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    Schluss mit teuren Kompromissen: Warum bei Brokern jetzt andere Regeln gelten

    Günstig oder gut ausgestattet: Bei der Depotwahl war das bisher ein Entweder-oder. SMARTBROKER+ bietet beides: Kostensieger bei Stiftung Warentest, dazu 39 Handelsplätze, sieben Assetklassen und alle gängigen Ordertypen

    Schluss mit teuren Kompromissen: Warum bei Brokern jetzt andere Regeln gelten

    Der Broker-Markt hat sich in den vergangenen Jahren sortiert. Auf der einen Seite die Neobroker: schlanke Apps, niedrige Gebühren, dafür meist nur ein oder zwei Handelsplätze und ein überschaubares Produktangebot. Auf der anderen Seite die etablierten Anbieter: Zugang zu allen Börsen, jede Assetklasse, dafür Ordergebühren, die bei jedem Trade zu Buche schlagen.

    Die Depotwahl war damit weniger eine Frage nach dem besten Broker als nach dem erträglichsten Kompromiss. Wer günstig handeln wollte, verzichtete auf Auswahl. Wer Auswahl wollte, zahlte dafür. SMARTBROKER+ macht diesen Kompromiss überflüssig. Drei Punkte zeigen, wie.
     


    1. Der Preis: Kostensieger in allen Depotgrößen

    Kosten werden bei der Depotwahl regelmäßig unterschätzt. Depot- und Ordergebühren fallen zwar einzeln kaum ins Gewicht, über die Jahre summieren sie sich aber zu Beträgen, die einen spürbaren Teil der Rendite aufzehren. Bei einem Depot, das Jahrzehnte laufen soll, entscheidet die Gebührenstruktur am Ende mit über das Ergebnis.

    Genau hier liegt die Stärke von SMARTBROKER+. Und das ist unabhängig geprüft: Stiftung Warentest hat den Anbieter im Dezember 2025 zum Kostensieger gekürt. Nicht nur beim kleinen Einsteigerdepot, sondern über die gesamte getestete Bandbreite.


    Die Konditionen im Überblick:

     

     

    Leistung Preis
    Depotführung 0 €
    Unterdepots für getrennte Anlagestrategien 0 €
    Kontoführung inklusive Währungskonten 0 €
    Aktien, ETFs, Fonds, Anleihen und ETPs über gettex ab 0 €*
    Hebelprodukte von UniCredit über gettex ab 0 €*
    Derivate von Vontobel über die Börse Stuttgart ab 0 €*
    OTC-Handel mit JP Morgan, Morgan Stanley, UBS, UniCredit und Vontobel ab 0 €*
    Sparpläne auf Aktien, ETFs, ETCs, Fonds und Krypto-ETPs 0 €

    *Jeweils ab 500 EUR Ordervolumen. Alle Angaben zzgl. marktüblicher Spreads, Zuwendungen und Produktkosten.

     

     

     

    2. Die Auswahl: 39 Handelsplätze, sieben Assetklassen

    Günstig sind viele Neobroker vor allem deshalb, weil sie sich auf das Nötigste beschränken. Der Unterschied zeigt sich dort, wo die meisten den Rotstift ansetzen: bei der Auswahl. Bei SMARTBROKER+ handeln Sie:

    • Sieben Assetklassen: Aktien, ETFs, Fonds, Anleihen, Derivate, ETPs und Kryptowährungen
    • an 39 Handelsplätzen: von allen deutschen Regionalbörsen über Xetra bis zu NYSE, NASDAQ und Zürich
    • und über 18.000 Fonds ohne Ausgabeaufschlag

     

    Das ist die Produkttiefe, die es sonst bei deutlich teureren Anbietern gibt. Ein breit gestreutes Depot lässt sich hier aufbauen, ohne für die Vielfalt einen Aufschlag zu zahlen; und ohne dass Sie bei der nächsten Trading-Chance feststellen müssen, dass Ihr Broker sie nicht im Angebot hat.


     
    3. Die Bedienung: App und Desktop, beide vollwertig

    An diesem Punkt scheitern gern beide Lager. Neobroker bieten oft gar keine Desktop-Oberfläche, klassische Anbieter dafür eine App, die nach Notlösung aussieht. Bei SMARTBROKER+ greifen App und Weboberfläche smart ineinander und bieten nahezu identischen Funktionsumfang:

    • Verschiedene Chartansichten für die technische Analyse
    • Alle gängigen Ordertypen: Sofort, Market, Limit, Stop, Stop-Limit, Trailing-Stop-Loss und One-Cancels-Other (OCO)
    • Wertpapiersuche über den gesamten handelbaren Bestand
    • Bis zu zwei kostenlose Unterdepots, um Anlagestrategien getrennt zu führen

     

    Wo Sie handeln, entscheiden also Sie: unterwegs am Handy, konzentriert am großen Bildschirm oder im Wechsel. 

    Bei Fragen hilft übrigens der hauseigene Kundenservice weiter, kein Chatbot. Wer besonders aktiv handelt, erreicht ab 45 Trades pro Quartal den VIP-Status und profitiert von einem persönlichem Ansprechpartner, erweitertem Service und zusätzlichen Vergünstigungen beim Handeln.


     
    Der Weg ins Depot – für Neueinsteiger und Wechsler

    Neu anfangen: vier Schritte, unter zehn Minuten

    Kein Termin, kein Drucker, kein Papierkram.


    1.    Account anlegen. Mit E-Mail-Adresse und Passwort, direkt hier.
    2.    App herunterladen. Ab jetzt geht es auf dem Handy weiter.
    3.    Persönliche Daten angeben. Name und Adresse.
    4.    Identifikation via POSTIDENT. Online oder in einer Postfiliale, ganz wie Sie möchten.

    Wer sich online identifiziert, ist ab dem Öffnen der App in unter zehn Minuten durch. Die Depoteröffnung ist kostenlos und die Depotführung bleibt es.


    Bestehendes Depot mitbringen

    Ein Wechsel scheitert selten daran, dass es kein besseres Angebot gäbe. Meist scheitert es an der Angst vor nervigem Papierkram. Den gibt es hier nicht: Der Depotübertrag läuft komplett digital über die App, für einzelne Positionen genauso wie für den gesamten Bestand.
    Sie brauchen dafür nur Ihre Steuer-Identifikationsnummer. Kommt Ihr bisheriges Depot von der Baader Bank oder einem Baader-Partner, ist der Gesamtübertrag innerhalb von 48 Stunden erledigt. Nur für Depots im Ausland kommt noch das Formular „Auslandsdepotübertrag" dazu.
    Ihre Wertpapiere bleiben dabei Ihre Wertpapiere. Es wird nichts verkauft, nur übertragen.
     

    Nur noch bis zum 30. September: bis zu 120 € für Ihr neues Depot

    Eröffnen Sie jetzt ein Depot bei SMARTBROKER+ und sichern Sie sich bis zu 120 € in Anteilen am Amundi MSCI World ETF: 50 € für fünf Trades, 50 € für ein Depotvolumen ab 20.000 € – oder 120 €, wenn Sie beides erfüllen. Die Aktion endet am 30. September 2026, es gelten die Teilnahmebedingungen.
     

    → Bis zu 120 € sichern

    Fazit

    Neobroker-Konditionen und die Produkttiefe eines klassischen Brokers kamen bisher selten zusammen. Bei SMARTBROKER+ tun sie es: ausgezeichnet als Kostensieger in allen getesteten Depotgrößen, mit 39 Handelsplätzen und sieben Assetklassen, in App und Weboberfläche gleichermaßen.

    Die Frage ist damit nicht mehr, auf welchen Teil Sie verzichten wollen. Sondern nur noch, ob Sie neu anfangen oder Ihr bestehendes Depot mitbringen. Beides dauert wenige Minuten.

    → Jetzt Depot eröffnen

     

     

    Disclaimer

    Ausdrücklich weist die Smartbroker AG darauf hin, dass ein Investment in Wertpapiere und sonstige Finanzinstrumente im Sinne des WpHG grundsätzlich mit erheblichen Chancen und Risiken (Preis-, Markt-, Währungs-, Volatilitäts-, Bonitäts- und sonstigen Risiken) verbunden ist und ein Totalverlust des investierten Kapitals nicht ausgeschlossen werden kann. Die Smartbroker AG empfiehlt deshalb jedem Leser und jeder Leserin sich vor einer Anlageentscheidung intensiv mit den Chancen und allen Risiken auseinander zu setzen und sich umfassend zu informieren. Sämtliche verwendeten Wertentwicklungsangaben, sei es für die Vergangenheit oder im Sinne einer Prognose bzw. Einschätzung sind kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse bzw. Wertentwicklungen. Die hier angebotenen Beiträge dienen ausschließlich der Information und stellen keine Kauf- bzw. Verkaufsempfehlungen dar. Alle Informationen sind sorgfältig zusammengetragen, haben jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit und sind unverbindlich sowie ohne Gewähr. Des Weiteren dient die Bereitstellung der Information nicht als Rechtsberatung, Steuerberatung oder wertpapierbezogene Beratung und ersetzt diese nicht. Eine an den persönlichen Verhältnissen des Kunden ausgerichtete Anlageempfehlung, insbesondere in der Form einer individuellen Anlageberatung, der individuellen steuerlichen Situation und unter Einbeziehung allgemeiner sowie objektspezifischer Grundlagen, Chancen und Risiken, erfolgt ausdrücklich nicht.

    Verfasst von Broker Magazin
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    Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
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