Earnings Preview
Märkte tiefrot: Nvidia-Zahlen oder Inflationsangst – wer setzt sich durch?
Diese in den kommenden Tagen (KW21) anstehenden US-Quartalszahlen müssen Anlegerinnen und Anleger kennen: Herausforderungen, Erwartungen und die aktuell eingepreisten Kursreaktionen – alles auf einen Blick!
Dienstag, 19. Mai: Home Depot
Die anhaltend hohen Anleiherenditen belasten den US-Häusermarkt, da auch die Hypothekenzinsen auf dem höchsten Stand seit vielen Jahren verharren. Das hemmt nicht nur die Nachfrage, sondern auch die Neubauaktivität – für viele US-Amerikanerinnen und -Amerikaner ist der Traum vom Eigenheim längst unerfüllbar geworden. Dass die Realzinsen in der vergangenen Woche stark angestiegen sind und mit Blick auf die wiederaufflammende Inflation noch weiter steigen könnten, macht die Lage nicht besser.
Lange zeigte sich die Aktie von Home Depot, welche stark mit der Entwicklung auf dem US-Immobilienmarkt korreliert ist, resilient und behauptete ein hohes Kursniveau. Inzwischen hat sie jedoch deutlich Federn gelassen, gegenüber dem Stand vor einem Jahr steht ein Minus von 21,4 Prozent zu Buche. Der tiefste Stand seit November 2023 bedeutet außerdem ein Mehrjahrestief und somit ein technisches Verkaufssignal. Diese Ausgangslage spiegelt die Situation vieler Aktien wider, die nicht mit dem KI- und Technologieboom in Verbindung stehen.
Gegenüber dem Vorjahresquartal dürfte sich die größte Heimwerkerkette der USA bei den Erlösen noch einmal gesteigert haben, erwartet wird ein Plus von 4,1 Prozent auf 41,5 Milliarden US-Dollar. Allerdings bröckelt die Ertragslage, denn hier ist mit einem Rückgang des Gewinns pro Aktie von 3,56 auf 3,42 US-Dollar zu befürchten.
Zeichnet sich ab, dass dieser Trend anhält, dürfte der Abwärtstrend der Aktie an Fahrt gewinnen. Kann das Management aber eine Stabilisierung seiner Ertragslage in Aussicht stellen, stehen die Chancen auf einen Rebound der Aktie nicht schlecht, denn die Unternehmensbewertung ist inzwischen rund 10 Prozent unter ihr 5-Jahres-Mittel gefallen – beim Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) beträgt der Abschlag bei einem Wert von 19,8 sogar 12,1 Prozent gegenüber der historischen Norm von 22,5.
Die Mehrheit der Optionshändlerinnen und -händler setzt daher auf eine Erholung der Aktie nach den Zahlen. 59,1 Prozent der am kommenden Freitag verfallenden Optionskontrakte liegen auf der Long-Seite, ihnen steht ein Put-Anteil von 40,9 Prozent gegenüber. Eingepreist ist eine Kursreaktion von 5,0 Prozent, das ist ein für die Aktie überdurchschnittlich hoher Wert und deutet auf Unsicherheit hin.
Mittwoch, 20. Mai: Analog Devices
In der Halbleiterbranche gaben lange Grafikbeschleuniger (GPUs) als Treiber der KI-Revolution den Ton an. Beginnend im vergangenen Jahr übernahmen in den zurückliegenden Monaten dann Speicherchiphersteller eine Führungsrolle bei der Kursperformance, ehe mit AMD, Intel und Qualcomm als CPU-Hersteller für Furore sorgten, dann deren Bedarf bei Inferenzberechnungen vom Markt deutlich unterschätzt worden sein könnte.
Etwas unter dem Radar flogen hingegen lange die Hersteller von analogen Halbleitern. Auch hier zog das Interesse aber zuletzt spürbar an, wie auch die in diesem Jahr herausragende Performance von DAX-Wert Infineon beweist. Speichercontroller, Energiefluss- und Temperatursensoren sowie integrierte Schaltkreise sind für den Ausbau von Rechenzentren für KI-Anwendungen ebenso unverzichtbar wie andere Halbleiterarten.
Das hat Branchengröße Analog Devices zu einem charttechnischen Ausbruch und einer hervorragenden Performance von +83,8 Prozent in den vergangenen 12 Monaten verholfen – lange hatte es in der Branche aufgrund der weltweit schwachen Industrie- und Automobilkonjunktur gekriselt, jetzt sorgen Rechenzentren für neuen Schwung.
Allerdings ist die Kurs- der Geschäftsentwicklung inzwischen weit vorausgeeilt. Der Ruf als günstiges Segment innerhalb der Halbleiterbranche ist angesichts eines KGVe 2026 von 36,3 im Fall von Analog Devices nicht mehr zu halten. Hier ist der Aufschlag gegenüber dem 5-Jahres-Mittel auf knapp 42 Prozent angewachsen. Bei anderen Kennziffern liegen die Abweichungen sogar noch höher. Ohne Zahlen, die neben einem beschleunigten Wachstum auch eine Margenexpansion nachweisen, könnte es für die Aktie eng werden.
Gegenüber dem Vorjahresquartal erwarten Analystinnen und Analysten ein Umsatzplus von +33,3 Prozent auf 3,52 Milliarden US-Dollar. Der bereinigte Gewinn pro Aktie soll von 1,85 auf 2,91 US-Dollar klettern. Das wäre das beste Gewinnergebnis seit fast 3 Jahren. Ein solches wird vom Optionsmarkt fest eingepreist, der Call-Anteil liegt bei 60,6 Prozent – das ist trotz der hohen Unternehmensbewertung nicht überraschend, denn in den vergangenen 4 Quartalen legte die Aktie jedes Mal zu. Zu rechnen ist mit einer Kursbewegung um bis zu 7,0 Prozent.
Mittwoch, 20. Mai: Intuit
Zu den vielen, in den vergangenen Wochen und Monaten abgestraften Softwaretiteln gehört auch Intuit, das sich auf die Bereitstellung von Finanz- und Personalmanagement- sowie Marketing-Anwendungen spezialisiert hat. Gegenüber dem Stand vor einem Jahr hat das Papier über 40 Prozent an Wert verloren, den größten Teil davon in diesem Jahr. Neben dem aufgrund von Disruptionsängsten schwachen Sentiment gegenüber der Branche litt Intuit außerdem unter der abflauenden Dynamik auf dem US-Arbeitsmarkt.
Inzwischen ist im Chart der Aktie jedoch eine Bodenbildung zu erkennen. Das ist mit Blick auf die Unternehmensbewertung nicht überraschend, denn Intuit ist so günstig bewertet wie schon seit sehr langer Zeit nicht mehr. Ein KGVe 2026 von 16,9 bedeutet gegenüber dem 5-Jahres-Durchschnitt einen Nachlass um fast 52 Prozent. Beim auch gegenüber der Branche überdurchschnittlich günstigen Kurs-Cashflow-Verhältnis ist der Discount ebenso hoch – ein Trend, der sich auch durch die übrigen Kennziffern fortsetzt und auf eine strukturelle Unterbewertung des Unternehmens hindeutet.
Das ist umso überraschender, als dass Intuit in den vergangenen Quartalen ein beschleunigtes Geschäftswachstum vorweisen konnte. Nach 20,3 Prozent vor drei Quartalen steigerte sich das Unternehmen zuletzt im hohen zweistelligen Prozentbereich. Auch im abgelaufenen Vierteljahr dürfte sich Intuit nach Einschätzung von Expertinnen und Experten zweistellig von 7,75 auf 8,54 Milliarden US-Dollar gesteigert haben. Auf Gegenwind durch KI-Anwendungen deutet hier nichts hin. Beim bereinigten Gewinn pro Aktie wird mit einer Steigerung von 11,65 auf 12,57 US-Dollar gerechnet.
Am Optionsmarkt herrscht zwischen den Bullen und Bären ein Patt, Call- und Put-Optionen stehen sich hier angesichts von Anteilen von 50,3 und 49,7 Prozent fast gleichberechtigt gegenüber. In der Vergangenheit konnten sich mehrheitlich die Bullen durchsetzen. Eingepreist ist hier eine Kursbewegung um bis zu 8,6 Prozent, was einen überdurchschnittlich hohen Wert darstellt.
Mittwoch, 20. Mai: Nvidia
Halbleiterwerte waren in diesem Jahr der bislang größte Matchwinner. Gegenüber dem Jahreswechsel hat der Branchenindex Philadelphia Semiconductor 63,6 Prozent an Wert gewonnen, vergleichen mit dem Stand vor einem Jahr beträgt das Plus sogar knapp 135 Prozent. Daran hatte trotz einer rund halbjährigen Kursflaute auch die Aktie von Nvidia großen Anteil, welche nach einer Rallye in den vergangenen Wochen mit einem Plus von 67,1 Prozent gegenüber stand vor einem Jahr notiert.
Inzwischen wird am Markt zwar verstärkt darüber diskutiert, inwiefern die wachsende Konkurrenz durch Eigenentwicklungen wie die von Amazon und Alphabet sowie nach Kundenwunsch entwickelte KI-Halbleiter wie jene von Broadcom Nvidia das Geschäft streitig machen könnten, doch am Branchenprimus führt nach überwältigender Einschätzung von Expertinnen und Experten auch weiterhin kein Weg vorbei. Wenngleich für Inferenzberechnungen auch andere Halbleiterprodukte als GPUs infragekommen und sogar effizienter sein könnten, bleiben die KI-Beschleuniger von Nvidia beim Trainieren von Modellen dank CUDA-Schnittstelle der Goldstandard.
Das dürfte sich einmal mehr in einer anhaltend starken Geschäftsentwicklung niedergeschlagen haben. Am Markt wird mit einem Umsatzplus von 79,7 Prozent auf 79,17 Milliarden US-Dollar gerechnet. Der bereinigte Gewinn pro Aktie wird von Analystinnen und Analysten auf 1,78 US-Dollar veranschlagt, was eine überproportionale Leistungssteigerung von 119,8 Prozent bedeuten und auf anhaltend starke Margen schließen ließe. Neben einem zuversichtlichen Ausblick hoffen Investoren außerdem auch auf Hinweise über mögliche Verkäufe von Halbleiterprodukten nach China, nachdem es hier zuletzt widersprüchliche Informationen gab.
Anlegerinnen und Anleger rechnen mit großer Mehrheit mit einer nach den Zahlen steigenden Aktien – das ist ein aus der Vergangenheit gewohntes Bild. Der Call-Anteil liegt hier bei 68,5 Prozent. Die Bullen sollten ihre Rechnung aber nicht ohne die Bären machen, die sich in den zurückliegenden Quartalen immer wieder durchsetzen konnten. Die implizierte Kursbewegung liegt bei 7,5 Prozent.
Donnerstag, 21. Mai: Walmart
Die Stimmung unter US-Verbraucherinnen und -Verbrauchern ist so schlecht wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Die Lebenshaltungskostenkrise setzt viele finanziell ohnehin angeschlagenen Haushalte unter Druck. Zusätzlich verschärft wird die Krise jetzt durch explodierende Energiekosten einerseits im Zusammenhang mit dem KI-Boom sowie andererseits mit den Auswirkungen des Iran-Krieges.
Bislang profitierte die Einzelhandelsbranche davon, dass einkommensstarke Haushalte ihr Verbraucherverhalten kaum verändert und weiterhin viel Geld ausgegeben haben. Davon profitierte Walmart sogar insofern, als dass diese Einkommensgruppe verstärkt beim größten Einzelhändler der Welt einkaufen gingen und sich Walmart neue Kundengruppen erschließen konnte, die sonst bei weniger preisgünstigeren Ketten shoppen waren. Eine weitere positive Entwicklung für das Unternehmen ist, dass sich auch in den USA ein immer stärkerer Trend hinzu Einzel- und Handelsmarken entwickelt und Walmart hier auf Skaleneffekte und seine Verhandlungsmacht gegenüber Herstellern setzen kann.
Dementsprechend positiv war hier im Vergleich zum Rest der Branche die Kursentwicklung. Gegenüber dem Stand vor einem Jahr steht ein Plus von 36,4 Prozent zu Buche. Das allerdings bringt ein neues Problem mit sich, denn die Aktie ist so teuer wie nie zuvor. Für 2026 ist Walmart mit den 45-Fachen seiner erwarteten Gewinne bewertet, das liegt nicht nur um fast 55 Prozent über der historischen Norm, sondern auch deutlich über den Gewinnvielfachen vieler wachstumsstarker Technologiewerte. Selbst Amazon (KGVe 2026: 30,6) ist im Vergleich zu Walmart inzwischen ein Schnäppchen. Eigentlich ist hier eine Bewertungskorrektur längst überfällig.
Gelingt es Walmart allerdings erneut, sich als Fels in der Brandung zu behaupten, könnte diese ein weiteres Mal vertagt werden. Nach Einschätzung von Analystinnen und Analysten dürfte im abgelaufenen Quartal genau das gelungen sein, denn für den Umsatz wird mit einem Anstieg von 6,6 Prozent auf 174,8 Milliarden US-Dollar gerechnet, während der bereinigte Gewinn pro Aktie mit 0,66 US um 5 Cent höher liegen soll als vor einem Jahr.
Angesichts der hohen Unternehmensbewertung sichert sich die Mehrheit der Optionshändlerinnen und -händler bei Walmart gegen fallende Kurse ab. Einem Call-Anteil von 30,4 Prozent steht eine überwältigende Put-Quote von 69,6 Prozent gegenüber. Hier muss mit einer Kursreaktion von bis zu 5,0 Prozent gerechnet werden.
Weitere nennenswerte US-, China-ADR-Quartalszahlen:
| Wert | Datum | Zeit | erw. EPS * | erw. Umsatz | erw. Kursbew. | Börsenwert |
| Baidu | Mo., 18.05. | Vorbörse | 1,68 $ | 4,65 Mrd. $ | ± 7,9 % | 47,5 Mrd. $ |
| Keysight Techs. | Di., 19.05. | Nachbörse | 2,32 $ | 1,71 Mrd. $ | ± 14,9 % | 60,0 Mrd. $ |
| KE Hldgs. | Di., 19.05. | Vorbörse | 0,13 $ | 2,73 Mrd. $ | ± 6,7 % | 20,3 Mrd. $ |
| Amer Sports | Di., 19.05. | Vorbörse | 0,31 $ | 1,83 Mrd. $ | ± 14,1 % | 19,1 Mrd. $ |
| ZTO Express | Di., 19.05. | Nachbörse | 0,45 $ | 1,88 Mrd. $ | ± 9,4 % | 18,2 Mrd. $ |
| CAVA Group | Di., 19.05. | Nachbörse | 0,17 $ | 418,5 Mio. $ | ± 9,8 % | 8,9 Mrd. $ |
| Bilibili | Di., 19.05. | Vorbörse | 0,17 $ | 1,10 Mrd. $ | ± 9,2 % | 7,9 Mrd. $ |
| TJX | Mi., 20.05. | Vorbörse | 1,01 $ | 13,98 Mrd. $ | ± 4,3 % | 164,1 Mrd. $ |
| Lowe's | Mi., 20.05. | Vorbörse | 2,97 $ | 22,87 Mrd. $ | ± 5,4 % | 122,3 Mrd. $ |
| Medtronic | Mi., 20.05. | Vorbörse | 1,55 $ | 9,62 Mrd. $ | ± 2,6 % | 97,8 Mrd. $ |
| Target | Mi., 20.05. | Vorbörse | 1,41 $ | 24,51 Mrd. $ | ± 8,0 % | 55,2 Mrd. $ |
| Nordson | Mi., 20.05. | Nachbörse | 2,85 $ | 733,3 Mio. $ | ± 7,4 % | 15,3 Mrd. $ |
| Hasbro | Mi., 20.05. | Vorbörse | 1,26 $ | 1,05 Mrd. $ | ± 8,3 % | 13,5 Mrd. $ |
| V.F. | Mi., 20.05. | Vorbörse | -0,01 $ | 2,13 Mrd. $ | ± 11,1 % | 6,5 Mrd. $ |
| Urban Outfitters | Mi., 20.05. | Nachbörse | 1,14 $ | 1,46 Mrd. $ | ± 10,1 % | 6,2 Mrd. $ |
| e.l.f. Beauty | Mi., 20.05. | Nachbörse | 0,29 $ | 422,9 Mio. $ | ± 14,4 % | 3,4 Mrd. $ |
| ZIM Integrated | Mi., 20.05. | Vorbörse | -1,37 $ | 1,46 Mrd. $ | ± 5,9 % | 3,1 Mrd. $ |
| Deere | Do., 21.05. | Vorbörse | 5,71 $ | 11,5 Mrd. $ | ± 6,4 % | 153,0 Mrd. $ |
| NetEase | Do., 21.05. | Vorbörse | 2,26 $ | 4,37 Mrd. $ | ± 10,6 % | 73,1 Mrd. $ |
| Ross Stores | Do., 21.05. | Nachbörse | 1,70 $ | 5,60 Mrd. $ | ± 6,8 % | 70,0 Mrd. $ |
| Take-Two | Do., 21.05. | Nachbörse | 0,56 $ | 1,55 Mrd. $ | ± 10,9 % | 44,7 Mrd. $ |
| Workday | Do., 21.05. | Nachbörse | 2,52 $ | 2,52 Mrd. $ | ± 12,0 % | 32,1 Mrd. $ |
| Copart | Do., 21.05. | Nachbörse | 0,41 $ | 1,20 Mrd. $ | ± 10,2 % | 31,1 Mrd. $ |
| Zoom Comms. | Do., 21.05. | Nachbörse | 1,42 $ | 1,22 Mrd. $ | ± 10,3 % | 29,7 Mrd. $ |
| Ralph Lauren | Do., 21.05. | Vorbörse | 2,53 $ | 1,85 Mrd. $ | ± 11,0 % | 19,8 Mrd. $ |
| Nio | Do., 21.05. | Vorbörse | -0,05 $ | 3,69 Mrd. $ | ± 8,9 % | 15,3 Mrd. $ |
| Deckers | Do., 21.05. | Nachbörse | 0,83 $ | 1,09 Mrd. $ | ± 11,5 % | 13,9 Mrd. $ |
| BJ's Wholesale | Fr., 22.05. | Vorbörse | 1,04 $ | 5,39 Mrd. $ | ± 9,7 % | 12,5 Mrd. $ |
* Earnings per Share / Gewinn pro Aktie (Non-GAAP, bereinigt)
** Immobilieninvestitionsfonds (REIT), daher Funds from Operations (FFO) statt EPS
Stand: Sonntag, 17. Mai, 13:10 Uhr (MESZ)
Autor: Max Gross, wallstreetONLINE Redaktion

