Fury beauftragt führende Unternehmen mit der Weiterentwicklung von Eau Claire Arbeiten zur Vor-Machbarkeitsstudie
TORONTO, Kanada – 9. Juni 2026 – Fury Gold Mines Limited (TSX und NYSE American: FURY) („Fury“ oder das „Unternehmen“) – https://www.rohstoff-tv.com/mediathek/unternehmen/profile/fury-gold-mi ... - gibt bekannt, dass es ein Team von technischen Beratern beauftragt hat, die nächste Entwicklungsphase seines Goldprojekts Eau Claire („Eau Claire“ oder das „Projekt“) in der Region Eeyou-Istchee/James Bay im Norden von Quebec zu leiten. Dieser Auftrag markiert den Beginn der Arbeiten an der Vor-Machbarkeitsstudie („PFS“) des Unternehmens, die gemäß den Standards von National Instrument 43-101 durchgeführt werden soll. Die PFS ist die Fortsetzung der im Jahr 2025 veröffentlichten vorläufigen wirtschaftlichen Bewertung (siehe Pressemitteilung vom 2. September 2025).
Das Unternehmen hat die Dienste von SGS Geological Services („SGS“), das für seine weltweite Expertise in den Bereichen geologische Modellierung und Ressourcenschätzung bekannt ist, sowie von BBA Consultants („BBA“), einem führenden kanadischen Ingenieurbüro, in Anspruch genommen, um alle technischen Untersuchungsbereiche, einschließlich Bergbau, Aufbereitung, Infrastruktur und wirtschaftliche Bewertung, zu leiten.
„Der Beginn des PFS-Prozesses markiert einen bedeutenden Meilenstein auf dem Weg zur Produktion für das Eau-Claire-Projekt“, sagte Tim Clark, CEO von Fury. „Wir arbeiten offiziell mit SGS und BBA zusammen, beides führende geologische und Ingenieurbüros, mit dem Ziel, die Entwicklungspläne voranzutreiben und Investoren ein klareres Verständnis des Potenzials des Projekts zu vermitteln.“
Über SGS
SGS ist das weltweit führende Unternehmen für Prüfung, Inspektion und Zertifizierung. SGS betreibt ein Netzwerk von über 2.500 Laboren und Geschäftsstandorten in 115 Ländern, unterstützt von einem Team aus über 100.000 engagierten Fachleuten. Die umfassenden Dienstleistungen von SGS tragen dazu bei, Risiken zu minimieren, die Entscheidungsfindung zu verbessern und die Einbindung von Stakeholdern entlang der gesamten Wertschöpfungskette im Bergbau zu fördern. Dazu gehören kommerzielle und vor Ort erbrachte analytische Lösungen, Metallurgie und Beratung, Prozessdesign und Engineering, Handelsunterstützung sowie Nachhaltigkeitsdienstleistungen.

