Marktgeflüster

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    Iran-Krieg zerstört Petro-Dollar - gefährliche Yen-Intervention!

    Die Bank of Japan (und US-Finanzminister Bessent) intervenieren zugunsten des Yen, damit Japan nicht gezwungen ist, US-Staatsanleihen zu verkaufen und damit die Kapitalmarkt-Zinsen in den USA weiter nach oben zu treiben

    Am US-Feiertag erwartungsgemäß wenig Bewegung an den Märkten - mit Ausnahme einer Yen-Intervention, die auf einen großen Zusammenhang verweist: das Ende des Petro-Dollars durch den Iran-Krieg! Die Bank of Japan (und US-Finanzminister Bessent) intervenieren zugunsten des Yen, damit Japan nicht gezwungen ist, US-Staatsanleihen zu verkaufen und damit die Kapitalmarkt-Zinsen in den USA weiter nach oben zu treiben. Der Iran-Krieg wiederum trifft die Goldstaaten, die im Gefolge des 1974 gemachten Deals zwischen Henry Kissinger und Saudi-Arabien ihr Öl verkauften, dafür Dollars bekamen - und diese Dollars vor allem in Staatsanleihen der USA (und Aktien) anlegten. Nun aber brechen die Öl-Einnahmen (und Gas) der Golfstaaten ein - mit der Folge, dass sie latent gezwungen sind, US-Staatsanleihen zu verkaufen statt zu kaufen. Damit läutet der Iran-Krieg das Ende des Petro-Dollars ein - und damit auch das Ende der unbestreitbaren Hegemonie der USA..

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    Markus Fugmann
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    Markus Fugmann ist Chefanalyst der actior AG und Redakteur bei www.finanzmarktwelt.de. Die actior AG bietet Selbsthändlern die Möglichkeit, an allen gängigen Märkten der Welt im Bereich CFDs, Futures, Aktien und Devisen zu Top-Konditionen zu handeln. Darüber hinaus erhalten Kunden kostenlose Informationsabende, Seminare, One-to-One Coaching, allgemeine Einführungen in die Handelsplattformen und Märkte.
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    Verfasst von Markus Fugmann
    Marktgeflüster Iran-Krieg zerstört Petro-Dollar - gefährliche Yen-Intervention! Am US-Feiertag erwartungsgemäß wenig Bewegung an den Märkten - mit Ausnahme einer Yen-Intervention, die auf einen großen Zusammenhang verweist: das Ende des Petro-Dollars durch den Iran-Krieg!

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