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    NVIDIA, IBM & Google treiben Quanten-Boom: Doch dieser unentdeckte Nano-Cap hat den Fehler-Code geknackt!

    NVIDIA, IBM & Google treiben Quanten-Boom: Doch dieser unentdeckte Nano-Cap hat den Fehler-Code geknackt!

    Während die großen Technologiekonzerne Milliarden in Quantenhardware investieren, rückt ein technisches Nadelöhr in den Fokus: fehleranfällige Qubits. Spezialisierte Anbieter wie das börsennotierte Quantum X Labs (WKN: A40KCG | ISIN: US9267113002) positionieren sich mit eigener Fehlerkorrektursoftware in diesem Markt.

    NVIDIA (WKN: 918422 | ISIN: US67066G1040) gehört zu den meistdiskutierten Technologiewerten der laufenden Handelswoche. Die Grafikprozessoren des Unternehmens gelten längst nicht mehr nur als Standard für klassisches maschinelles Lernen, sondern zunehmend auch als Recheninfrastruktur für Quanten-Simulationen. Parallel dazu bauen IBM (WKN: 851399 | ISIN: US4592001014) und Alphabet/Google (WKN: A14Y6F | ISIN: US02079K3059) ihre supraleitenden Quantenprozessoren weiter aus. Die markanten, goldfarbenen Kühlsysteme beider Konzerne sind längst zum Sinnbild der Branche geworden, sobald man den Begriff Quantencomputer im Netz sucht.

    Weniger im öffentlichen Rampenlicht, aber mit einem breiter aufgestellten Technologieportfolio, positioniert sich das an der Nasdaq gelistete Unternehmen Quantum X Labs Inc. (WKN: A40KCG | ISIN: US9267113002). Im Gespräch mit der Redaktion ordnete CEO Yaki Baranes die Rolle des Unternehmens im internationalen Wettbewerbsumfeld ein.

    Ein Nadelöhr namens Dekohärenz

    Qubits, die fundamentalen Recheneinheiten eines Quantencomputers, gelten als äußerst instabil. Laut Baranes entstehen während der Berechnung Rauschprozesse, die die Quantenzustände in Echtzeit stören – in der Fachsprache als Dekohärenz und fehlerhafte Gatteroperationen bezeichnet. Nach Einschätzung des Managements lässt sich die daraus resultierende logische Fehlerrate zwar durch eine höhere Zahl physischer Qubits senken, entscheidend sei jedoch zusätzlich eine funktionierende Fehlerkorrektur mit Echtzeit-Dekodierung. „Fehlerkorrektur ist schlicht unumgänglich, wenn man einen skalierbaren, fehlertoleranten Quantencomputer bauen will“, so Baranes sinngemäß im Interview.

    Video-Quelle:

    Drei Technologiesegmente statt eines

    Nach eigenen Angaben unterscheidet sich Quantum X Labs von reinen Hardware-Anbietern durch eine breitere Aufstellung über drei Marktsegmente hinweg: einen eigenen Quantencomputer auf Basis kalter Atome, mehrere Software-Lösungen – darunter Fehlerkorrektur, Cybersicherheit sowie Anwendungen für klinische Studien und Nuklearsimulation – und Quantensensorik in Form eines Quantengyroskops sowie einer Atomuhr. „Wir sind einzigartig, weil wir in jedem dieser Segmente eigene Technologien entwickeln und Patente halten“, erklärte Baranes. Diese Diversifizierung unterscheidet das Unternehmen von IBM, Google oder NVIDIA, die sich primär auf Hardware beziehungsweise KI-Rechenleistung konzentrieren.

    Video-Quelle: Quantum X Labs: Interview mit Yaki Baranes (Managing Director), S1E1

    Kooperation statt reiner Konkurrenz mit den Tech-Riesen

    Nach Darstellung des Managements steht Quantum X Labs den großen Technologiekonzernen nicht nur als Wettbewerber, sondern teilweise auch als Kunde gegenüber: Für Simulationen der eigenen Software nutze man laut Baranes zugekaufte Rechenzeit auf Quantencomputern von Anbietern wie IBM und weiteren Marktteilnehmern. Bei der Quantensensorik – Gyroskop und Atomuhr – sieht das Unternehmen dagegen weniger Berührungspunkte zu IBM und Google, da hier vor allem Akteure aus der Luft- und Raumfahrt- sowie Verteidigungsindustrie als Kooperationspartner infrage kommen.

    Fehlerkorrektur-Ergebnisse auf NVIDIA-Architektur

    Einen konkreten Bezugspunkt zu NVIDIA lieferte Baranes im Interview: Quantum X Labs habe eigene Fehlerkorrekturergebnisse auf NVIDIA-Architektur laufen lassen und veröffentlicht. Nach Unternehmensangaben soll die Fehlerkorrektursoftware nach dem Quantensensor-Segment und noch vor dem eigenen Quantencomputer als nächstes kommerzialisierungsreif werden.

    Laut Baranes befindet sich der gesamte Quantenmarkt an einem Wendepunkt: Nach Jahren von Patentanmeldungen und Testreihen gehe es nun darum, Technologie in tatsächliche Umsätze zu überführen. „Wir sind an dem Punkt, an dem wir zeigen müssen, wie sich unsere Technologie wirklich in ein kommerzielles Produkt verwandeln lässt“, so der CEO sinngemäß.

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    Quellen:  

    https://www.wallstreet-online.de/aktien/ibm-aktie

    https://www.onvista.de/aktien/Alphabet-A-Google-Aktie-US02079K3059

    https://www.wallstreet-online.de/aktien/nvidia-aktie

    https://www.wallstreet-online.de/nachrichten/meistgelesene-nachrichten ...

    Lassen Sie sich in den Verteiler für Quantum X Labs Inc. oder Nebenwerte eintragen. Einfach eine E-Mail an Eva Reuter: e-reuter@dr-reuter.eu mit dem Hinweis: „Verteiler Quantum X Labs Inc“ oder Nebenwerte”.  

    Quantum X Labs Inc
    Land:  Israelisch / ISIN: US9267113002
    https://quantumxlabs.xyz

    Disclaimer/Risikohinweis 
    Interessenkonflikte: Mit Quantum X Labs existiert ein entgeltlicher IR und PR-Vertrag. Inhalt der Dienstleistungen ist u.a., den Bekanntheitsgrad des Unternehmens zu erhöhen. Dr. Reuter Investor Relations handelt daher bei der Erstellung und Verbreitung des Artikels im Interesse von der Quantum X Labs. Es handelt sich um eine werbliche redaktionelle Darstellung. Aktien von Quantum X Labs  können sich im Besitz von Mitarbeitern oder Autoren von Dr. Reuter Investor Relations – unter Berücksichtigung der Regeln der Market Abuse Regulation (MAR) befinden. 

    Unternehmensrisiken: Wie bei jedem Unternehmen bestehen Risiken hinsichtlich der Umsetzung des Geschäftsmodells. Es ist nicht gewährleistet, dass sich das Geschäftsmodell entsprechend den Planungen umsetzen lässt. Weitere Unternehmensrisiken können Sie auf der Webseite von Quantum X Labs einsehen: Quantum X Labs

    Investitionsrisiken: Investitionen sollten nur mit Mitteln getätigt werden, die zur freien Verfügung stehen und nicht für die Sicherung des Lebensunterhaltes benötigt werden. Es ist nicht gesichert, dass ein Verkauf der Anteile über die Börse zu jedem Zeitpunkt möglich sein wird. Grundsätzlich unterliegen Aktien immer dem Risiko eines Totalverlustes. 

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    Quellen: Insbesondere werden zur Darstellung & Beurteilung der Gesellschaften Informationen der Unternehmenswebseite verfügbaren Informationen berücksichtigt. In der Regel besteht zudem ein direkter Kontakt zum Vorstand / IR-Team der jeweiligen analysierten bzw. vorgestellten Gesellschaft. Der Artikel wurde vor Veröffentlichung SuperQ Quantum Computing vorgelegt, um die Richtigkeit aller Angaben prüfen zu lassen. 

    Zukunftsgerichtete Aussagen 
    Diese Mitteilung enthält bestimmte zukunftsgerichtete Aussagen, einschließlich Aussagen über das Unternehmen. Wo immer möglich, wurden Wörter wie „können“, „werden“, „sollten“, „könnten“, „erwarten“, „planen“, „beabsichtigen“, „antizipieren“, „glauben“, „schätzen“, „vorhersagen“ oder „potenziell“ oder die Verneinung oder andere Variationen dieser Wörter oder ähnliche Wörter oder Phrasen verwendet, um diese zukunftsgerichteten Aussagen zu identifizieren. Diese Aussagen spiegeln die gegenwärtigen Einschätzungen der Geschäftsleitung wider und basieren auf Informationen, die der Geschäftsleitung zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Berichts vorlagen. 

    Zukunftsgerichtete Aussagen sind mit erheblichen Risiken, Ungewissheiten und Annahmen verbunden. Viele Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Errungenschaften erheblich von den Ergebnissen abweichen, die in den zukunftsgerichteten Aussagen erörtert oder impliziert werden. Diese Faktoren sollten sorgfältig berücksichtigt werden, und der Leser sollte sich nicht in unangemessener Weise auf die zukunftsgerichteten Aussagen verlassen. Obwohl die in dieser Pressemitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen auf Annahmen beruhen, die das Management für vernünftig hält, kann das Unternehmen den Lesern nicht versichern, dass die tatsächlichen Ergebnisse mit diesen zukunftsgerichteten Aussagen übereinstimmen werden. Das Unternehmen ist nicht verpflichtet, diese Aussagen zu aktualisieren oder zu überarbeiten, um neuen Ereignissen oder Umständen Rechnung zu tragen, sofern dies nicht gesetzlich vorgeschrieben ist. 


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    Dr. Reuter Investor Relations
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