Bukarester Börse boomt
Tenbagger Chancen in Osteuropa trotz geld- und geopolitischer Risiken
Trotz hoher geld- und geopolitischer Risiken erreichte die Wall Street und der DAX neue Allzeit-Hochs, wobei einige Börsen aus Osteuropa den DAX klar outperformen konnten, allen voran die Bukarester Börse (Rumänien,+43%)
US-Präsident Donal Trump verbreitete letzte Woche einmal wieder die Hoffnung, dass er zeitnah vor einem positiven Verhandlungsergebnis mit dem Iran steht und die Straße von Hormus wieder geöffnet wird. Die Weltbörsen reagierten sofort mit Erleichterung und Kursavancen. So stieg der S&P-Index und damit im Schlepptau auch der DAX40-Index auf ein neues Allzeit-Hoch am 14. August. Noch besser schnitten aber wiederum einmal die Börsen aus Osteuropa ab, allen voran die Aktien aus Rumänien (ROTX-Index+43%) und aus Ungarn (HTX-Index +36% in Euro), wobei in Ungarn sogar hohe Währungsgewinne von fast 10% hinzukamen. Aber auch die Aktien in Kasachstan (KTX-Index +30%) und aus Georgien konnten den S&P Index (+13,5%), den NASDAQ-Index (+15,04%) und den DAX (+7,7%) klar outperformen. Von den westlichen Börsen schnitt immer noch der Nickei225_Index mit einem Plus vom 32,6% am besten aber, wobei es allerdings Währungsverluste gab durch den schwachen Yen.
Alle diese Indices und Aktien werden im Börsenbrief East Stock Trends ausführlich vorgestellt (letztes Mal mit dem Ungarn-Special: „Paprika ins Depot!“ und das nächste Mal mit einem Bulgarien-Special). Die Osteuropabörsen werden aber in den westlichen Medien trotz der deutlichen Outperformance immer noch sehr stiefmütterlich behandelt. Langfristig ergeben sich sogar Tenbagger-Chancen.
Andreas Männicke gibt seine Einschätzung dazu in seinem Börsenbrief East Stock Trends (www.eaststock.de ) und auch in seinem neuen EastStockTV-Video. Folge 271 auf YouTube.
„Tako-Man“ Trump bewegt die Märkte
„Tako-Man“ Trump sorgte schon wieder dafür, dass der S&P-Index und im Schlepptau der Wall Street auch der DAX neue Allzeit-Hochs erreichten. Trump kündigte letzte Woche einmal wieder an, dass er kurz vor einem bedeutsamen positiven Verhandlungsergebnis mit dem Iran sei und die Straße von Hormus bald wieder geöffnet sei. Daraufhin wurden Aktien sofort wieder gekauft und Öl über den Terminmarkt temporär verkauft. So stieg der S&P-Index bis 14. August auf 7793 Indexpunkte (+13,3% seit Jahresbeginn) und der DAX auf 26440 Indexpunkte (+7,7% seit Jahresbeginn). Der Nikkei-Index stieg am 14. August sogar auf 68,713 Indexpunkte, was ein Plus von 32% seit Jahresbeginn bedeutet.

