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SLR Group veröffentlicht Ergebnisse für das dritte Quartal 25/26
- Umsatz Q3 56,4 Mio EUR und verkaufte 28,9 kt
- Bereinigtes EBITDA Q3 2,9 Mio bei 5,3 Prozent
- Prognose Produktion ca 110 kt und EBITDA 18–19 Mio
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EQS-News: SLR Group GmbH / Schlagwort(e): Quartalsergebnis SLR Group veröffentlicht Ergebnisse für das dritte Quartal 25/26 |
- Umsatz im Q3 25/26 auf 56,4 Mio. EUR gesteigert
- Bereinigtes EBITDA erreicht 2,9 Mio. EUR, bereinigte EBITDA-Marge bei 5,3 %
- Kernsegmente Agrar- und Bauwesen mit anhaltend erhöhten Auftragseingängen
- Prognose für Geschäftsjahr 25/26: Gesamtproduktion bzw. verkaufte Tonnage um die Größenordnung von 110 Kilotonnen und bereinigtes EBITDA von 18 Mio. EUR bis 19 Mio. EUR erwartet
St. Leon-Rot, 19. Mai 2026 – Die SLR Group GmbH, ein führender Anbieter von hochqualitativen Sphäroguss-Komponenten, hat heute ihre Zahlen für das dritte Quartal und die ersten neun Monate des Geschäftsjahres 25/26 veröffentlicht.
Der Umsatz wuchs im dritten Quartal um 10,1 % auf 56,4 Mio. EUR gegenüber dem entsprechenden Vorjahresquartal (Q3 24/25: 51,2 Mio. EUR). Gleichzeitig stiegen die verkauften Tonnagen im dritten Quartal 25/26 um 14,7 % auf 28,9 Kilotonnen, nach 25,2 Kilotonnen im Vorjahreszeitraum. Insgesamt erhöhte sich der Umsatz in den ersten neun Monaten 25/26 auf 155,4 Mio. EUR (9M 24/25: 139,1 Mio. EUR), während die verkauften Tonnagen auf 78,7 Kilotonnen zunahmen (9M 24/25: 67,4 Kilotonnen).
Auf der Ertragsseite hat die SLR Group im dritten Quartal 25/26 ein bereinigtes EBITDA von 2,9 Mio. EUR erzielt und damit das Niveau des Vorjahresquartals erreicht. Daraus resultierte eine bereinigte EBITDA-Marge von 5,3 % (Q3 24/25: 5,7 %). Insgesamt belief sich das bereinigte EBITDA in den ersten neun Monaten 25/26 auf 12,9 Mio. EUR und verzeichnete somit einen Anstieg um 14,6 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (9M 24/25: 11,3 Mio. EUR).
Gunnar Halden, CFO der SLR Group, erläutert: „Unser Umsatz und die verkauften Tonnagen haben sich im dritten Quartal 25/26 erneut sehr positiv entwickelt. Dabei haben wir weiterhin vor allem von stabilisierenden Trends im Agrarwesen und im Bauwesen profitiert. Insgesamt zeigen sich die Marktbedingungen in unseren Kernmärkten jedoch nach wie vor uneinheitlich. Aktuelle Branchenindikatoren deuten weiterhin eher auf eine Stabilisierungsphase als auf eine breit angelegte Erholung hin.“

