Verbände schlagen Alarm

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    Kritische Rohstoffe - Chinas Exportkontrollen bedrohen Deutschlands Industrie

    Chinas Exportkontrollen verschärfen Deutschlands Abhängigkeit bei kritischen Rohstoffen: Gallium, Germanium und Seltene Erden werden zum Produktionsrisiko – wie Industrie und Politik gegensteuern.

    Verbände schlagen Alarm - Kritische Rohstoffe - Chinas Exportkontrollen bedrohen Deutschlands Industrie

    Engpässe bei den kritischen Rohstoffen, allen voran den Metallen, sind längst keine abstrakte Zukunftssorge mehr, sondern konkreter Produktionsalltag. Auf ihn wird auch in Deutschland längst reagiert, denn seit China im Sommer 2023 neue Exportgenehmigungspflichten für Gallium und Germanium eingeführt hat, schwanken die Liefermengen drastisch.

    Im April 2025 brachen die Germanium-Ausfuhren Chinas um 93 Prozent im Vergleich zum Vormonat ein. Im Dezember 2024 untersagte Peking sämtliche Exporte von Gallium, Germanium und Antimon in die USA; im April 2025 folgten Ausfuhrlizenzen für sieben Seltene Erden und daraus gefertigte Permanentmagnete.

    Für deutsche Hightech- und Rüstungsunternehmen, die Gallium für Halbleiter und Germanium für Infrarotoptik sowie Glasfasertechnik benötigen, bedeutet das konkrete Lieferrisiken. Die europäische Handelskammer in China warnte deshalb bereits vor drohenden Fertigungsstopps in einer Reihe europäischer Betriebe.

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    Verbände schlagen Alarm Kritische Rohstoffe - Chinas Exportkontrollen bedrohen Deutschlands Industrie Engpässe bei den kritischen Rohstoffen, allen voran den Metallen, sind längst keine abstrakte Zukunftssorge mehr, sondern konkreter Produktionsalltag. Auf ihn wird auch in Deutschland längst reagiert, denn seit China im Sommer 2023 neue Exportgenehmigungspflichten für Gallium und Germanium eingeführt hat, schwanken die Liefermengen drastisch.

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