Bukarester Börse boomt
Tenbagger Chancen in Osteuropa trotz geld- und geopolitischer Risiken - Seite 2
Brentölpreis bleibt volatil je nach Trump-Ankündigungen
Der Brentölpreis ist weiterhin sehr volatil. Er fiel zunächst von 100 auf 80 USD/Barrel, stieg am 14. August auf 87,7 USD/Barrel und war am 11. August im Hoch sogar wieder bei 89 USD/Barrel, was ein Plus von über 40% seit Jahresbeginn bedeutet. Wenn es keine Einigung mit Trump gibt, droht sogar eine weltweite Energiekrise im Herbst. Die Gasspeicher in Deutschland sind auf einem sehr niedrigen Stand.
Der Iran machte zwar ein Abkommen mit dem Oman, wie Schiffe wieder unter Kontrolle des Irans durch die Straße von Hormus fahren können. Der Iran ist aber offensichtlich noch weit von einer Einigung mit Trump entfernt, obwohl am Freitag in der Schweiz eine Absichtserklärung beidseitig unterschrieben werden soll. Noch bleibt die Straße von Hormus blockiert. Die Situation kann jederzeit wieder außer Kontrolle geraten und eskalieren, zumal die Huthi-Rebellen aus Jemen jetzt auch Anlagen in Saudi-Arabien beschießen und Israel den Iran und Libanon weiter angreifen will.
Der Goldpreis erholte sich seit Anfang August wieder kräftig von 4100 auf 4384 USD/Unze ebenso wie Silber von 58 auf 64,6 USD/Unze. Damit ist Gold jetzt wieder auf dem Niveau wie zu Jahresbeginn, aber Silber noch mit 14% im Minus. Aber auch Industriemetalle bleiben gefragt. Kupfer stieg aber auf ein neues Jahreshoch von 14.100 USD/Tonne, aber auch Zink auf 3800 USD und Zinn auf 55.729 USD, was ein Plus von 33% seit Jahresbeginn bedeutet. Dies können Sie mit den ETC der BNP Paribas gut ausnutzen. Der Bitcoin tendierte unbeeindruckt nur seitwärts bei 62.000 USD/BTC.
Drohnen bleiben ein wichtiges Thema nicht nur wegen dem Anschlag auf den Flugplatz in Leipzig
Sowohl der Krieg im Iran als auch in der Ukraine wird sehr von modernen Drohnen dominiert, die aber auch enormen wirtschaftlichen Schaden anrichten. In Russland sind bereits über ein Drittel der Raffineriekapazitäten zerstört, was zu einem akuten Treibstoffmangel in Russland führte. Russland attackiert jetzt Kiew aber auch mit Raketen und Bomben mit einer großen Zerstörungskraft. Von wem die Drohnen auf dem Flugplatz in Leipzig stammen, ist nicht bekannt, aber die Vermutungen der Leitmedien und Politiker gingen natürlich gleich nach Russland. Nach dem DNA-Test soll nun hinter dem Anschlag in Leipzig eine Gruppe aus Litauen und Polen stecken. Wer der wahre Auftraggeber war, ist noch unklar. Es kann auch eine False Flag Attacke gegen die ukrainische Antonoff-Maschine gewesen sein. Die gleiche Gruppe soll schon im Jahr 2024 einen Sprengstoffanschlag auf den Flughafen in Leipzig gemacht haben.

