Dividenden-Radar

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    DBS: Singapurs Ex-Entwicklungsbank mit Top-Sicherheit und starken Renditen

    DBS lockt mit starker Rendite, stabilen Ausschüttungen und einer Extra-Dividende bis 2027. Zudem fällt in Singapur keine Quellensteuer an.

    Für Sie zusammengefasst
    Dividenden-Radar - DBS: Singapurs Ex-Entwicklungsbank mit Top-Sicherheit und starken Renditen

    Der Dividenden-Radar bleibt auch in dieser Woche international, wechselt aber die Region und die Branche. In der vergangenen Woche stand mit Fortescue ein australischer Eisenerz-Champion im Fokus: hohe Dividende, voll frankierte Ausschüttungen, aber auch klare Abhängigkeit von China und Rohstoffpreisen. Diesmal geht es nach Singapur – und zu einer Bank, die sich in den vergangenen Jahren zu einem der dividendenstärksten Finanzwerte Asiens entwickelt hat.

    DBS Group Holdings ist die größte Bank Singapurs und eine der wichtigsten Finanzadressen Südostasiens. Für Dividendenjäger ist die Aktie aus mehreren Gründen interessant: Die Ausschüttung erfolgt quartalsweise, die Basisdividende wurde zuletzt kräftig erhöht, zusätzlich gibt es von 2025 bis 2027 eine zeitlich begrenzte "Capital-Return-Dividende". Hinzu kommt ein steuerlicher Vorteil: Singapur erhebt auf Dividenden grundsätzlich keine Quellensteuer.

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    Das macht DBS für deutsche Anleger deutlich unkomplizierter als viele andere internationale Dividendenwerte. Aber auch hier gilt: Die hohe Ausschüttung ist kein Geschenk. Die Aktie hat stark zugelegt, die Bewertung ist gestiegen, und als Bank bleibt DBS abhängig von Zinsen, Konjunktur, Kreditqualität und Kapitalmarktstimmung.

    Aus der Entwicklungsbank wurde Asiens Vorzeigebank

    Die Geschichte von DBS ist eng mit der Geschichte Singapurs verbunden. Die Bank wurde 1968 als Development Bank of Singapore gegründet. Ihre ursprüngliche Aufgabe war es, die Industrialisierung des jungen Stadtstaats zu finanzieren, neue Branchen aufzubauen und die wirtschaftliche Entwicklung zu unterstützen.

    Aus dieser Entwicklungsbank wurde über Jahrzehnte ein moderner Finanzkonzern. Heute ist DBS weit mehr als eine klassische Kreditbank. Das Unternehmen ist im Privatkundengeschäft, im Firmenkundengeschäft, im institutionellen Bankgeschäft, in der Vermögensverwaltung, im Zahlungsverkehr, im Kapitalmarktgeschäft und im Treasury-Bereich aktiv.

    Besonders wichtig ist der Heimatmarkt Singapur. Dort verfügt DBS über eine starke Einlagenbasis, eine hohe Markenbekanntheit und eine zentrale Rolle im Finanzsystem. Zugleich ist die Bank regional aufgestellt, unter anderem in China, Indien, Indonesien und weiteren asiatischen Märkten. Damit ist DBS auch eine Wette auf die langfristige Vermögensbildung in Asien.

    Die Geschäfte laufen gut

    Operativ läuft es bei DBS weiterhin robust. Im Geschäftsjahr 2025 erzielte die Bank ein Gesamtergebnis von 22,9 Milliarden Singapur-Dollar (15,4 Milliarden Euro). Der Gewinn vor Steuern stieg auf einen Rekordwert von 13,1 Milliarden SGD (8,82 Milliarden Euro), der Nettogewinn lag bei 11,0 Milliarden SGD (7,4 Milliarden Euro). Die Eigenkapitalrendite erreichte 16,2 Prozent.

    Auch der Start in das Jahr 2026 fiel stark aus. Im 1. Quartal stieg der Nettogewinn leicht auf 2,93 Milliarden SGD. Das Gesamtergebnis erreichte mit 5,95 Milliarden SGD einen neuen Höchstwert. Besonders stark entwickelte sich die Vermögensverwaltung. Die Gebühren aus dem Wealth Management erreichten ein Rekordniveau, auch das Treasury-Kundengeschäft und die Märkteaktivitäten trugen zum Ergebnis bei.

    Das ist wichtig, weil DBS nicht mehr nur vom klassischen Zinsgeschäft lebt. Zwar ist die Nettozinsmarge ein zentraler Ergebnistreiber, doch Gebühren, Vermögensverwaltung, Einlagenwachstum und Kapitalmarktgeschäft gewinnen an Bedeutung. Diese Mischung half der Bank zuletzt, den Druck durch niedrigere Singapur-Geldmarktzinsen abzufedern.

    Hohe Eigenkapitalrendite, niedrige Problemkredite

    Für Bankaktien sind 2 Kennzahlen besonders wichtig: die Eigenkapitalrendite und die Qualität des Kreditbuchs. Bei DBS sehen beide derzeit stark aus. Die Eigenkapitalrendite lag 2025 bei 16,2 Prozent und erreichte im 1. Quartal 2026 sogar 17,0 Prozent. Für eine große, regulierte Bank ist das ein sehr hohes Niveau. Es zeigt, dass DBS das eingesetzte Kapital effizient nutzt und trotz hoher Kapitalanforderungen attraktive Renditen erwirtschaftet.

    Gleichzeitig blieb die Quote notleidender Kredite im 1. Quartal 2026 stabil bei nur 1,0 Prozent. Das ist ein wichtiger Stabilitätsanker. Eine hohe Dividende ist bei Banken nur dann wirklich attraktiv, wenn sie nicht durch riskante Wetten und im Zweifelsfall steigende Kreditausfälle erkauft wird. Bei DBS ist das bisher nicht der Fall. Das Kreditbuch wirkt robust, die Risikovorsorge ist beherrschbar, und die Bank profitiert von einer starken Kapital- und Liquiditätsposition. Dadurch ist DBS dazu in der Lage, nicht nur eine ordentliche Dividende zahlen, sondern zusätzlich überschüssiges Kapital an die Aktionäre zurückführen.

    Die Dividende: Quartalsweise, stark erhöht — aber zweigeteilt

    DBS zahlt inzwischen quartalsweise Dividenden. Für 2025 zahlte die Bank insgesamt 3,06 Singapur-Dollar je Aktie aus, gemessen am Schlusskurs des Jahres entspricht das einer Rendite von 5,4 Prozent. Zu einer ordentlichen Dividende von 2,46 SGD kam eine Capital-Return-Dividende von insgesamt 0,60 SGD hinzu.

    Für das 1. Quartal 2026 wurde dieses hohe Niveau fortgesetzt: DBS beschloss 0,66 SGD ordentliche Dividende und zusätzlich 0,15 SGD Capital-Return-Dividende. Zusammen waren das 0,81 SGD je Aktie für ein Quartal. Annualisiert entspricht das 3,24 SGD je Aktie und gemessen am aktuellen Kurs einer Rendite von 5,1 Prozent. Das ist für eine große Qualitätsbank beachtlich. Zumal DBS zuletzt keine Krisenrendite lieferte, sondern eine Ausschüttung aus echter operativer Stärke. Allerdings ist ein Teil dieser Attraktivität inzwischen im Kurs angekommen. Die Aktie hat in den vergangenen 12 Monaten über 42 Prozent zugelegt.

    Was ist die Capital-Return-Dividende?

    Die Capital-Return-Dividende ist keine normale Dividendensteigerung. Sie ist eine zusätzliche Kapitalrückgabe aus überschüssigem Kapital. DBS hat angekündigt, über 3 Jahre hinweg Kapital an die Aktionäre zurückzuführen. Dazu gehören Aktienrückkäufe und eine Capital-Return-Dividende von 0,15 Singapur-Dollar je Quartal für die Jahre 2025 bis 2027.

    Für Anleger ist das attraktiv, weil es die laufende Rendite deutlich erhöht. Gleichzeitig sollte diese Zusatzdividende nicht mit der Basisdividende verwechselt werden. Sie ist zeitlich begrenzt und soll überschüssiges Kapital abbauen. Nach 2027 kann sie auslaufen, verlängert oder durch andere Kapitalmaßnahmen ersetzt werden. Eine Garantie gibt es nicht.

    Die sauberere Betrachtung lautet daher: DBS hat eine starke ordentliche Dividende und zusätzlich eine befristete Extra-Ausschüttung. Für den langfristigen Dividendenblick ist die Basisdividende entscheidend. Für die aktuelle Rendite zählt aber auch die Capital-Return-Dividende.

    Warum ist die Aktie so stark gestiegen?

    Der Kursanstieg hat mehrere Gründe. Erstens honoriert der Markt die hohe Profitabilität. Eine Eigenkapitalrendite von mehr als 16 Prozent ist für eine große Bank stark (zum Vergleich: bei der Deutschen Bank betrug sie 2025 gut 10 Prozent). Zweitens überzeugen die niedrigen Problemkredite. Drittens wächst das Geschäft in Bereichen wie Vermögensverwaltung und Gebühreneinnahmen. Viertens hat DBS den Aktionären eine klare Kapitalrückgabe-Story geliefert.

    Die Kombination aus höherer Basisdividende, befristeter Capital-Return-Dividende und Aktienrückkäufen hat die Aktie für Einkommensinvestoren deutlich attraktiver gemacht. Aus einer ohnehin soliden Bank wurde eine Dividenden- und Kapitalrückgabe-Story. Der Nachteil: Nach der Rallye ist die Aktie nicht mehr billig. Anleger kaufen DBS heute nicht mehr zu Krisenpreisen, sondern zu einer Bewertung, die bereits viel Qualität einpreist.

    Die Gefahren: Zinsen, Kreditzyklus und Asien-Risiken

    Das wichtigste Risiko ist der Zins- und Konjunkturmix. Höhere Zinsen können Bankmargen stützen. Gleichzeitig können sie die Kreditnachfrage bremsen, Immobilienmärkte belasten und Kreditausfälle erhöhen. Aktuell sieht es weltweit allerdings nicht nach einer schnellen Zinssenkungswelle aus. In Europa, den USA und Singapur geht es eher um hohe Zinsen über längere Zeit oder sogar weitere Straffung. Für DBS kann das kurzfristig positiv sein, weil höhere Geldmarktzinsen die Nettozinsmarge stützen können. Das Risiko liegt aber darin, dass zu hohe Zinsen irgendwann auf Wachstum, Kreditnehmer und Kapitalmärkte drücken.

    Ein zweites Risiko ist die regionale Ausrichtung. DBS ist stark in Asien verwurzelt. Das ist langfristig eine Chance, weil Vermögen, Handel und Finanzdienstleistungen in der Region wachsen. Kurzfristig bedeutet es aber auch Abhängigkeit von China, Hongkong, Immobilienzyklen, Kapitalmarktstimmung und geopolitischen Spannungen.

    Drittens ist die Capital-Return-Dividende zeitlich begrenzt. Anleger sollten sie nicht als ewiges Versprechen behandeln. Wenn sie nach 2027 ausläuft, könnte die ausgewiesene Gesamtrendite sinken, sofern die ordentliche Dividende nicht entsprechend weiter steigt. Viertens bleibt DBS eine Bank. Bankaktien können in Krisen schnell unter Druck geraten. Wenn Anleger höhere Kreditausfälle, fallende Margen oder regulatorische Eingriffe fürchten, leiden selbst starke Institute. Das Wechselkursrisiko ist aktuell relativ gering, der SGD hat sich zum Euro in den vergangenen 12 Monaten kaum bewegt.

    Was sagen die Experten?

    Die Analysten sehen DBS überwiegend konstruktiv, aber nicht euphorisch. Nach der starken Kursentwicklung ist das erwartete Kurspotenzial begrenzt. Einige Häuser sehen noch Luft nach oben, andere stufen die Aktie nur noch neutral ein. Das passt zur Lage: Operativ ist DBS eine der stärksten Banken der Region. Die Profitabilität ist hoch, die Kapitalausstattung solide, die Dividende attraktiv. Gleichzeitig hat die Aktie bereits kräftig zugelegt. Viel Positives ist im Kurs bereits enthalten.

    Für Dividendenanleger ist das nicht zwingend ein Problem. Wer DBS kauft, sucht weniger nach Kursfantasie, sondern regelmäßige Ausschüttungen, Asien-Exposure und einen steuerlich unkomplizierten Dividendenwert. Trotzdem sollten Anleger nicht erwarten, dass sich die Rallye der vergangenen 12 Monate einfach wiederholt.

    Beispielrechnung: 12.000 Euro Bruttodividende pro Jahr

    Für die Beispielrechnung habe ich mich an den Prognosen für 2026 orientiert, die eine Gesamtausschüttung inklusive Capital-Return-Dividende von 3,24 SGD je Aktie erwarten. Bei einem Wechselkurs von 1 Euro zu 1,4856 Singapur-Dollar entspricht das rund 2,18 Euro je Aktie. Um auf 12.000 Euro Bruttodividende pro Jahr zu kommen, wären rechnerisch etwa 5.500 DBS-Aktien nötig. Bei einem Aktienkurs von 63,24 SGD entspräche das einem Kapitaleinsatz von rund 348.000 SGD beziehungsweise 234.000 Euro.

    Zum Vergleich: Bei dem australischen Eisenerz-Riesen Fortescue waren es im Radar der vergangenen Woche etwa 201.000 Euro und bei dem norwegischen Reeder Wallenius Wilhelmsen im Radar davor sogar nur 72.600 Euro – allerdings bei deutlich höherem Risiko und einer komplexeren Besteuerung.

    Fazit: Starke Asien-Dividende, aber keine Aktie zum Blindkauf

    DBS bleibt für Dividendenjäger ein attraktiver Kandidat: Die Bank verbindet eine starke Marktstellung in Singapur, hohe Profitabilität, niedrige Problemkredite, quartalsweise Ausschüttungen und den steuerlichen Vorteil, dass Singapur auf Dividenden grundsätzlich keine Quellensteuer erhebt. Inklusive der zusätzlichen Capital-Return-Dividende liegt die laufende Rendite bei rund 5,2 Prozent, ohne diese Sonderkomponente immer noch bei rund 4,3 Prozent.

    Anleger sollten aber klar unterscheiden: Die Basisdividende ist der nachhaltigere Teil, während die Capital-Return-Dividende nur als befristete Zusatzleistung von 2025 bis 2027 vorgesehen ist. Nach dem starken Kursanstieg ist DBS zudem kein Schnäppchen mehr. Die Aktie bietet Qualität, Stabilität und eine klare Kapitalrückgabe-Story, bleibt aber eine Bankaktie mit Risiken durch Zinsen, Konjunktur, Kreditqualität und Asien-Zyklik.

    Steuerliche Behandlung für deutsche Anleger

    Steuerlich ist DBS für deutsche Anleger vergleichsweise unkompliziert. Singapur erhebt auf Dividenden grundsätzlich keine Quellensteuer. In Deutschland werden die Dividenden dann regulär besteuert. Auf Kapitalerträge fallen grundsätzlich 25 Prozent Abgeltungsteuer zuzüglich Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer an. Ohne Kirchensteuer ergibt sich bei ausgeschöpftem Sparerpauschbetrag eine Belastung von 26,375 Prozent.

     


    Übersicht zur Dividende von DBS

    Marktkapitalisierung: 179,8 Milliarden Singapur-Dollar (121,1 Milliarden Euro)

    Dividendenrendite 2025: 5,4 %, Prognose 2026: 5,1 %

    Dividende erhöht: 6 Jahre in Folge

    Dividende nicht gesenkt: 6 Jahre in Folge

    Dividende kontinuierlich ausgeschüttet: mindestens 25 Jahre in Folge (laut IR-Website)

    Frequenz: viermal im Jahr, Mai, August, November, April

    Zeitplan

    30.04.2026: Dividendenvorschlag

    11.05.2026: Ex-Tag

    20.04.2026: Auszahlung

    Geschäftsjahr 

    Dividendenrendite in %**

    Dividende in SGD

    2029e               5,77e           3,65e
    2028e               5,25e           3,32e
    2027e               5,55e           3,51e***
    2026e               5,12e           3,24e***
    2025               5,43           3,06***
    2024               5,08           2,22
    2023               5,76           1,75
    2022               5,90           1,82***
    2021               3,67           1,09
    2020               3,40           0,78
    2019               4,72           1,11

    * Quellen: DBS, FactSet, wallstreetONLINE.

    ** Zur Errechnung der Dividendenrendite wurde der Schlusskurs des jeweiligen Geschäftsjahres genommen, beziehungsweise bei den Prognosen der aktuelle Kurs.

    *** Inklusive Sonderdividenden.


    Die optimale Dividendenstrategie

    Eine optimale langfristige Dividendenstrategie hängt von verschiedenen Faktoren ab, darunter dem individuellen Risikoprofil, den Anlagezielen und der finanziellen Situation. Hier sind jedoch einige allgemeine Prinzipien, die empfohlen werden können:

    Diversifikation: Investieren Sie in eine breite Palette von Unternehmen und Sektoren, um das Risiko zu streuen. Diversifikation kann helfen, das Portfoliorisiko zu mindern, da nicht alle Sektoren gleichzeitig von Marktschwankungen betroffen sind.

    Qualitätsaktien wählen: Achten Sie auf Unternehmen mit einer starken Bilanz, stabilen Cashflows und einer Geschichte von zuverlässigen und wachsenden Ausschüttungen. Solche Unternehmen sind oft besser positioniert, um auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten Dividenden zu zahlen.

    Reinvestition von Dividenden: Das Reinvestieren von Dividenden kann das Wachstum des Portfolios beschleunigen. Durch den Zinseszinseffekt können reinvestierte Dividenden über die Zeit einen signifikanten Beitrag zum Gesamtertrag des Portfolios leisten.

    Langfristige Perspektive: Dividendenstrategien sind oft langfristig ausgerichtet. Marktschwankungen sollten daher nicht zu überstürzten Entscheidungen führen. Geduld und Beständigkeit sind Schlüssel zum Erfolg.

    Steuereffizienz berücksichtigen: Die steuerliche Behandlung von Dividenden kann je nach Land und individueller Situation variieren. Es ist wichtig, Steuereffekte in die Strategie einzubeziehen.

    Überwachung und Anpassung des Portfolios: Portfolios sollten regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst werden, um sicherzustellen, dass es weiterhin den eigenen Anlagezielen entspricht und gut diversifiziert bleibt.

    Bewertung: Achten Sie auf die Bewertung der Aktien. Hohe Dividendenrenditen sind nicht immer ein gutes Zeichen; sie können auch ein Hinweis auf Probleme im Unternehmen sein.

    Verwendung von Dividendenfonds, -ETFs: Für Anleger, die nicht direkt einzelne Aktien auswählen möchten, können Dividendenfonds eine praktikable Alternative sein, da sie eine gute Möglichkeit zur Diversifikation bieten.

    Fazit:

    Dividendeninvestitionen können eine großartige Möglichkeit sein, ein passives Einkommen aufzubauen. Indem Sie sich auf Unternehmen mit stabiler Dividendenhistorie konzentrieren, können Sie Ihr Portfolio schrittweise ausbauen. Dabei ist natürlich immer zu beachten, dass Investitionen in Dividendenaktien – wie alle Investitionen – mit Risiken verbunden sind.

    Weitere interessante Dividenden-Aktien befinden sich übrigens auch in der Dividenden-Watchlist unseres Börsenexperten Markus Weingran, dessen Börsenlounge sich täglich mit aktuellen Marktentwicklungen, Investitionstipps und Finanzthemen befasst.

    Autor: Ingo Kolf, wallstreetONLINE Redaktion

    Disclaimer: Ausdrücklich weist die Smartbroker AG darauf hin, dass ein Investment in Wertpapiere und sonstige Finanzinstrumente im Sinne des WpHG grundsätzlich mit erheblichen Chancen und Risiken (Preis-, Markt-, Währungs-, Volatilitäts-, Bonitäts- und sonstigen Risiken) verbunden ist und ein Totalverlust des investierten Kapitals nicht ausgeschlossen werden kann. Die Smartbroker AG empfiehlt deshalb jedem Leser sich vor einer Anlageentscheidung intensiv mit den Chancen und allen Risiken auseinander zu setzen und sich umfassend zu informieren. Sämtliche verwendeten Wertentwicklungsangaben, sei es für die Vergangenheit oder im Sinne einer Prognose bzw. Einschätzung sind kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse bzw. Wertentwicklungen. Die hier angebotenen Beiträge dienen ausschließlich der Information und stellen keine Kauf- bzw. Verkaufsempfehlungen dar. Alle Informationen sind sorgfältig zusammengetragen, haben jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit und sind unverbindlich sowie ohne Gewähr. Des Weiteren dient die Bereitstellung der Information nicht als Rechtsberatung, Steuerberatung oder wertpapierbezogene Beratung und ersetzt diese nicht. Eine an den persönlichen Verhältnissen des Kunden ausgerichtete Anlageempfehlung, insbesondere in der Form einer individuellen Anlageberatung, der individuellen steuerlichen Situation und unter Einbeziehung allgemeiner sowie objektspezifischer Grundlagen, Chancen und Risiken, erfolgt ausdrücklich nicht.


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    Verfasst vonRedakteurIngo Kolf
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