Horizon Petroleum beginnt mit Produktionsversuchen an der Bohrung Lachowice 7 auf der Konzession Bielsko-Biala in Südpolen
Calgary, Alberta / 25. September 2026 / IRW-Press / Horizon Petroleum Ltd. („Horizon“ oder das „Unternehmen“) (TSX-V: HPL; FWB: HPM; Tradegate: HPM) freut sich, bekannt zu geben, dass bezugnehmend auf die Pressemitteilung vom 14. September 2026 die zu 100 % im Besitz des Unternehmens befindliche polnische Tochtergesellschaft Energia Karpaty Zachodnie sp. z o.o. („EKZ“) die Säurebehandlung in der Bohrung Lachowice 7 („L7“) in Südpolen abgeschlossen und mit den Produktionsversuchen begonnen hat.
Nach Abschluss der Säurebehandlung wurde eine Coiled-Tubing-Einheit an der Bohrung eingerichtet und Stickstoff durch das Förderrohr eingeleitet, um das Bohrloch zu entladen und den Durchfluss in Gang zu setzen. Heute um ca. 06:30 Uhr MEZ begann die Bohrung L7, selbstständig Gas und Kondensat zu fördern, ohne weitere Unterstützung durch das Coiled-Tubing-Verfahren oder Stickstoff, und fördert weiterhin.
Die vorläufigen Rückflussraten haben 5,5 Millionen Kubikfuß pro Tag („MMcf/d“) Erdgas bei einem Fließdruck am Bohrlochkopf von etwa 2.500 Pfund pro Quadratzoll (oder „PSI“) durch eine Drosselöffnung (Choke) von 28/64 Zoll erreicht. Das Unternehmen bewertet diese ersten Ergebnisse als ermutigend; die Bohrung befindet sich jedoch weiterhin in der Reinigungsphase, und die gemeldeten Durchflussraten sind vorläufig und können sich im Zuge der Stabilisierung der Bohrung noch ändern.
Während des mechanischen Teils des Aufwältigungsprogramms ging eine erhebliche Wassermenge in die Formation verloren. Dieses Wasser wird nun zusammen mit der bei der Stimulationsbehandlung verwendeten Säure über die oberirdischen Produktionstestanlagen zusammen mit dem geförderten Erdgas und Kondensat zurückgewonnen. Die Rückgewinnung dieser Flüssigkeiten ist ein normaler Bestandteil des Bohrloch-Reinigungsprozesses nach einer Aufwältigung und einer Stimulationsbehandlung.
Das Unternehmen geht davon aus, die Förderung aus der Bohrung während der Reinigungsphase etwa 24 bis 36 Stunden lang mit variablen Fördermengen fortzusetzen, oder bis sich die Gas- und Flüssigkeitsfördermengen sowie die Förderdrücke ausreichend stabilisiert haben. Die Bohrung wird dann für einen kurzen Zeitraum stillgelegt, um einen Druckaufbau zu ermöglichen, gefolgt von einer Produktionsmessung zur Identifizierung von Zuflusspunkten innerhalb des Reservoirs. Anschließend wird die Bohrung den Hauptteil des Testprogramms durchlaufen, der sich auf den Durchfluss und den Druckaufbau konzentriert.

