AHF

    113 Aufrufe 113 0 Kommentare 0 Kommentare

    Ebola-Ausbruch macht deutlich, dass stärkere Investitionen in die Vorsorge erforderlich sind

    Die AIDS Healthcare Foundation (AHF) fordert verstärkte Investitionen in die Ebola-Vorsorge und -Bekämpfung, da der aktuelle Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo und in Uganda die anhaltende Bedrohung durch diese tödliche Krankheit sowie die dringende Notwendigkeit unterstreicht, die öffentlichen Gesundheitssysteme in ganz Afrika zu stärken. Der Ausbruch wird durch den Virusstamm „Bundibugyo“ verursacht, für den es derzeit weder einen zugelassenen Impfstoff noch eine spezifische Behandlung gibt.

    Zwar wurden Fortschritte bei der Erkennung und Bekämpfung von Ausbrüchen erzielt, doch zeigen wiederkehrende Ebola-Notfälle weiterhin gravierende Lücken in den Bereichen Forschung, Überwachung, Sensibilisierung der Bevölkerung und Zugang zu lebenswichtigen medizinischen Hilfsgütern auf. Die AHF fordert Regierungen, Geber und globale Gesundheitsorganisationen nachdrücklich auf, Investitionen Vorrang einzuräumen, die die Vorsorge jetzt und vor dem Auftreten künftiger Ausbrüche stärken.

    „Ebola stellt nach wie vor eine ernsthafte Gefahr für die öffentliche Gesundheit dar, und jeder Ausbruch macht deutlich, dass Vorsorge nicht als Nebensache betrachtet werden darf“, sagte Dr. Kate Ssamula, stellvertretende Büroleiterin von AHF Africa und Leiterin der Abteilung für Monitoring und Evaluierung. „Wir benötigen höhere Investitionen in die Forschung, verstärkte Aufklärungsmaßnahmen in der Bevölkerung, einen besseren regionalen Zugang zu persönlicher Schutzausrüstung (PSA) und Laborbedarf sowie eine transparente und genaue Berichterstattung seitens der Gesundheitsbehörden, namentlich der Weltgesundheitsorganisation und des Africa CDC. Die Stärkung der Kapazitäten des Africa CDC zur Koordinierung und Bewältigung von Ausbrüchen ist ebenfalls von entscheidender Bedeutung, um Leben zu schützen und künftige Gesundheitsnotfälle zu verhindern.“

    Die AHF fordert zudem eine verstärkte Unterstützung der lokalen Produktion in ganz Afrika, da der Kontinent bei wichtigen Gesundheitsgütern – darunter PSA, Impfstoffe, Medikamente und Diagnosemittel – nach wie vor stark von externen Lieferanten abhängig ist. Der Ausbau der regionalen Produktionskapazitäten würde die Bereitschaft zur Bekämpfung von Ausbrüchen verbessern, Schwachstellen in der Lieferkette verringern und die langfristige Gesundheitssicherheit stärken.

    Angesichts der anhaltenden Ebola-Ausbrüche fordert die AHF die politischen Entscheidungsträger weltweit auf, gemeinsam mit afrikanischen Regierungen und Institutionen widerstandsfähigere Gesundheitssysteme aufzubauen, die in der Lage sind, Ebola und andere Bedrohungen durch Infektionskrankheiten schnell und wirksam zu erkennen, einzudämmen und darauf zu reagieren. Die AHF befürwortet eine regional gesteuerte Reaktion auf den aktuellen Ausbruch, wobei das Africa CDC die am besten geeignete und zeitnahste Institution für die Koordinierung der Vorsorge- und Reaktionsmaßnahmen ist.

    Die AIDS Healthcare Foundation (AHF), die weltweit größte Organisation im Bereich der HIV/AIDS-Gesundheitsversorgung, versorgt mehr als 3 Millionen Menschen in 50 Ländern, darunter die USA sowie Afrika, Lateinamerika/Karibik, den asiatisch-pazifischen Raum und Osteuropa, mit modernster medizinischer Versorgung und setzt sich für ihre Interessen ein. Im Januar 2025 wurde die AHF mit dem MLK, Jr. Social Justice Award ausgezeichnet, der höchsten Auszeichnung des King Centers für eine Organisation, die im Bereich der sozialen Gerechtigkeit Pionierarbeit leistet. Um mehr über die AHF zu erfahren, besuchen Sie uns online unter AIDShealth.org, finden Sie uns auf Facebook und folgen Sie uns auf Instagram, Twitter und TikTok.

    Die Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur besseren Verständigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im Original veröffentlicht wurde, ist rechtsgültig. Gleichen Sie deshalb Übersetzungen mit der originalen Sprachversion der Veröffentlichung ab.






    Business Wire (dt.)
    0 Follower
    Autor folgen
    Verfasst von Business Wire (dt.)
    AHF Ebola-Ausbruch macht deutlich, dass stärkere Investitionen in die Vorsorge erforderlich sind Die AIDS Healthcare Foundation (AHF) fordert verstärkte Investitionen in die Ebola-Vorsorge und -Bekämpfung, da der aktuelle Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo und in Uganda die anhaltende Bedrohung durch diese tödliche Krankheit sowie …

    Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
    Profitieren Sie von unserem Alleinstellungsmerkmal als den zentralen verlagsunabhängigen Wissens-Hub für einen aktuellen und fundierten Zugang in die Börsen- und Wirtschaftswelt, um strategische Entscheidungen zu treffen.
    • ✅ Größte Finanz-Community Deutschlands
    • ✅ über 550.000 registrierte Nutzer
    • ✅ rund 2.000 Beiträge pro Tag
    • ✅ verlagsunabhängige Partner ARIVA, FinanzNachrichten und BörsenNews
    • ✅ Jederzeit einfach handeln beim SMARTBROKER+
    • ✅ mehr als 25 Jahre Marktpräsenz
    Aktien von A - Z: # A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z
    wallstreetONLINE bei X wallstreetONLINE bei Instagram wallstreetONLINE bei Facebook wallstreetONLINE bei Youtube wallstreetONLINE bei LinkedIn
    Unsere Apps: Apple App Store Icon Google Play Store Icon
    Wenn Sie Kursdaten, Widgets oder andere Finanzinformationen benötigen, hilft Ihnen ARIVA gerne. 

    Unsere User schätzen wallstreet-online.de: 4.8 von 5 Sternen ermittelt aus 285 Bewertungen bei www.kagels-trading.de
    Zeitverzögerung der Kursdaten: Deutsche Börsen +15 Min. NASDAQ +15 Min. NYSE +20 Min. AMEX +20 Min. Dow Jones +15 Min. Alle Angaben ohne Gewähr.
    Copyright © 1998-2026 Smartbroker Holding AG - Alle Rechte vorbehalten.
    Mit Unterstützung von: Ariva Smartbroker+
    Daten & Kurse von: TTMzero