Aktien Frankfurt

    241 Aufrufe 241 0 Kommentare 0 Kommentare

    Schwaches Wochenfinale - Hoher Ölpreis schürt Konjunktursorgen

    Für Sie zusammengefasst
    • Inflationssorgen drücken Dax deutlich nach unten
    • Ölpreise bleiben hoch wegen ungelöstem Irankonflikt
    • Chiphersteller leiden nach Gewinnmitnahmen und Rallye
    Aktien Frankfurt - Schwaches Wochenfinale - Hoher Ölpreis schürt Konjunktursorgen

    FRANKFURT (dpa-AFX) - Inflationssorgen trüben vor dem Wochenende die Stimmung unter den Anlegern und drücken die Indizes am deutschen Aktienmarkt deutlich nach unten. Eine Lösung im Iran-Krieg lässt auf sich warten, weshalb die Ölpreise auf hohem Niveau bleiben. Im Technologiesektor kam es zu Gewinnmitnahmen, im sehr schwachen Rohstoffsektor standen Edel- und Industriemetalle unter Druck. Letztlich hatten sich die Anleger wohl auch von dem Treffen zwischen dem chinesischen Staatschef Xi Jinping und dem US-Präsidenten Donald Trump in Peking mehr erwartet. Trump befindet sich inzwischen wieder auf der Rückreise.

    Der Dax verlor am Freitagnachmittag rund 2 Prozent auf 23.980 Punkte und lag damit unter der runden Marke von 24.000 Zählern. Auch die 200-Tage-Linie, die charttechnisch orientierten Beobachtern Hinweise auf den längerfristigen Trend gibt, unterschritt er. Auf Wochensicht zeichnet sich für den deutschen Leitindex ein Minus von 1,5 Prozent ab.

    Anzeige 
    Handeln Sie Ihre Einschätzung zu DAX Performance!
    Short
    27.043,48€
    Basispreis
    25,38
    Ask
    × 10,59
    Hebel
    Zum Produkt
    Blatt
    Long
    22.269,05€
    Basispreis
    2,27
    Ask
    × 10,47
    Hebel
    Zum Produkt
    Blatt
    Präsentiert von
    Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. Eine vorgeschriebene allgemeine Mitteilung gemäß BaFin-Beschluss.
    Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen und die Basisinformationsblätter erhalten Sie bei Klick auf das Disclaimer Dokument. Beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

    Der MDax der mittelgroßen Werte rutschte am Freitag um 1,9 Prozent auf 31.277 Punkte ab. Auch der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 sank um 1,9 Prozent.

    Gewinnmitnahmen drückten im Dax die Papiere des Chipherstellers Infineon um mehr als 5 Prozent nach unten nach einer Rally mit 80 Prozent Kursgewinn im Jahr 2026. Auch bei Aixtron im MDax und Siltronic im Kleinwerteindex SDax machten Anleger Kasse.

    Heidelberg Materials litten als schwächster Dax-Wert mit einem Kursverlust von über 6 Prozent vor allem unter Konjunktursorgen. Vorne im Dax stemmten sich die Aktien des Rückversicherer Munich Re mit plus 1 Prozent gegen die jüngste Kursschwäche.

    Quartalszahlen des Mobilfunk- und TV-Anbieters Freenet kamen gut an, die Papiere gewannen als bester Wert im MDax rund 3 Prozent. Deutlich gesunkene Passagierzahlen belasteten hingegen die Aktien von Fraport mit minus 2,6 Prozent.

    Die Anteile des IT-Dienstleisters Nagarro verloren im SDax 3,6 Prozent nach Quartalszahlen. Der schwache Nachfragetrend habe sich fortgesetzt, merkte Analyst Martin Comtesse von Jefferies an./ajx/jha/

     

    Zusätzliche Unternehmensinformationen zur Infineon Technologies Aktie

    Die Infineon Technologies Aktie wird zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Nachricht mit einem Minus von -2,29 % und einem Kurs von 66,00 auf Tradegate (15. Mai 2026, 14:03 Uhr) gehandelt.

    Auf 7 Tage gesehen hat sich der Kurs der Infineon Technologies Aktie um -2,15 % verändert. Der Gewinn auf 30 Tage beträgt +27,15 %.

    Die Marktkapitalisierung von Infineon Technologies bezifferte sich zuletzt auf 101,29 Mrd..







    dpa-AFX
    0 Follower
    Autor folgen
    Mehr anzeigen
    Die Nachrichtenagentur dpa-AFX zählt zu den führenden Anbietern von Finanz- und Wirtschaftsnachrichten in deutscher und englischer Sprache. Gestützt auf ein internationales Agentur-Netzwerk berichtet dpa-AFX unabhängig, zuverlässig und schnell von allen wichtigen Finanzstandorten der Welt.

    Die Nutzung der Inhalte in Form eines RSS-Feeds ist ausschließlich für private und nicht kommerzielle Internetangebote zulässig. Eine dauerhafte Archivierung der dpa-AFX-Nachrichten auf diesen Seiten ist nicht zulässig. Alle Rechte bleiben vorbehalten. (dpa-AFX)
    Mehr anzeigen

    Verfasst von dpa-AFX
    Aktien Frankfurt Schwaches Wochenfinale - Hoher Ölpreis schürt Konjunktursorgen Inflationssorgen trüben vor dem Wochenende die Stimmung unter den Anlegern und drücken die Indizes am deutschen Aktienmarkt deutlich nach unten. Eine Lösung im Iran-Krieg lässt auf sich warten, weshalb die Ölpreise auf hohem Niveau bleiben. Im …

    Profitieren Sie von unserem Alleinstellungsmerkmal als den zentralen verlagsunabhängigen Wissens-Hub für einen aktuellen und fundierten Zugang in die Börsen- und Wirtschaftswelt, um strategische Entscheidungen zu treffen.
    • ✅ Größte Finanz-Community Deutschlands
    • ✅ über 550.000 registrierte Nutzer
    • ✅ rund 2.000 Beiträge pro Tag
    • ✅ verlagsunabhängige Partner ARIVA, FinanzNachrichten und BörsenNews
    • ✅ Jederzeit einfach handeln beim SMARTBROKER+
    • ✅ mehr als 25 Jahre Marktpräsenz
    Aktien von A - Z: # A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z
    wallstreetONLINE bei X wallstreetONLINE bei Instagram wallstreetONLINE bei Facebook wallstreetONLINE bei Youtube wallstreetONLINE bei LinkedIn
    Unsere Apps: Apple App Store Icon Google Play Store Icon
    Wenn Sie Kursdaten, Widgets oder andere Finanzinformationen benötigen, hilft Ihnen ARIVA gerne. 

    Unsere User schätzen wallstreet-online.de: 4.8 von 5 Sternen ermittelt aus 285 Bewertungen bei www.kagels-trading.de
    Zeitverzögerung der Kursdaten: Deutsche Börsen +15 Min. NASDAQ +15 Min. NYSE +20 Min. AMEX +20 Min. Dow Jones +15 Min. Alle Angaben ohne Gewähr.
    Copyright © 1998-2026 Smartbroker Holding AG - Alle Rechte vorbehalten.
    Mit Unterstützung von: Ariva Smartbroker+
    Daten & Kurse von: TTMzero