Redwood AI schließt die Übernahme von Quantum.IQ ab, um in den Bereich der quantenresistente Cybersicherheit zu expandieren
Vancouver, Kanada – 13. August 2026 / IRW-Press / Redwood AI Corp. (CSE: AIRX) (OTCQB: RDWCF) (FWB: Y0N, WKN: A422EZ) („Redwood“ oder das „Unternehmen“) gibt bekannt, dass das Unternehmen im Anschluss an seine Pressemitteilungen vom 28. Mai 2026, 26. Juni 2026 und 6. Juli 2026 die Übernahme (die „Übernahme“) sämtlicher ausgegebener und ausstehender Aktien von Quantum IQ Technologies Inc. („Quantum.IQ“) abgeschlossen hat. Quantum.IQ ist ein in Vancouver ansässiges Unternehmen für Quanten-Cybersicherheit, das Software entwickelt, die Organisationen dabei unterstützen soll, ihre Verschlüsselungssysteme zu bewerten und auf zukünftige quantenbasierte Cyberbedrohungen vorzubereiten. Infolge der Übernahme ist Quantum.IQ nun eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von Redwood.
Durch die Integration der Cybersicherheitsplattform von Quantum.IQ beabsichtigt Redwood, seine technologische Basis über seine bestehenden Kompetenzen im Bereich der künstlichen Intelligenz und fortschrittlichen Rechenverfahren hinaus zu erweitern. Die Übernahme erweitert das Softwareangebot um Funktionen mit Fokus auf kryptografische Transparenz, die Bewertung der Quantenbereitschaft und die Planung von Sicherheitsinfrastrukturen. Redwood ist der Ansicht, dass dies seine Fähigkeit stärken könnte, Technologien für regulierte, datenintensive und sicherheitskritische Umgebungen zu entwickeln.
Die Post-Quantum Cryptography-(„PQC“)-Plattform von Quantum.IQ wurde entwickelt, um Organisationen mit hohen Sicherheitsanforderungen, darunter Unternehmen und Einrichtungen aus den Bereichen Regierung, Verteidigung, Finanzdienstleistungen und kritische Infrastruktur, dabei zu unterstützen, die in ihren digitalen Umgebungen eingesetzten Verschlüsselungssysteme zu identifizieren und zu bewerten sowie Upgrades hin zu einer quantenresistenten Sicherheitsinfrastruktur zu planen. Die Plattform unterstützt die Erkennung kryptografischer Assets, die Erstellung kryptografischer Stücklisten (Cryptographic Bill of Materials), die Ausrichtung an Standards, das Schwachstellenmanagement, die Migrationsplanung, die kontinuierliche Überwachung und die Berichterstattung auf Führungsebene.

