Ende des Höhenfluges in Sicht?

    22193 Aufrufe 22193 0 Kommentare 0 Kommentare

    Nokia-Aktie: Darum ist die Mega-Rallye jetzt in allergrößter Gefahr!

    Die von vielen Anlegerinnen und Anleger längst beerdigte Nokia-Aktie erlebte zuletzt eine phänomenale Rallye. Doch die dürfte sich jetzt ihrem Ende neigen.

    Ende des Höhenfluges in Sicht? - Nokia-Aktie: Darum ist die Mega-Rallye jetzt in allergrößter Gefahr!

    Willkommen zum Smartbroker+ Chart der Woche – Nokia

    Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte sind neben Weltraum-Aktien die in diesem Börsenjahr bislang heißesten Wetten. Der Run auf die Branche ist inzwischen so groß, dass selbst über viele Jahre hinweg totgesagte Aktien zu neuem Leben erwacht sind. Dazu gehört beispielsweise Nokia, das sich nach seinem Absturz als weltweit größter Hersteller von Mobilfunktelefonen in einer langen Existenzkrise befunden und sich als Mobilfunk- und Übertragungstechnikspezialist neu aufgestellt hat.

    Hier sah sich der finnische Traditionskonzern jedoch der Konkurrenz von Mitbewerbern wie Ericsson und Huawei ausgesetzt, wodurch die Geschäftsentwicklung und mit ihr auch der Aktienkurs über viele Jahre hinweg stagnierte. Angesichts einer moderaten Unternehmensbewertung und einer überdurchschnittlich hohen Dividendenrendite hatte sich die Aktie zwar als Value-Wert etabliert, stellte gleichzeitig aber eine Dividenden- beziehungsweise Value-Falle dar, da sich mit anderen Investments mehr verdienen ließ.


     

    Ist die Nokia-Aktie jetzt weit über das Ziel hinausgeschossen?

    Inzwischen hat der KI-Boom die Aktie voll erfasst. Nicht erst seit dem vielbeachteten Einstieg von KI-Überflieger Nvidia sind die Anteile wieder gefragt, schon seit einem Mehrjahrestief im Dezember 2023 befindet sich Nokia in einem Aufwärtstrend, der zuletzt mehrfach an Tempo gewonnen hat. Der Grund hierfür ist eine signifikante Wachstumsbeschleunigung, die der Ausbau von Rechenzentren für KI-Anwendungen für eine immer höhere Nachfrage nach leistungsfähigen Übertragungslösungen sorgt. Hier kommen die Kompetenzen der Finnen in den Bereich Optik und Photonik ins Spiel, die nach der jahrelangen Wachstumsflaute zuletzt für drei Quartale mit zweistelligen wachsenden Erlösen sorgten.

    Doch die gewaltige Rallye hat auch ihre Schattenseiten. Die Kursentwicklung ist der Geschäftsentwicklung inzwischen um Jahre vorausgeeilt. Die Bewertungsvielfache liegen daher zum Teil um mehrere Hundert Prozent über ihrer historischen Norm. Eine Neubewertung des Unternehmens mag bei einem Anhalten des KI-Booms angebracht sein, doch auch technisch gibt es Hinweise dafür, dass Anlegerinnen und Anleger über das Ziel hinausgeschossen sein könnten. Deshalb ist jetzt größte Vorsicht angebracht.

    Nokia Chartsignale

    • Starke Rallye: Die Anteile von Nokia haben sich in weniger als zwei Jahren vervielfacht, vor allem zuletzt hat sich die Rallye enorm beschleunigt.
    • Mehrjahreshoch: Die wiederholten Trendverschärfungen sorgten für den höchsten Stand seit der große Finanzkrise – eigentlich ein Kaufsignal.
    • Aktie überkauft: Da die Aktie inzwischen aber stark überkauft ist, könnte das Kaufsignal verpuffen und Nokia den Rückwärtsgang einlegen.
    • Technische Extremsituation: Für dieses Szenario spricht auch die Wendekerze, die sich außerdem außerhalb der Bollinger-Range ereignet hat.

     

    CWD_NOK_KW23.webp
    Quelle: Eigene Darstellung, abgebildeter Zeitraum: 01.06.2021 bis 01.06.2026
    Bitte beachten Sie: Frühere Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für künftige Wertentwicklungen. Außerdem kann die Rendite infolge von Wechselkursschwankungen kleiner oder größer als die Basiswertentwicklung ausfallen.

    Folgt auf die Rallye jetzt der Bewertungscrash?

    Nach dem Tief des Gesamtmarktes im Herbst 2022 ging es für die Aktie von Nokia zunächst weiter bergab – besprochen wird an dieser Stelle der an der NYSE gehandelte Hinterlegungsschein (ADR), da das Handelsvolumen hier das an der finnischen Heimatbörse in Helsinki um ein Vielfaches übersteigt.

    Das spiegelte die rückläufige Geschäftsentwicklung wider, nachdem Nokia mit Divestmentmaßnahmen sein Profil schärfen und seine Verschuldung reduzieren wollte. So wurde beispielsweise das Geschäft mit Unterseekabeln veräußert. Die freiwerdenden Finanzmittel wurden nicht zuletzt zur Anhebung der Dividende genutzt, was das Kursgeschehen zunächst jedoch nicht beleben konnte.

    Für die Anteile geht es dauerhaft erst seit dem Jahreswechsel 2024/25 wieder bergauf. Das fällt zeitlich zusammen mit einer Rückkehr zum Wachstum, nachdem Nokia zuvor fünf Quartale mit zweistellig sinkenden Erlösen vermeldet hatte.

    Aktie nach neuen Mehrjahreshochs stark überkauft

    Zwar kam es im vergangenen Jahr noch einmal zu einer kräftigen Korrektur, welche den zaghaften Aufwärtstrend ernsthaft bedrohte, nachdem das Papier unter seine gleitenden Durchschnitte und wichtige Unterstützungen gefallen war. Doch angesichts so stark überverkaufter Zustände wie seit vielen Jahren nicht mehr, gelang den Bullen ein Konter und das Papier hat sich seither äußerst eindrucksvoll zurückgemeldet.

    Auffällig sind vor allem die zahlreichen Trendverschärfungen in den vergangenen 12 Monaten, die sich gut am Trendstärkeindikator MACD ablesen lassen, welcher den steilen Anstieg der Aktie mit einem nicht minder dynamischen Anstieg begleitet und bestätigt hat. Auch der Relative-Stärke-Index begleitete den Höhenflug der Anteile über lange Zeit hinweg, was der Aktie zusätzlichen Schwung verlieh. Doch inzwischen ist die Aktie stark überverkauft, während erste bearishe Divergenzen aufgetreten sind. Damit steigen die Chancen auf eine kräftige Korrektur täglich.

    Das Abwärtspotenzial ist jetzt beträchtlich

    Doch dabei könnte es nicht bleiben, auch eine nachhaltige Trendwende ist längst im Bereich des Möglichen. Der Grund für diese Annahme ist, dass sich ein markantes Umkehrmuster gebildet hat. Zwar kletterte das Papier in der vergangenen Woche auf den höchsten Stand seit der Finanzkrise. Solche markanten Hochs bedeuten eigentlich technische Kaufsignale.

    Doch diesem steht eine Wendekerze gegenüber, die umso größere Wirkung entfalten könnte, da die Aktie in der vergangenen Woche sowohl auf Tages-, als auch auf Wochen- und Monatskursbasis außerhalb der sogenannten Bollinger Bänder gehandelt hatte. Das beschreibt eine technische Ausnahmesituation, die zwar für einige Zeit aufrecht erhalten werden kann, in aller Regel aber in eine Gegenbewegung mündet. Diese zeichnet sich bei Nokia umso deutlich aber, als dass die bearishen Divergenzen im RSI im Unterschied zur Wochenkursbasis auf Tageskursbasis schon seit Ende Oktober anhalten.

    Das Abwärtspotenzial ist angesichts des großen Abstands zu den gleitenden Durchschnitten und beträchtlich. Die 50-Tage-Linie liegt bei 11,37 US-Dollar, die 200-Tage-Linie sogar nur bei 7,46 US-Dollar. Das lässt schlimmstenfalls eine Halbierung der Anteile befürchten. Wird die Ausbruchszone um 6,50 US-Dollar getestet, sind die Verlustrisiken sogar noch höher. Zur Oberseite hingegen ist angesichts der am stärksten überkauften Zustände selbst auf Monatsbasis seit mehr als 10 Jahren kaum noch Platz. Das Chance-Risiko-Verhältnis jetzt sowohl für neue Engagements als auch dem Halten der Anteile äußerst ungünstig.

    Bewertung um mehrere 100 Prozent über der Norm

    Der in den vergangenen Monaten starke und technisch kaum nachhaltige Anstieg hat auch fundamental zu nur noch schwer zu vertretenden Bewertungsvielfachen geführt. Für 2026 liegt das erwartete Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) bei 37, das damit um fast das Dreifache über dem 5-Jahres-Mittel von 13,4 liegt. Das Kurs-Gewinnwachstumsverhältnis (PEG) von 2,48 ist nicht geeignet, das hohe KGV zu verteidigen. Erstens liegt das deutlich über dem Branchendurchschnitt von 1,4 und zweitens gilt erst ein Wert von 1,0 als günstig.

    Wo Nokia gegenüber den Mitbewerbern noch punkten kann, ist beim Kurs-Buch-Verhältnis. Das ist mit 3,24 zwar um 154 Prozent über die historische Norm geklettert, gegenüber dem Branchendurchschnitt von 4,83 liegt aber ein Abschlag von rund einem Drittel vor. Zumindest ein Teil der Neubewertung, welche die Nokia-Aktie in den zurückliegenden Monaten erfahren ist, ist also gerechtfertigt. Was die Aktie jetzt allerdings nicht mehr bietet, ist eine überdurchschnittlich hohe Dividendenrendite.

    Lag diese vor einem Jahr noch bei fast 4,0 Prozent ist sie durch den starken Kursanstieg auf 1,1 Prozent und damit einen branchenüblichen Wert herabgesunken. Damit sind die Zeiten der Aktie als Value-Wert vorbei.

    Expertinnen und Experten zuversichtlich, aber ohne jede Kursfantasie

    An der Wall Street genießt das finnische Traditionsunternehmen zwar den Rückhalt der Expertinnen und Experten, doch die Diskrepanz zwischen den Einschätzungen zum fairen Wert und dem Kurs der Aktie wächst.

    Für den ADR liegen insgesamt 11 Einschätzungen vor, davon raten 4 zum Kaufen und weitere 4 zum Übergewichten, während zwei neutral sind und einmal der Verkauf empfohlen wird. Das ergibt in Summe das Urteil „Übergewichten“. Dieses liegt auch für die in Helsinki notierte Aktie vor. Hier erzielt Nokia bei insgesamt 23 Einschätzungen 8 Bewertungen zum Kaufen und weitere 3 zum Übergewichten, denen 6 neutrale Empfehlungen und ebenso viele zum Reduzieren oder Verkaufen gegenüber stehen.

    Der faire Wert für den ADR wird von Analystinnen und Analysten auf 12,90 US-Dollar geschätzt, das entspricht gegenüber dem Schlusskurs vom Freitag einem Abwärtspotenzial von 13,1 Prozent. Diesseits des Atlantiks hält man die Aktie für noch deutlich stärker überbewertet. Im Mittel liegt das Kursziel bei 9,38 Euro, was ein Downside-Risiko von 27,6 Prozent bedeutet – und dass, obwohl die Kursziele in den vergangenen Wochen und Monaten schon deutlich angehoben wurden.

    Nokia auf einen Blick

    • ISIN: US6549022043
    • Börsenwert: 81,7 Milliarden US-Dollar
    • Dividendenrendite: 1,1 Prozent
    • KGVe 2026: 37,0
    • Durchschnittliche Analystenempfehlung: Übergewichten

     

    Autor: Max Gross, wallstreetONLINE Redaktion

    Disclaimer: Ausdrücklich weist die Smartbroker AG darauf hin, dass ein Investment in Wertpapiere und sonstige Finanzinstrumente im Sinne des WpHG grundsätzlich mit erheblichen Chancen und Risiken (Preis-, Markt-, Währungs-, Volatilitäts-, Bonitäts- und sonstigen Risiken) verbunden ist und ein Totalverlust des investierten Kapitals nicht ausgeschlossen werden kann. Die Smartbroker AG empfiehlt deshalb jedem Leser sich vor einer Anlageentscheidung intensiv mit den Chancen und allen Risiken auseinander zu setzen und sich umfassend zu informieren. Sämtliche verwendeten Wertentwicklungsangaben, sei es für die Vergangenheit oder im Sinne einer Prognose bzw. Einschätzung sind kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse bzw. Wertentwicklungen. Die hier angebotenen Beiträge dienen ausschließlich der Information und stellen keine Kauf- bzw. Verkaufsempfehlungen dar. Alle Informationen sind sorgfältig zusammengetragen, haben jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit und sind unverbindlich sowie ohne Gewähr. Des Weiteren dient die Bereitstellung der Information nicht als Rechtsberatung, Steuerberatung oder wertpapierbezogene Beratung und ersetzt diese nicht. Eine an den persönlichen Verhältnissen des Kunden ausgerichtete Anlageempfehlung, insbesondere in der Form einer individuellen Anlageberatung, der individuellen steuerlichen Situation und unter Einbeziehung allgemeiner sowie objektspezifischer Grundlagen, Chancen und Risiken, erfolgt ausdrücklich nicht.

    Bei den vorliegend dargestellten Informationen handelt es sich um eine Werbemitteilung, die nicht den gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit einer Finanzanalyse genügt bzw. nicht in Einklang mit Rechtsvorschriften zur Förderung der Unabhängigkeit von Finanzanalysen erstellt wurde und auch keinem Verbot des Handels im Anschluss an die Verbreitung von Finanzanalysen unterliegt.

    Sämtliche verwendeten Wertentwicklungsangaben, sei es für die Vergangenheit oder im Sinne einer Simulation oder Prognose bzw. Einschätzung sind kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse bzw. Wertentwicklungen.

    Die angebotenen Beiträge stellen weder ein Angebot noch eine Beratung, Empfehlung oder Aufforderung zum Kauf, Verkauf oder Halten irgendeiner Finanzanlage dar, weil sie die persönlichen Verhältnisse des Kunden nicht berücksichtigen. Sie dienen lediglich Ihrer Information und der Unterstützung Ihrer selbständigen Anlageentscheidung.

    Alle Informationen sind sorgfältig zusammengetragen, haben jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit und sind unverbindlich sowie ohne Gewähr. Des Weiteren dient die Bereitstellung der Information nicht als Rechtsberatung, Steuerberatung oder wertpapierbezogene Beratung und ersetzt diese nicht. Die steuerliche Behandlung hängt von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers ab und kann künftig Änderungen unterworfen sein.

    Ein Investment in Wertpapiere und sonstige Finanzinstrumente im Sinne des WpHG ist grundsätzlich mit erheblichen Chancen und Risiken (Preis-, Markt-, Währungs-, Volatilitäts-, Bonitäts- und sonstigen Risiken) verbunden und ein Totalverlust des investierten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Die Smartbroker AG empfiehlt deshalb jedem Anleger sich vor einer Anlageentscheidung intensiv mit den Chancen und alle

    Reports
    Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!

    wallstreetONLINE Redaktion
    0 Follower
    Autor folgen
    Mehr anzeigen

    Melden Sie sich HIER für den Newsletter der wallstreetONLINE Redaktion an - alle Top-Themen der Börsenwoche im Überblick! Verpassen Sie kein wichtiges Anleger-Thema!

    Für Beiträge auf diesem journalistischen Channel ist die Chefredaktion der wallstreetONLINE Redaktion verantwortlich.

    Die Fachjournalisten der wallstreetONLINE Redaktion berichten hier mit ihren Kolleginnen und Kollegen aus den Partnerredaktionen exklusiv, fundiert, ausgewogen sowie unabhängig für den Anleger.

    Die Zentralredaktion recherchiert intensiv, um Anlegern der Kategorie Selbstentscheider relevante Informationen für ihre Anlageentscheidungen liefern zu können.

    NEU: Podcast "Börse, Baby!"

    Mehr anzeigen

    NEU: Podcast "Börse, Baby!"


    Verfasst vonRedakteurMax Gross
    Ende des Höhenfluges in Sicht? Nokia-Aktie: Darum ist die Mega-Rallye jetzt in allergrößter Gefahr! Die von vielen Anlegerinnen und Anleger längst beerdigte Nokia-Aktie erlebte zuletzt eine phänomenale Rallye. Doch die dürfte sich jetzt ihrem Ende neigen.

    Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. Eine vorgeschriebene allgemeine Mitteilung gemäß BaFin-Beschluss.
    Profitieren Sie von unserem Alleinstellungsmerkmal als den zentralen verlagsunabhängigen Wissens-Hub für einen aktuellen und fundierten Zugang in die Börsen- und Wirtschaftswelt, um strategische Entscheidungen zu treffen.
    • ✅ Größte Finanz-Community Deutschlands
    • ✅ über 550.000 registrierte Nutzer
    • ✅ rund 2.000 Beiträge pro Tag
    • ✅ verlagsunabhängige Partner ARIVA, FinanzNachrichten und BörsenNews
    • ✅ Jederzeit einfach handeln beim SMARTBROKER+
    • ✅ mehr als 25 Jahre Marktpräsenz
    Aktien von A - Z: # A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z
    wallstreetONLINE bei X wallstreetONLINE bei Instagram wallstreetONLINE bei Facebook wallstreetONLINE bei Youtube wallstreetONLINE bei LinkedIn
    Unsere Apps: Apple App Store Icon Google Play Store Icon
    Wenn Sie Kursdaten, Widgets oder andere Finanzinformationen benötigen, hilft Ihnen ARIVA gerne. 

    Unsere User schätzen wallstreet-online.de: 4.8 von 5 Sternen ermittelt aus 285 Bewertungen bei www.kagels-trading.de
    Zeitverzögerung der Kursdaten: Deutsche Börsen +15 Min. NASDAQ +15 Min. NYSE +20 Min. AMEX +20 Min. Dow Jones +15 Min. Alle Angaben ohne Gewähr.
    Copyright © 1998-2026 Smartbroker Holding AG - Alle Rechte vorbehalten.
    Mit Unterstützung von: Ariva Smartbroker+
    Daten & Kurse von: TTMzero