Nebenwerte
Stabilität statt Volatilität – Gold als Depotanker! B2Gold, Barrick Mining, Newmont, Gold Hunter und Dryden Gold
Die geopolitischen Spannungen nehmen weiter zu und verlagern sich zunehmend auch auf symbolträchtige Machtzentren. Am Wochenende drangen ukrainische Drohnen erstmals bis in den Großraum Moskau vor – ein Ereignis mit erheblicher psychologischer Signalwirkung für Politik, Militärstrategen und Kapitalmärkte. Während Aktien, Kryptowährungen und Anleihen in solchen Phasen häufig mit abrupten Ausschlägen reagieren, präsentiert sich Gold bemerkenswert stabil. Genau diese vergleichsweise geringe Volatilität macht das Edelmetall für viele institutionelle Investoren derzeit so attraktiv. Anders als zahlreiche andere Vermögenswerte hängt Gold weder direkt von Unternehmensgewinnen noch von Staatsbilanzen oder technologischen Zukunftserwartungen ab. Vielmehr basiert der Wert auf globalem Vertrauen, physischer Knappheit und jahrtausendealter Akzeptanz als Krisenreserve. Hinzu kommt: Zentralbanken weltweit kaufen weiterhin massiv Gold zu und stabilisieren damit den Markt zusätzlich. In einem Umfeld wachsender geopolitischer Risiken, hoher Staatsverschuldung und zunehmender Zweifel an der langfristigen Stabilität vieler Papierwährungen entwickelt sich Gold damit immer stärker vom klassischen Sicherheitsanker zu einer strategischen Kernposition internationaler Vermögensallokationen.
Warum ein Goldanteil von mindestens 10% im Depot Sinn macht
Die geopolitischen Risiken nehmen spürbar zu. Drohnenangriffe tief im russischen Kernland, anhaltendes Säbelrasseln im Nahen Osten, Handelskonflikte zwischen den und dem Rest der Welt sowie steigende gesellschaftliche Spannungen in vielen Industriestaaten erhöhen die Unsicherheit an den Kapitalmärkten. In solchen Phasen rückt Gold traditionell als Stabilitätsanker in den Fokus institutioneller und privater Anleger. Ein zentraler Grund dafür ist die vergleichsweise geringe Volatilität. Während Bitcoin seit 2020 jährliche Schwankungsbreiten von teils über 60 % zeigte und Technologieindizes regelmäßig zweistellige Rückgänge verzeichneten, lag die annualisierte Volatilität von Gold langfristig meist nur im Bereich von rund 15 bis 20 %. Gleichzeitig besitzt Gold kein Ausfallrisiko, da es weder von Unternehmensgewinnen noch von staatlichen Zahlungsversprechen abhängig ist. Genau diese Eigenschaft macht das Edelmetall in Krisenzeiten attraktiv.

