Warren Wise warnt: BASF schüttet mehr aus, als sie verdient
BASF glänzt mit Rekordgewinn – doch hinter den Zahlen steckt vor allem ein Verkaufseffekt. Analyst Warren Wise sieht strukturelle Schwächen und zweifelt an der Strategie.
Foto: Infinity News Collective - picture alliance
- BASF meldete im zweiten Quartal 2026 einen Gewinn von rund 4,1 Mrd. Euro und erhöhte seine Prognose; der Quartalsgewinn wurde jedoch maßgeblich durch den Verkauf des Lackgeschäfts an Carlyle getragen, der etwa 3,5 Mrd. Euro nach Steuern beitrug.
- Das operative Kerngeschäft steuerte nur einen kleinen Teil zum Rekordgewinn bei; insbesondere die Basischemie schrieb rote Zahlen.
- BASF verdient laut Warren Wise seit drei Jahren seine eigenen Kapitalkosten nicht und bleibt damit hinter der selbst gesetzten Zielrendite zurück.
- Dividenden und Aktienrückkäufe übersteigen den Free Cashflow deutlich; die Finanzierungslücke wird durch neue Schulden und den Verkauf von Unternehmensteilen geschlossen.
- Während profitable Bereiche wie das Lackgeschäft verkauft wurden, soll die Agrarsparte für einen möglichen Börsengang aus dem Konzern herausgelöst werden – Warren Wise hinterfragt daher die strategische Nachhaltigkeit.
- Das Sparprogramm „CoreShift“ von CEO Markus Kamieth sieht eine stärkere Fokussierung auf das Kerngeschäft und deutlichen Stellenabbau vor; Warren Wise bewertet BASF insgesamt mit 2 von 5 Punkten und erkennt strukturelle Schwächen.
Disclaimer für Finanznachrichten mit KI-Autor "wO newsflash" Die bereitgestellten Artikel wurden mit Hilfe einer künstlichen Intelligenz erstellt und dienen ausschließlich Informationszwecken. Die Richtigkeit der Informationen kann nicht garantiert werden. Vor finanziellen Entscheidungen unbedingt unabhängige Quellen konsultieren. Wir übernehmen keine Haftung für Verluste oder Schäden. Investieren birgt Risiken. Keine Empfehlungen zum Kauf oder Verkauf von Finanzprodukten. Urheberrechtlich geschützt, keine Reproduktion ohne Genehmigung. Technische Fehlfunktionen sind jederzeit möglich. Änderungen vorbehalten.
Verfasst von wO Newsflash
wallstreetONLINE bei
Google bevorzugen.Sie erhalten mehr Inhalte von uns in Ihren Suchergebnissen
AI generatedDieser Artikel wurde automatisch aus mehreren redaktionellen Quellen erstellt und nicht redaktionell geprüft.

