Aktien Frankfurt

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    Dax wenig verändert - Sinkender Ölpreis stützt, SAP belastet

    Für Sie zusammengefasst
    • Dax wartet auf US-Zinssignale und Nvidia-Zahlen
    • SAP fällt nach gestrichener UBS-Kaufempfehlung
    • Sinkende Ölpreise stützen Aktien und Luftfahrtwerte
    Aktien Frankfurt - Dax wenig verändert - Sinkender Ölpreis stützt, SAP belastet

    FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Anleger sind am Mittwoch am deutschen Aktienmarkt im Wartemodus. Am Vortag wieder in Richtung Rekord gestiegen, bewegte sich der Dax vor wichtigen Zinssignalen aus den USA und den nach US-Börsenschluss erwarteten Quartalszahlen von Nvidia nur wenig. Weiter sinkende Ölpreise dämpften die Inflationssorgen und stützten die Aktienkurse. Kursverluste beim Dax- Schwergewicht SAP bremsten.

    Der deutsche Leitindex notierte gegen Mittag mit plus 0,09 Prozent auf 26.290 Punkten. Das Rekordhoch von gut 26.574 Punkten bleibt im Blick. Der MDax mit den mittelgroßen Unternehmen legte um 0,48 Prozent auf 32.421 Punkte zu. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 stand 0,2 Prozent im Plus.

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    Am Nachmittag werden vor dem Notenbanker-Treffen in Jackson Hole, das am Donnerstag beginnt, mit dem PCE-Deflator nochmals Inflationserkenntnisse erwartet, die für die US-Notenbank Fed von Bedeutung sind. Am Abend wird dann Nvidia von großer Relevanz sein für die KI-Fantasie der Anleger, die zuletzt kritischer an das Thema herangegangen waren. Der Markt werde darauf achten, ob die Nachfrage nach KI-Chips auf hohem Niveau bleibe und der milliardenschwere Ausbau der KI-Infrastruktur in hohem Tempo weitergehe, kommentierte der Kapitalmarktstratege Jürgen Molnar vom Broker RoboMarkets. Nvidia liefere damit auch einen Gesundheitscheck für den gesamten KI-Boom.

    Die SAP-Aktien verloren am Mittwoch am Dax-Ende 4 Prozent angesichts einer gestrichenen Kaufempfehlung durch die UBS. Die Aktien des Software-Konzerns seien vernünftig bewertet, die Anlegerstimmung bleibe allerdings fragil, schrieb Analyst Michael Briest. Vorne im Dax verteuerten sich die Papiere der Deutschen Bank auf dem höchsten Kursniveau seit 2014 um 3,7 Prozent.

    Qiagen zogen um 2,6 Prozent an. Händler verwiesen auf Berichte, denen zufolge zwischen dem Diagnostikkonzern und den Private-Equity-Häusern EQT und KKR Gespräche über einen Verkauf zu einem Preis von 50 Dollar pro Aktie laufen sollen.

    Eon gewannen 1,3 Prozent. Die Privatbank Berenberg hatte die Titel von "Hold" auf "Buy" hochgestuft. Die Kurskorrektur biete eine attraktive Einstiegschance in den Versorger mit seinen guten Wachstums- und Renditechancen im deutschen Stromnetz, hieß es dazu.

    Im MDax profitierten Luftfahrtwerte wie Lufthansa und Fraport von den nachgebenden Ölpreisen. Salzgitter und Aurubis gewannen mit dem weiter steigenden Rohstoffsektor deutlich dazu. Deutz setzten ihre jüngste Rally fort.

    Die Anteile von Aroundtown zeigten sich nach Halbjahreszahlen volatil. Der Gewerbeimmobilienkonzern verdiente weniger, höhere Kosten belasten. Zuletzt verloren die Aktien 0,6 Prozent./ajx/stk

     

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    Auf 7 Tage gesehen hat sich der Kurs der NVIDIA Aktie um - verändert. Der Gewinn auf 30 Tage beträgt -.







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