zusätzlichen Preisdrucks kommt derzeit allerdings aus Bereichen außerhalb der Kernrate, vor allem aus dem Energiesektor.

    Die jährliche Gesamtinflation erreichte im April den höchsten Stand seit Mai 2023. Für den Markt bedeutet das eine weitere Hiobsbotschaft. Eine Deeskalation im Nahen Osten scheint nicht in Sicht, was die großen US-Indizes ohnehin schon belastet.

    Die jüngsten Konjunkturdaten aus den Vereinigten Staaten zeichnen nach Einschätzung von Andreas Lipkow, Chef-Marktanalyst bei CMC Markets, kein Bild eines plötzlichen Einbruchs. Sie sprechen vielmehr für eine schleichende Verschlechterung der wirtschaftlichen Lage. Lipkow sieht darin ein mögliches erstes Signal für zusätzlichen Preisdruck durch den Iran-Krieg.

    Autor: Nicolas Ebert, wallstreetONLINE Redaktion



    Reports
    Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!




    wallstreetONLINE Redaktion
    0 Follower
    Autor folgen
    Mehr anzeigen

    Melden Sie sich HIER für den Newsletter der wallstreetONLINE Redaktion an - alle Top-Themen der Börsenwoche im Überblick! Verpassen Sie kein wichtiges Anleger-Thema!

    Für Beiträge auf diesem journalistischen Channel ist die Chefredaktion der wallstreetONLINE Redaktion verantwortlich.

    Die Fachjournalisten der wallstreetONLINE Redaktion berichten hier mit ihren Kolleginnen und Kollegen aus den Partnerredaktionen exklusiv, fundiert, ausgewogen sowie unabhängig für den Anleger.

    Die Zentralredaktion recherchiert intensiv, um Anlegern der Kategorie Selbstentscheider relevante Informationen für ihre Anlageentscheidungen liefern zu können.

    NEU: Podcast "Börse, Baby!"

    Mehr anzeigen

    NEU: Podcast "Börse, Baby!"


    Verfasst vonRedakteurNicolas Ebert
    Preisdruck kehrt zurück Inflationsschock in den USA: Diese Zahl dürfte die Fed nervös machen Die US-Inflation steigt stärker als erwartet und erreicht den höchsten Stand seit Mai 2023. Für die Federal Reserve wird der Weg zu niedrigeren Zinsen damit schwieriger.

    Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. Eine vorgeschriebene allgemeine Mitteilung gemäß BaFin-Beschluss.
    Profitieren Sie von unserem Alleinstellungsmerkmal als den zentralen verlagsunabhängigen Wissens-Hub für einen aktuellen und fundierten Zugang in die Börsen- und Wirtschaftswelt, um strategische Entscheidungen zu treffen.
    • ✅ Größte Finanz-Community Deutschlands
    • ✅ über 550.000 registrierte Nutzer
    • ✅ rund 2.000 Beiträge pro Tag
    • ✅ verlagsunabhängige Partner ARIVA, FinanzNachrichten und BörsenNews
    • ✅ Jederzeit einfach handeln beim SMARTBROKER+
    • ✅ mehr als 25 Jahre Marktpräsenz
    Aktien von A - Z: # A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z
    wallstreetONLINE bei X wallstreetONLINE bei Instagram wallstreetONLINE bei Facebook wallstreetONLINE bei Youtube wallstreetONLINE bei LinkedIn
    Unsere Apps: Apple App Store Icon Google Play Store Icon
    Wenn Sie Kursdaten, Widgets oder andere Finanzinformationen benötigen, hilft Ihnen ARIVA gerne. 

    Unsere User schätzen wallstreet-online.de: 4.8 von 5 Sternen ermittelt aus 285 Bewertungen bei www.kagels-trading.de
    Zeitverzögerung der Kursdaten: Deutsche Börsen +15 Min. NASDAQ +15 Min. NYSE +20 Min. AMEX +20 Min. Dow Jones +15 Min. Alle Angaben ohne Gewähr.
    Copyright © 1998-2026 Smartbroker Holding AG - Alle Rechte vorbehalten.
    Mit Unterstützung von: Ariva Smartbroker+
    Daten & Kurse von: TTMzero