Redwood AI kündigt Zusammenarbeit mit Resilience Biosciences Inc. zur Förderung der KI-gestützten Entwicklung niedermolekularer Wirkstoffe an
Vancouver, Kanada – 22. Mai 2026 / IRW-Press / Redwood AI Corp. (CSE: AIRX) (OTCQB: RDWCF) (FWB: Y0N, WKN: A422EZ) („Redwood“ oder das „Unternehmen“) freut sich bekannt zu geben, dass das Unternehmen mit der Firma Resilience Biosciences Inc. („Resilience“ oder „RBI“), einem in Vancouver ansässigen Biopharmaunternehmen im klinischen Stadium, eine Kooperation eingegangen ist, um die Entwicklung und Evaluierung von KI-basierten Arbeitsabläufen der computergestützten Chemie für die Entwicklung niedermolekularer Wirkstoffe zu unterstützen. Durch die Zusammenarbeit bietet sich für Resilience die Möglichkeit, mit Hilfe der KI-Plattform von Redwood neue arzneimittelähnliche Moleküle effizienter zu erforschen. Der Schwerpunkt liegt hier auf der Ausarbeitung nützlicher chemischer Designs, welche die Entwicklung, Herstellung und Bewertung des geistigen Eigentums erleichtern können.
Redwood ist der Ansicht, dass diese Zusammenarbeit eine wichtige Anwendung künstlicher Intelligenz im Bereich der Biowissenschaften darstellt, wo computergestützte Tools wissenschaftlichen Teams dabei helfen können, größere Bereiche des chemischen Raums effizienter zu bewerten, strukturell relevante Kandidaten zu ermitteln und fundiertere Entscheidungen in der frühen Phase der Arzneimittelentwicklung zu treffen. Im Mittelpunkt der Zusammenarbeit steht die Anwendung von Redwoods Kompetenzen in den Bereichen computergestützte Chemie, Chemoinformatik und in der Gestaltung von Synthesewegen, um Resilience bei seinen Maßnahmen zur Entdeckung und Entwicklung kleiner Moleküle zu unterstützen. Die Arbeiten sollen die Unterstützung bei der systematischen Ableitung von Derivaten, die Unterstützung von Workflows zur vorläufigen Prüfung der Patentierbarkeit und der Ausübungsfreiheit sowie die retrosynthetische Analyse potenzieller Arzneimittelkandidaten umfassen.
Im Rahmen der Zusammenarbeit werden Redwood und Resilience gemeinsam einen Workflow zur Syntheseassistenz evaluieren und entwickeln, der darauf abzielt, die Modifikation von Kernwirkstoffgerüsten und die Ermittlung neuer chemischer Räume zu unterstützen. Die Plattform soll dazu beitragen, die wissenschaftliche Analyse bereits in der Frühphase zu optimieren, indem sie In-silico-Tools zur Syntheseplanung mit der Begutachtung durch erfahrene Synthesechemiker kombiniert.

