Börse, Baby!
Größter Loser aller Zeiten: Wie Bill Hwang 36 Milliarden vernichtete
Bill Hwang galt als Genie der Finanzwelt. Doch hinter den Kulissen baute er mit seinem Family Office Archegos eine hochriskante Milliardenwette auf – mit fatalen Folgen.
- Bill Hwangs Archegos löste ein globales Finanzbeben aus
- Credit Suisse verlor 5,5 Mrd und ging an die UBS
- Kollaps von Hwang kostete Banken weltweit über 10 Mrd
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Was mag sich wohl in in der Genfer Zentrale der Credit Suisse ereignet haben, als man entdeckt hatte, dass man einem Betrüger aufgesessen war?
Die Geschäfte mit dem Hedgefonds-Manager Bill Hwang kostete die schweizer Bank 5,5 Milliarden US-Dollar und führte sie schließlich in die Übernahme durch die UBS.
Die Bank hatte zunächst, wie die anderen Beteilligten Großbanken, wie Nomura, Morgan Stanley, die UBS oder Goldman Sachs, kräftig an den Geschäften von Hwang mitverdient.
Als das Kartenhaus von Hwang kollabierte, verloren Banken weltweit über 10 Milliarden Dollar.
Wie konnte ein einzelner Investor ein solches Finanzbeben auslösen?
In dieser Folge der Börsenlegenden bei "Börse, Baby!" rekonstruieren wir den spektakulärsten Kollaps der jüngeren Wall Street-Geschichte.
Wir zeigen, warum niemand die Reißleine zog – und weshalb genau dieselben Risiken auch heute noch unbemerkt an den Märkten brodeln.
"Börse, Baby!" gibt es überall, wo es Podcasts gibt, zum Beispiel auf:
Die UBS Group Aktie wird zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Nachricht mit einem Minus von -0,21 % und einem Kurs von 40,62EUR auf Lang & Schwarz (06. Juni 2026, 12:59 Uhr) gehandelt.

