Dividenden-Radar

    78473 Aufrufe 78473 0 Kommentare 0 Kommentare

    International Seaways glänzt mit 20 % Rendite – wie nachhaltig ist das?

    Der Reeder International Seaways hat seine Ausschüttungen binnen eines Jahres um rund 556 Prozent erhöht. Dahinter stehen explodierende Gewinne und eine ungewöhnliche Dividendenpolitik.

    Für Sie zusammengefasst
    Dividenden-Radar - International Seaways glänzt mit 20 % Rendite – wie nachhaltig ist das?

    Fast 20 Prozent Dividendenrendite bei einer Aktie im Depot klingt das fast zu schön, um wahr zu sein. Noch erstaunlicher wird es, wenn man auf die Entwicklung der Ausschüttung blickt: Innerhalb von nur einem Jahr ist die Quartalsdividende von 0,77 auf 5,05 US-Dollar gestiegen. Das entspricht einem Plus von rund 556 Prozent.

    Im Dividenden-Radar der vergangenen Woche hat uns VICI Properties gezeigt, dass auch hohe Dividendenrenditen mit einem stabilen Geschäftsmodell möglich sind: Langfristige Verträge, steigende Ausschüttungen und berechenbare Cashflows waren die Argumente für den REIT. Unser heutiger Kandidat verfolgt dagegen einen völlig anderen Ansatz: Hier entstehen Milliarden-Cashflows durch einen boomenden Markt – und Anleger bekommen einen ungewöhnlich großen Anteil davon ab. Das Unternehmen dahinter heißt International Seaways.

    Anzeige 
    Handeln Sie Ihre Einschätzung zu Realty Income!
    Long
    51,48€
    Basispreis
    0,44
    Ask
    × 11,34
    Hebel
    Zum Produkt
    Blatt
    Short
    60,13€
    Basispreis
    0,39
    Ask
    × 12,79
    Hebel
    Zum Produkt
    Blatt
    Präsentiert von
    Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
    Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen und die Basisinformationsblätter erhalten Sie bei Klick auf das Disclaimer Dokument. Beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

    Der New Yorker Reeder International Seaways transportiert Rohöl und raffinierte Erdölprodukte auf dem Seeweg. Das Unternehmen entstand 2016 durch die Abspaltung des internationalen Geschäfts von Overseas Shipholding Group und ist seit Dezember desselben Jahres eigenständig an der Börse notiert. Eine Dividende wird seit dem vierten Quartal 2019 ausgeschüttet. Die Flotte umfasst derzeit 64 eigene beziehungsweise geleaste Schiffe. Weitere vier LR1-Tanker sind im Bau, womit die Flotte inklusive Neubauten auf 68 Schiffe kommt. Zum Einsatz kommen unter anderem VLCC-, Suezmax- und Aframax-Tanker sowie Produktentanker.

    Im zweiten Quartal 2026 erzielte International Seaways einen Rekordgewinn von 295 Millionen US-Dollar, ein Rekord-EBITDA von 345 Millionen und einen Rekord-Free-Cashflow von 261 Millionen US-Dollar. Die TCE-Erlöse – also die um Sonderposten bereinigten Einnahmen aus dem Schiffsbetrieb – explodierten gegenüber dem Vorjahr um 130 Prozent auf 434,2 Millionen US-Dollar.

    Und die Aktionäre bekommen einen großen Teil davon direkt aufs eigene Konto überwiesen. International Seaways hat seine Dividendenpolitik Anfang 2026 angepasst, sodass nun mindestens 85 Prozent des bereinigten Nettogewinns ausgeschüttet werden. Zusätzlich kann ein weiterer Ermessensanteil ausgezahlt werden, wenn die Marktbedingungen es erlauben.

    Nach 4,55 US-Dollar Dividende im ersten Quartal wurden für das zweite Quartal 5,05 US-Dollar je Aktie beschlossen. Am 10. September ist der Ex-Tag, um noch die Ausschüttung am 24. September zu erhalten. In den vergangenen zwölf Monaten summieren sich die erklärten Dividenden damit auf 12,61 US-Dollar je Aktie. Das Unternehmen selbst bezifferte die daraus resultierende Rendite zuletzt auf rund 21 Prozent. Bei einem Aktienkurs von 104,50 US-Dollar entspricht die Hochrechnung der aktuellen Quartalsdividende auf ein Jahr (also die Forward-Rendite) etwa 19,33 Prozent. Nehmen wir die 4,55 US-Dollar aus Q1 und drei Mal die aktuellen 5,05 US-Dollar, kämen wir auf 19,70 EU-Dollar und 18,9 Prozent Rendite für 2026.

    Der Haken an dieser Traum-Dividende ist allerdings, dass eben alles von den jeweiligen Gewinnen abhängig ist. Laufen die Geschäfte super, wie jetzt gerade, werden die Aktionäre mit Geld quasi überschüttet. Läuft es aber wieder schlechter, können auch nur noch wenige Cent-Stücke herausspringen. International Seaways macht das auch klar: Die reguläre Quartalsdividende beträgt lediglich 0,12 US-Dollar. Der überwiegende Teil der aktuellen Ausschüttung ist variabel. Die 20 Prozent sind deshalb keine Dividendenrendite, mit der Aktionäre auch noch im nächsten und übernächsten Quartal fest rechnen können, sondern eine Momentaufnahme der derzeit außergewöhnlich hohen Gewinne. Sollten die geopolitischen Probleme aber weiter anhalten, Schifffahrtswege weiter blockiert bleiben und die Tankerraten nicht fallen, dann kann es auch einfach so weiter gehen.

    Das macht das Unternehmen interessant aber gleichzeitig auch sehr riskant. International Seaways besitzt die Schiffe, vermietet beziehungsweise betreibt sie und profitiert direkt von höheren Frachtraten. Steigen die Einnahmen pro Schiff und Tag, wächst der Gewinn – und nach der neuen Ausschüttungspolitik landet ein großer Teil davon bei den Aktionären. Das zeigte sich bereits 2025. Damals erwirtschaftete International Seaways 843,3 Millionen US-Dollar Umsatz und 309 Millionen US-Dollar Gewinn. 2026 hat sich das Bild bislang dramatisch verändert. Allein im ersten Halbjahr stieg das Ergebnis aus dem Schiffsbetrieb um 461,4 Millionen auf 589,9 Millionen US-Dollar.

    Aufgrund der Unterbrechungen der Lieferungen durch die Straße von Hormus weichen Ölimporteure zunehmend auf Lieferanten in Amerika und Afrika aus. Japan etwa hat seine US-Ölimporte zwischen März und Juni um mehr als 400 Prozent erhöht, während die Lieferungen aus dem Nahen Osten um 54 Prozent zurückgingen. Das bedeutet deutlich längere Transportwege, mehr Tanker werden benötigt und die Preise steigen markant. Nutznießer sind die Reedereien.

    Und solche Veränderungen können erstaunlich hartnäckig sein. Wenn sich Unternehmen einmal auf neue Lieferanten, Häfen, Versicherungen und Handelsrouten eingestellt haben, kehren sie nicht so schnell zu den alten Wegen zurück, selbst wenn diese irgendwann wieder günstiger werden. Reuters spricht bereits von einer dauerhaften Neuordnung der globalen Ölhandelsströme. Das könnte für Tankerreeder eine wichtige Entwicklung weg von einem kurzfristigen Krisengewinn hin einem länger anhaltenden Boom sein.

    Vergleich zu Okeanis und Frontline

    Wir haben uns im Rahmen des Dividenden-Radar ja schon Reeder wie Okeanis Eco Tankers und Frontline genauer angesehen, die ebenso unmittelbar von hohen Tankerraten profitieren und einen großen Teil der daraus entstehenden Cashflows an ihre Aktionäre weitergeben. Ein Vergleich mit den beiden schon ein bis zwei Jahre alten Radaren macht deutlich, wie stark sich die Branche in den vergangenen Monaten verändert hat.

    Okeanis (hier im Radar) hat im zweiten Quartal 2026 beispielsweise 5,25 US-Dollar je Aktie ausgeschüttet und kommt damit sogar auf eine aktuelle Forward-Rendite von gut 30 Prozent. Die Flotte besteht inzwischen aus 18 modernen VLCC- und Suezmax-Tankern. Das Unternehmen ist viel kleiner als International Seaways und auch riskanter. Frontline (hier im Radar) ist ein bisschen größer als International Seaways und kommt nach der laufenden Flottenerneuerung auf rund 77 Schiffe. Im zweiten Quartal erzielte Frontline mit 659,2 Millionen US-Dollar den höchsten Quartalsgewinn der Unternehmensgeschichte und schüttete 2,61 US-Dollar je Aktie aus. Das entspricht einer Forward-Rendite von 11,8 Prozent.

    International Seaways fällt im Vergleich mit den beiden Konkurrenten vor allem durch die sehr aktionärsfreundliche Dividendenpolitik auf. Die Kombination aus 85-Prozent-Ausschüttungsquote und zusätzlichem Ermessensanteil sorgt dafür, dass außergewöhnlich hohe Gewinne sehr schnell beim Aktionär ankommen.

    Die Entwicklung am Tankermarkt stellt aktuell den größten Vorteil von International Seaways dar und ist gleichzeitig die größte Gefahr. Die Frachtraten sind im Moment ungewöhnlich hoch. Normalisieren sich die Handelswege, sinken die Öltransporte auf den langen Routen oder nimmt das Angebot an Tankerkapazität zu, können die Gewinne erheblich zurückgehen. Dann würde auch die variable Dividende schrumpfen.

    International Seaways

    -3,21 %
    -10,71 %
    +5,32 %
    +25,90 %
    +160,16 %
    +122,11 %
    +564,52 %
    +491,84 %
    ISIN:MHY410531021WKN:A2DGML
    International Seaways direkt bei SMARTBROKER+ handelnKaufVerkauf

    Allerdings steht International Seaways nicht völlig unvorbereitet da. Ende Juni verfügte das Unternehmen über rund 935 Millionen US-Dollar Liquidität, während die Netto-Verschuldungsquote (also der Anteil der Schulden am Flottenwert) unter sechs Prozent lag. Das ist außergewöhnlich niedrig, bei anderen börsennotierten Reedern liegt die Quote eher in Größenordnungen von 30 bis 60 Prozent. Das gibt Spielraum, um schwächere Marktphasen auszuhalten.

    Auch die Analysten bleiben bislang überwiegend positiv. Die Deutsche Bank hob ihr Kursziel Anfang September von 94 auf 107 US-Dollar an und bestätigte die Kaufempfehlung. B. Riley liegt sogar bei 120 US-Dollar. Fünf der sechs von MarketScreener erfassten Analysten, die die Aktie beobachten, raten zum Kauf, einer zum Halten. Ihr mittleres Kursziel ist nach der jüngsten Rallye allerdings erreicht. Seit Jahresbeginn haben die Titel bereits 122 Prozent zugelegt, die von Okeanis 96 Prozent und die von Frontline 124 Prozent.

    So viel Einsatz ist für 12.000 Euro Jahresdividende notwendig

    Um mit International Seaways bei einer angenommenen Dividendenrendite von 19,33 Prozent auf 12.000 Euro Bruttodividende pro Jahr zu kommen, wäre beim aktuellen Wechselkurs (1,1614 US-Dollar je Euro) der Kauf von etwa 690 Aktien, also ein Investment von rund 62.000 Euro notwendig. Aber diese Rechnung ist ausdrücklich eine Momentaufnahme. Fällt die Quartalsdividende beispielsweise wieder deutlich, steigt der notwendige Kapitaleinsatz entsprechend.

    Zum Vergleich: Bei den beiden Konkurrenten Okeanis und Frontline liegt die Summe bei etwa 40.000 beziehungsweise 101.000 Euro. Der Kapitaleinsatz bei Okeanis ist der niedrigste, den wir im Radar jemals hatten, wenn ich mich richtig erinnere. Allerdings geht er, wie gesagt, auch mit einem sehr hohen Risiko einher. Beim US-REIT VICI Properties im Radar der vergangenen Woche betrug der Einsatz etwa 172.000 Euro.

    Für deutsche Anleger gilt bei den Dividenden eines US-Unternehmens grundsätzlich die US-Quellensteuer. Aufgrund des Doppelbesteuerungsabkommens beträgt die anrechenbare US-Quellensteuer bei Privatanlegern im Regelfall 15 Prozent. Sie wird auf die deutsche Steuer angerechnet. Ohne Kirchensteuer und bei ausgeschöpftem Sparer-Pauschbetrag liegt die Gesamtbelastung in der üblichen Konstellation ungefähr auf dem deutschen Niveau von 26,375 Prozent.

    Fazit: 20 Prozent sind möglich, aber nicht planbar

    International Seaways ist deshalb kein klassischer Dividendenwert wie Realty Income oder VICI Properties. Hier kaufen die Anleger eher einen Tankerzyklus mit Dividendenausschüttung. Die Story ist trotzdem außergewöhnlich: Die Dividende ist binnen eines Jahres um rund 556 Prozent gestiegen, weil die Gewinne explodiert sind. Und mit der Ausschüttung von mindestens 85 Prozent des bereinigten Gewinns landet ein großer Teil dieses Geldes direkt bei den Aktionären.

    Die Frage ist nur, wie lange die Tankerraten hoch bleiben. Sollten die veränderten Ölhandelsströme länger bestehen bleiben, könnte International Seaways noch einige Zeit enorme Cashflows liefern. Wer mit einer dauerhaft planbaren Rendite von 20 Prozent rechnet, dürfte früher oder später enttäuscht werden. Als kurzfristige Risiko-Beimischung kann die Aktie für Dividenden-Investoren interessant sein, man muss nur sehr genau die Marktentwicklung beobachten und gegebenenfalls schnell wieder aussteigen, oder dazu bereit sein, ein potenzielles Auf und Ab bei den Ausschüttungen zu akzeptieren.



    Übersicht zur Dividende von International Seaways

    Marktkapitalisierung: 5,18 Milliarden US-Dollar (4,46 Milliarden Euro)

    Dividendenrendite für 2025: 9,15 %, 2026e 18,85 %

    Dividende erhöht: 1 Jahr 

    Dividende nicht gesenkt: 1 Jahr

    Dividende kontinuierlich ausgeschüttet: 9 Jahre

    Frequenz: viermal jährlich, gewöhnlich Juni, September, Dezember und März

    Zeitplan

    07.08.2026: Dividendenvorschlag 

    10.09.2026: Ex-Tag/Record Date

    24.09.2026: Auszahlung

    Geschäftsjahr

    Dividendenrendite in %**

    Dividende in US-Dollar

    2028e               3,43e           3,59e
    2027e               6,94e           7,25e
    2026e             18,85e         19,70e****
    2025               9,15           4,38
    2024             14,33           5,15
    2023             12,34           5,61
    2022               9,08           3,36
    2021               9,26           1,36
    2020               1,47           0,24
    2019               0,20           0,06***

    * Quellen: International Seaways, FactSet, wallstreetONLINE.

    ** Zur Errechnung der Dividendenrendite wurde der Schlusskurs des jeweiligen Geschäftsjahres genommen, beziehungsweise ab 2026 der aktuelle Kurs.

    *** 2019 wurde nur eine Quartalsdividende ausgeschüttet.

    **** Bei gleichbleibenden Ausschüttungen in den nächsten 2 Quartalen. FactSet ist bei den Prognosen für 2027 und 2028 sehr vorsichtig.


    Die optimale Dividendenstrategie

    Eine optimale langfristige Dividendenstrategie hängt von verschiedenen Faktoren ab, darunter dem individuellen Risikoprofil, den Anlagezielen und der finanziellen Situation. Hier sind jedoch einige allgemeine Prinzipien, die empfohlen werden können:

    Diversifikation: Investieren Sie in eine breite Palette von Unternehmen und Sektoren, um das Risiko zu streuen. Diversifikation kann helfen, das Portfoliorisiko zu mindern, da nicht alle Sektoren gleichzeitig von Marktschwankungen betroffen sind.

    Qualitätsaktien wählen: Achten Sie auf Unternehmen mit einer starken Bilanz, stabilen Cashflows und einer Geschichte von zuverlässigen und wachsenden Ausschüttungen. Solche Unternehmen sind oft besser positioniert, um auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten Dividenden zu zahlen.

    Reinvestition von Dividenden: Das Reinvestieren von Dividenden kann das Wachstum des Portfolios beschleunigen. Durch den Zinseszinseffekt können reinvestierte Dividenden über die Zeit einen signifikanten Beitrag zum Gesamtertrag des Portfolios leisten.

    Langfristige Perspektive: Dividendenstrategien sind oft langfristig ausgerichtet. Marktschwankungen sollten daher nicht zu überstürzten Entscheidungen führen. Geduld und Beständigkeit sind Schlüssel zum Erfolg.

    Steuereffizienz berücksichtigen: Die steuerliche Behandlung von Dividenden kann je nach Land und individueller Situation variieren. Es ist wichtig, Steuereffekte in die Strategie einzubeziehen.

    Überwachung und Anpassung des Portfolios: Portfolios sollten regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst werden, um sicherzustellen, dass es weiterhin den eigenen Anlagezielen entspricht und gut diversifiziert bleibt.

    Bewertung: Achten Sie auf die Bewertung der Aktien. Hohe Dividendenrenditen sind nicht immer ein gutes Zeichen; sie können auch ein Hinweis auf Probleme im Unternehmen sein.

    Verwendung von Dividendenfonds, -ETFs: Für Anleger, die nicht direkt einzelne Aktien auswählen möchten, können Dividendenfonds eine praktikable Alternative sein, da sie eine gute Möglichkeit zur Diversifikation bieten.

    Fazit:

    Dividendeninvestitionen können eine großartige Möglichkeit sein, ein passives Einkommen aufzubauen. Indem Sie sich auf Unternehmen mit stabiler Dividendenhistorie konzentrieren, können Sie Ihr Portfolio schrittweise ausbauen. Dabei ist natürlich immer zu beachten, dass Investitionen in Dividendenaktien – wie alle Investitionen – mit Risiken verbunden sind.

    Weitere interessante Dividenden-Aktien befinden sich übrigens auch in der Dividenden-Watchlist unseres Börsenexperten Markus Weingran, dessen Börsenlounge sich täglich mit aktuellen Marktentwicklungen, Investitionstipps und Finanzthemen befasst.

    Autor: Ingo Kolf, wallstreetONLINE Redaktion

    Disclaimer: Ausdrücklich weist die Smartbroker AG darauf hin, dass ein Investment in Wertpapiere und sonstige Finanzinstrumente im Sinne des WpHG grundsätzlich mit erheblichen Chancen und Risiken (Preis-, Markt-, Währungs-, Volatilitäts-, Bonitäts- und sonstigen Risiken) verbunden ist und ein Totalverlust des investierten Kapitals nicht ausgeschlossen werden kann. Die Smartbroker AG empfiehlt deshalb jedem Leser sich vor einer Anlageentscheidung intensiv mit den Chancen und allen Risiken auseinander zu setzen und sich umfassend zu informieren. Sämtliche verwendeten Wertentwicklungsangaben, sei es für die Vergangenheit oder im Sinne einer Prognose bzw. Einschätzung sind kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse bzw. Wertentwicklungen. Die hier angebotenen Beiträge dienen ausschließlich der Information und stellen keine Kauf- bzw. Verkaufsempfehlungen dar. Alle Informationen sind sorgfältig zusammengetragen, haben jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit und sind unverbindlich sowie ohne Gewähr. Des Weiteren dient die Bereitstellung der Information nicht als Rechtsberatung, Steuerberatung oder wertpapierbezogene Beratung und ersetzt diese nicht. Eine an den persönlichen Verhältnissen des Kunden ausgerichtete Anlageempfehlung, insbesondere in der Form einer individuellen Anlageberatung, der individuellen steuerlichen Situation und unter Einbeziehung allgemeiner sowie objektspezifischer Grundlagen, Chancen und Risiken, erfolgt ausdrücklich nicht.



    Reports
    KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!




    wallstreetONLINE Redaktion
    0 Follower
    Autor folgen
    Mehr anzeigen

    Melden Sie sich HIER für den Newsletter der wallstreetONLINE Redaktion an - alle Top-Themen der Börsenwoche im Überblick! Verpassen Sie kein wichtiges Anleger-Thema!

    Für Beiträge auf diesem journalistischen Channel ist die Chefredaktion der wallstreetONLINE Redaktion verantwortlich.

    Die Fachjournalisten der wallstreetONLINE Redaktion berichten hier mit ihren Kolleginnen und Kollegen aus den Partnerredaktionen exklusiv, fundiert, ausgewogen sowie unabhängig für den Anleger.

    Die Zentralredaktion recherchiert intensiv, um Anlegern der Kategorie Selbstentscheider relevante Informationen für ihre Anlageentscheidungen liefern zu können.

    NEU: Podcast "Börse, Baby!"

    Mehr anzeigen

    NEU: Podcast "Börse, Baby!"


    Verfasst vonRedakteurIngo Kolf
    wallstreetONLINE bei Google bevorzugen.Sie erhalten mehr Inhalte von uns in Ihren Suchergebnissen
    Dividenden-Radar International Seaways glänzt mit 20 % Rendite – wie nachhaltig ist das? Der Reeder International Seaways hat seine Ausschüttungen binnen eines Jahres um rund 556 Prozent erhöht. Dahinter stehen explodierende Gewinne und eine ungewöhnliche Dividendenpolitik.

    Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
    Profitieren Sie von unserem Alleinstellungsmerkmal als den zentralen verlagsunabhängigen Wissens-Hub für einen aktuellen und fundierten Zugang in die Börsen- und Wirtschaftswelt, um strategische Entscheidungen zu treffen.
    • ✅ Größte Finanz-Community Deutschlands
    • ✅ über 550.000 registrierte Nutzer
    • ✅ rund 2.000 Beiträge pro Tag
    • ✅ verlagsunabhängige Partner ARIVA, FinanzNachrichten und BörsenNews
    • ✅ Jederzeit einfach handeln beim SMARTBROKER+
    • ✅ mehr als 25 Jahre Marktpräsenz
    Aktien von A - Z: # A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z
    wallstreetONLINE bei X wallstreetONLINE bei Instagram wallstreetONLINE bei Facebook wallstreetONLINE bei Youtube wallstreetONLINE bei LinkedIn
    Unsere Apps: Apple App Store Icon Google Play Store Icon
    Wenn Sie Kursdaten, Widgets oder andere Finanzinformationen benötigen, hilft Ihnen ARIVA gerne. 

    Unsere User schätzen wallstreet-online.de: 4.8 von 5 Sternen ermittelt aus 285 Bewertungen bei www.kagels-trading.de
    Zeitverzögerung der Kursdaten: Deutsche Börsen +15 Min. NASDAQ +15 Min. NYSE +20 Min. AMEX +20 Min. Dow Jones +15 Min. Alle Angaben ohne Gewähr.
    Copyright © 1998-2026 Smartbroker Holding AG - Alle Rechte vorbehalten.
    Mit Unterstützung von: Ariva Smartbroker+
    Daten & Kurse von: TTMzero