Marktgeflüster
Trump, Bessent: Erst Arbeitsmarktdaten faken, danach Märkte manipulieren!
Aber da gibt es ein Problem bei guten Arbeitsmarktdaten: die Kapitalmarkt-Zinsen steigen, ebenso der Dollar (vor allem zum Yen) - also gab es kurze Zeit nach Veröffentlichung der US-Daten eine Intervention zugunsten des
Heute viel besser als erwartet ausgefallene US-Arbeitsmarktdaten - gut für Trump so kurz vor den Zwischenwahlen. Aber da gibt es ein Problem bei guten Arbeitsmarktdaten: die Kapitalmarkt-Zinsen steigen, ebenso der Dollar (vor allem zum Yen) - also gab es kurze Zeit nach Veröffentlichung der US-Daten eine Intervention zugunsten des Yen - ergo fiel Dollar-Yen nach zunächst deutlichem Anstieg wieder stark zurück. Dollar-Yen aber ist auch wichtig für die Anleiherenditen der USA - daher laufen beide Märkte meist parallel. Fällt Dollar-Yen, fällt auch die Rendite der 10-jährigen US-Staatsanleihe - und so kam es dann auch. Mit anderen Worten: das trägt die Handschrift von US-Finanzminister Bessent, der zuletzt sowohl den Yen als auch die Renditen für Staatsanleihen manipuliert hatte. Und die US-Arbeitsmarkdaten selbst? Verdächtig gut. Das sogenannte Birth/Death-Model hat so viele Stellen hinzugefügt wie seit 2015 nicht mehr - und dazu kamen noch "seasonal adjustments". Mit anderen Worten: erst faken Trump und Bessent die US-Arbeitsmarktdaten aus politischem Kalkül, um dann ungewünschte Nebenwirkungen (höhere Renditen, schwächerer Yen) durch Intervention (also Manipulation) zu bekämpfen!
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Das Video "Trump, Bessent: Erst Arbeitsmarktdaten faken, danach Märkte manipulieren!" sehen Sie hier..

