JuliaHub kündigt die allgemeine Verfügbarkeit von Dyad 3.0 an und bringt agentenbasierte KI in die physikbasierte Technik
Mit der neuen Version erhalten Entwicklungsteams einen KI-basierten Simulationspartner, der Anforderungen, frühere Entwürfe, Testdaten und Eingaben in natürlicher Sprache in validierte Modelle und einsatzbereiten Code umwandelt.
CAMBRIDGE, Massachusetts, 28. Mai 2026 /PRNewswire/ -- JuliaHub hat heute Dyad 3.0 vorgestellt, eine bedeutende neue Version seiner KI-basierten Plattform zur Systemsimulation für den Entwurf, die Verfeinerung und die Validierung komplexer physikalischer Systeme. Dyad 3.0 führt autonome Simulationsagenten ein, die gemeinsam mit Ingenieuren daran arbeiten, Spezifikationen zu interpretieren, frühere Entwürfe und Testdaten auszuwerten, Modellkandidaten zu generieren, physikbasierte Simulationen durchzuführen, physikalische und sicherheitstechnische Einschränkungen zu berücksichtigen sowie validierte Modelle und Steuerungscode zu erstellen. Dyad ist bereits bei Fortune-100-Kunden im Einsatz und wird heute in einem weltweiten Livestream vorgestellt.
„KI hat die Softwareentwicklung durch Agenten revolutioniert, die LLMs mit Open-Source-Compilern kombinieren, doch die Entwicklung physikalischer Systeme erfordert die Kombination von LLMs mit einem Physik-Compiler, der Hardware-Entwürfe auf physikalische Gesetze stützt", sagte Dr. Viral B. Shah, CEO und Mitbegründer von JuliaHub. „Dyad 3.0 bringt agentische KI direkt in den Engineering-Workflow, indem es autonome Agenten, einen Multiphysik-Compiler, High-Fidelity-Simulation, SciML und Funktionen für den Einsatz in Unternehmen in einer nahtlosen Umgebung vereint. Es bietet Ingenieuren die Vorteile der KI und bewahrt gleichzeitig die Genauigkeit, Sicherheit und Verifizierbarkeit, die physikalische Systeme erfordern."
Ein KI-Partner für Ingenieurteams
Ingenieurteams, die Flugzeuge, Elektrofahrzeuge, Halbleiter, Versorgungsanlagen, HLK-Systeme, medizinische Geräte und andere komplexe industrielle Systeme entwerfen, stehen vor einer gemeinsamen Herausforderung: Innovationszyklen werden immer schneller, doch die Erstellung validierter Engineering-Modelle bleibt schwierig, manuell und zeitaufwändig.
Mit Dyad 3.0 können Ingenieure ein Anforderungsdokument, ein Design der vorherigen Generation, historische Testdaten und eine Anfrage in einfacher Sprache bereitstellen. Dyad-Agenten können das Modell zusammenstellen, Tausende von Varianten untersuchen, physikalische und sicherheitstechnische Einschränkungen durchsetzen, Kompromisse in einfacher Sprache aufzeigen und validierten Code erstellen, der für den Hardware-Einsatz bereit ist.
