Riskante Wette auf Pump

    12293 Aufrufe 12293 0 Kommentare 0 Kommentare

    "All in" auf OpenAI und KI: So verzockt dieses Unternehmen seine Existenz!

    Der japanische Technologieinvestor und Beteiligungskonzern Softbank kauft kreditfinanziert Anteile von OpenAI. Die Strategie ist äußerst riskant.

    Riskante Wette auf Pump - All in auf OpenAI und KI: So verzockt dieses Unternehmen seine Existenz!

    Willkommen zum Smartbroker+ Chart der Woche – Softbank

    Im inzwischen dritten Jahr des KI-Booms macht sich am Markt eine gewisse Müdigkeit bemerkbar. Zwar waren in der ersten Jahreshälfte vor allem Chip- und KI-Infrastrukturwerte gefragt, welche dem Halbleiterindex Philadelphia Semiconductor zu ungeahnten Höhen verholfen haben, doch seither ist die Rallye mit wenigen Ausnahmen, darunter AMD, ins Stocken geraten. Viele Werte notieren inzwischen deutlich unter den Ende Mai / Anfang Juni noch erreichten Rekordnotierungen.

    Für Gegenwind sorgt vor allem der unaufhaltsame Anstieg der Anleiherenditen. Zum ersten Mal seit der großen Finanzkrise 2007/08 sind die Renditen für US-Anleihen mit einer Laufzeit von 10 Jahren über die Marke von 5 Prozent geklettert. Damit werden allerdings auch KI-Investitionen immer teurer – und weniger rentabel ausgerechnet in einer Phase des Booms, in der die Kosten und die Einsätze der Hyperscaler, wie Amazon, Microsoft und Oracle, zwar steigen, die Profitabilitätsfrage aber nach wie vor unbeantwortet ist. Das schreit nach einer Spekulationsblase wie aus dem Lehrbuch.

    Bis zu 120 € Prämie sichern
    Nur im September: Depot eröffnen, 5 Trades ausführen, Depot übertragen – oder beides kombinieren. Jetzt teilnehmen

     

    Spekulieren auf Kredit? Keine gute Idee!

    Doch nicht alle Investoren sind gleichermaßen skeptisch. Der japanische Technologieinvestor Masayoshi Son, Gründer und CEO des Telekommunikations- und Beteiligungskonzerns Softbank, kann von KI und vor allem von OpenAI nicht genug bekommen. Er hat mit seinem Unternehmen inzwischen knapp 65 Milliarden US-Dollar in den KI-Entwickler investiert und verfügt damit über eine Beteiligung von rund 13 Prozent. Gleichzeitig ist nach wie vor unklar, ob und wann OpenAI jemals profitabel wird – gerade auch angesichts der wachsenden Konkurrenz durch Anthropic, das mit Claude den Markt für Geschäftskunden erobert hat.

    Die Wette auf OpenAI ist aber auch aus Gründen der Finanzierung riskant. Son hat einen großen Teil der Beteiligung auf Kredit gekauft. Erst vor Kurzem wurde eine neue Anleihe emittiert – mit Kupons von bis zu 10 Prozent. Auch von Banken hat sich Softbank viel Geld geliehen und die Beteiligung an OpenAI als Sicherheit hinterlegt. Damit ist Son „all in“, denn wenn der Wert von OpenAI plötzlich niedriger veranschlagt werden sollte, wofür es mit dem jüngst verschobenen IPO wachsende Indizien gibt, könnten die Kredite platzen – und damit die Existenz des gesamten Unternehmens bedrohen.

    Softbank Chartsignale

    • Mehrjähriger Aufwärtstrend: Die Softbank-Aktie befindet sich nach einem Bärenmarkttief 2022 in einem übergeordneten Aufwärtstrend.
    • Blow-Off-Top: Ende Mai kam es zu einer euphorischen Übertreibung und einer anschließenden Korrektur. Das deutet auf ein Ende der Begeisterung hin.
    • Bearishe Divergenzen: Trotz der jüngsten Kurserholung befinden sich die technischen Indikatoren weiter in Abwärtstrends. Das birgt Trendwendegefahren.
    • Gewaltige Abwärtsrisiken: Die auf Kredit finanzierte Beteiligung an OpenAI stellt eine hohe finanzielle Belastung dar, welche die Aktie in die Tiefe reißen könnte.

     

    CDW_SoftBank_KW40.webp
    Quelle: Eigene Darstellung, abgebildeter Zeitraum: 28.09.2021 bis 28.09.2026
    Bitte beachten Sie: Frühere Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für künftige Wertentwicklungen. Außerdem kann die Rendite infolge von Wechselkursschwankungen kleiner oder größer als die Basiswertentwicklung ausfallen.

    Ist Softbank die Nadel, welche die KI-Blase zum Platzen bringt?

    In der Technologiebranche ist Softbank dank seines 2017 gegründeten Vision Fund eine feste Größe. Das Unternehmen gehört mit einem Fondsvolumen von deutlich über 100 Milliarden US-Dollar zu den größten Investoren und Wagniskapitalgebern im Technologiebereich weltweit. Zu den erfolgreichsten Wetten gehörten in den vergangenen Jahren Beteiligungen am britischen Halbleiterdesigner Arm, am TikTok-Mutterkonzern ByteDance sowie Positionen in Uber, DoorDash und Nvidia, das allerdings zugunsten weiterer Investitionen in OpenAI verkauft wurde. Grundsätzlichen Geschäftserfolg kann man Softbank also nicht absprechen.

    Allerdings neigt CEO Son dazu, die eigenen Erfolge immer wieder auch zu verspielen. Nach dem Platzen der Dotcom-Blase büßte die Aktie über 95 Prozent an Wert ein, im letzten Bärenmarkt für Technologiewerte zwischen Anfang 2021 und Ende 2022 standen Verluste von rund 60 Prozent zu Buche. Son hatte während der Corona-Pandemie mit großem Einsatz auf hochbewertete Pandemiegewinner gewettet und sich damit ein blaues Auge geholt.

    Diese Wette kann eigentlich nur nach hinten losgehen

    Davon hat sich das Unternehmen und mit ihm der Aktienkurs inzwischen gut erholt. Bereits im Juli 2024 konnte der uralte Kursrekord von 2000 überboten werden, in diesem Jahr marschierte die Aktie stramm in Richtung 10.000 Yen (JPY; ca. 60,00 US-Dollar), wurde nach einem Blow-Off-Top im Juni aber rasch wieder eingefangen. Zuletzt zeigten sich die Anteile etwas erholt, da Anlegerinnen und Anleger auf ein Anhalten des KI-Booms setzen.

    Genau das steht aber unter wachsenden Vorbehalten. Nicht nur mit Blick auf die Finanzierung des Ausbaus, sondern auch was die Weiterentwicklung der Technologie selbst betrifft. Unter Expertinnen und Experten ist umstritten, ob sich mit der aktuellen Herangehensweise Artificial General Intelligence (AGI) erzielen lässt, die jedoch ein großes Versprechen insbesondere von OpenAI ist, und vor allem auch, ob sich diese überhaupt sicher beherrschen lässt. Am vergangenen Wochenende hat der KI-Entwickler bekannt gegeben, das Training seiner aktuell leistungsfähigsten Modelle einzustellen, nachdem die Berichte über unerwünschtes Verhalten zugenommen haben.

    Erst vor wenigen Wochen stand OpenAI in der Kritik, da sich ein KI-Modell verselbständigt und sich Zugriff zur Entwicklungsplattform Hugging Face verschafft hatte. Ohne immer leistungsfähigere Modelle steht jedoch auch die Profitabilität in Zweifel. Auf Basis interner Dokumente sowie Analystenschätzungen wird OpenAI allein 2026 einen operativen Verlust von bis zu 30 Milliarden US-Dollar erleiden. Zwischen 2026 und 2030 wird mit einem negativen Cashflow von bis zu 280 Milliarden US-Dollar gerechnet. Die Wahrscheinlichkeit, dass Investoren die Geduld ausgeht, bevor OpenAI die Profitabilitätsschwelle erreicht, ist damit hoch, zumal Kreditkosten und Kreditausfallversicherungen auch für bilanziell gut aufgestellte Unternehmen wie Alphabet, Microsoft und Nvidia gestiegen sind. In einer solchen Situation kreditfinanziert auf OpenAI zu wetten, ist gefährlich.

    Aktie nach Blow-Off-Top in Schwierigkeiten

    Mit Blick auf die Aktienkursentwicklung ist Anlegerinnen und Anlegern das Unbehagen noch nicht anzumerken. In den vergangenen 12 Monaten ging es für SoftBank hoch hinaus. Das ist eine unmittelbare Folge davon, dass der Wert von OpenAI von Finanzierungsrunde zu Finanzierungsrunde höher veranschlagt wurde – wozu Softbank mit immer neuen Käufen jedoch auch selbst beigetragen hat. Nun besteht aber ein erhebliches Risiko in die Gegenrichtung. Eine realistische, dem neuen Zins- und Kreditregime angepasste Bewertung könnte einen niedrigeren Wert für OpenAI veranschlagen. Damit aber würden die von Softbank hinterlegten Sicherheiten an Wert verlieren, was zu Zwangsverkäufen und einer Abwärtsspirale führen könnte.

    Die Begeisterung unter Anlegerinnen und Anlegern ist jedenfalls dahin, wie die scharfe Korrektur nach dem Blow-Off-Top Ende Mai anzeigt. Zwar konnte sich Softbank zuletzt erholen, doch der Kursanstieg ist im Bereich von 45 US-Dollar ins Stocken geraten. Angesichts bearisher Divergenzen in den technischen Indikatoren RSI und MACD könnte Softbank jetzt wieder den Rückwärtsgang einlegen, wodurch im Chart eine Schulter-Kopf-Schulter-Formation entstehen könnte. Eine übergeordnete Trendwende wäre dann kaum noch zu vermeiden. Das passt zu den zu erwartenden Schwierigkeiten, was weitere Bewertungsgewinne insbesondere bei der OpenAI-Beteiligung betrifft. Vor allem unterhalb von 30 US-Dollar würde sich die charttechnische Situation der Aktie erheblich eintrüben.

    Unternehmensbewertung unter riesigem Vorbehalt

    Mit Blick auf die Bewertung steht für das laufende Geschäftsjahr 2027 ein KGVe von 32,8 und für 2028 von 54,4 zu Buche. Hierbei handelt es sich allerdings um Schätzungen, die weniger auf operativen als vielmehr auf Beteiligungsgewinnen beruhen. Genau die sind aber in Frage zu stellen, nachdem sich vor allem für OpenAI eine (deutliche) Verschiebung der IPO-Timeline abzeichnet.

    Werden potenzielle Beteiligungsgewinne herausgerechnet, kommt Softbank auf ein EV/EBITDA-Verhältnis von 27,2. Das ist angesichts eines Branchendurchschnitts von 7,4 und einem 5-Jahres-Mittel von 18,2 alles andere als ein attraktiver Wert. Zum Vergleich: Eine „klassische“ Beteiligungsgesellschaft, wie Berkshire Hathaway, wird aktuell mit einem EV/EBITDA-Verhältnis von 6,5 bewertet. Für den chinesischen Internet- und Technologieriesen Tencent, der ebenfalls als gewichtiger Investor in der Technologie- und KI-Branche gilt, wird das 9,3-Fache fällig. Damit ergibt sich für Softbank eine Überbewertung.

    Ein weiteres Problem lauert in der Bilanz. Softbank ist umgerechnet mit rund 116 Milliarden Euro verschuldet, dem steht aber ein EBITDA von nur 11,5 Milliarden Euro gegenüber. Der daraus resultierende Verschuldungsgrad von 10 liegt um das Doppelte über der Schwelle von 5, die als hohes Risiko gilt. Wenn es also hart auf hart kommt, kann Softbank seine Schulden nicht aus laufenden Tätigkeiten bedienen, sondern muss auf Assetverkäufe zurückgreifen.

    GIF Bild wiedergeben.webp

    Noch werden Risiken an der Wall Street ignoriert

    Ungeachtet der wachsenden Risiken sowie der äußerst riskanten Unternehmensstrategie sind Analystinnen und Analysten mehrheitlich bullish für die Aktie. Insgesamt liegen 19 Einschätzungen vor, wovon 12 das „Kaufen“ sowie 3 weitere das „Übergewichten“ raten. Dem stehen 3 neutrale Bewertungen sowie eine mit „Verkaufen“ gegenüber, was in Summe eine Kaufempfehlung ergibt.

    Das Kursziel wird im Mittel aller Schätzungen mit umgerechnet 43,23 Euro angegeben. Das entspricht gegenüber dem Schlusskurs vom Montag einem Aufwärtspotenzial von 26,0 Prozent. Am unteren sowie am oberen Ende der Spanne reichen die Schätzungen jedoch weit auseinander. Die Verkaufsempfehlung rechnet angesichts einer Fair-Value-Schätzung von umgerechnet 17,52 Euro nahezu mit einer Halbierung der Anteile, wohingegen die aktuell zuversichtlichste Prognose mit einem Anstieg um über 80 Prozent auf 61,93 Euro rechnet.

    Softbank auf einen Blick

    • ISIN: JP3436100006
    • Börsenwert: 195,4 Milliarden Euro
    • Dividendenrendite: 0,2 Prozent
    • KGVe 2026: 32,8
    • Durchschnittliche Analystenempfehlung: Kaufen

     

    Autor: Max Gross, wallstreetONLINE Redaktion

    Disclaimer: Ausdrücklich weist die Smartbroker AG darauf hin, dass ein Investment in Wertpapiere und sonstige Finanzinstrumente im Sinne des WpHG grundsätzlich mit erheblichen Chancen und Risiken (Preis-, Markt-, Währungs-, Volatilitäts-, Bonitäts- und sonstigen Risiken) verbunden ist und ein Totalverlust des investierten Kapitals nicht ausgeschlossen werden kann. Die Smartbroker AG empfiehlt deshalb jedem Leser sich vor einer Anlageentscheidung intensiv mit den Chancen und allen Risiken auseinander zu setzen und sich umfassend zu informieren.

    Sämtliche verwendeten Wertentwicklungsangaben, sei es für die Vergangenheit oder im Sinne einer Prognose bzw. Einschätzung sind kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse bzw. Wertentwicklungen. Die hier angebotenen Beiträge dienen ausschließlich der Information und stellen keine Kauf- bzw. Verkaufsempfehlungen dar. Alle Informationen sind sorgfältig zusammengetragen, haben jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit und sind unverbindlich sowie ohne Gewähr.

    Des Weiteren dient die Bereitstellung der Information nicht als Rechtsberatung, Steuerberatung oder wertpapierbezogene Beratung und ersetzt diese nicht. Eine an den persönlichen Verhältnissen des Kunden ausgerichtete Anlageempfehlung, insbesondere in der Form einer individuellen Anlageberatung, der individuellen steuerlichen Situation und unter Einbeziehung allgemeiner sowie objektspezifischer Grundlagen, Chancen und Risiken, erfolgt ausdrücklich nicht.

    Bei den vorliegend dargestellten Informationen handelt es sich um eine Werbemitteilung, die nicht den gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit einer Finanzanalyse genügt bzw. nicht in Einklang mit Rechtsvorschriften zur Förderung der Unabhängigkeit von Finanzanalysen erstellt wurde und auch keinem Verbot des Handels im Anschluss an die Verbreitung von Finanzanalysen unterliegt.

    Die angebotenen Beiträge stellen weder ein Angebot noch eine Beratung, Empfehlung oder Aufforderung zum Kauf, Verkauf oder Halten irgendeiner Finanzanlage dar, weil sie die persönlichen Verhältnisse des Kunden nicht berücksichtigen. Sie dienen lediglich Ihrer Information und der Unterstützung Ihrer selbständigen Anlageentscheidung.

    Alle Informationen sind sorgfältig zusammengetragen, haben jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit und sind unverbindlich sowie ohne Gewähr. Des Weiteren dient die Bereitstellung der Information nicht als Rechtsberatung, Steuerberatung oder wertpapierbezogene Beratung und ersetzt diese nicht. Die steuerliche Behandlung hängt von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers ab und kann künftig Änderungen unterworfen sein.

    Ein Investment in Wertpapiere und sonstige Finanzinstrumente im Sinne des WpHG ist grundsätzlich mit erheblichen Chancen und Risiken (Preis-, Markt-, Währungs-, Volatilitäts-, Bonitäts- und sonstigen Risiken) verbunden und ein Totalverlust des investierten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Die Smartbroker AG empfiehlt deshalb jedem Anleger sich vor einer Anlageentscheidung intensiv mit den Chancen und allen Risiken auseinanderzusetzen.


    Reports
    KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!

    wallstreetONLINE Redaktion
    0 Follower
    Autor folgen
    Mehr anzeigen

    Melden Sie sich HIER für den Newsletter der wallstreetONLINE Redaktion an - alle Top-Themen der Börsenwoche im Überblick! Verpassen Sie kein wichtiges Anleger-Thema!

    Für Beiträge auf diesem journalistischen Channel ist die Chefredaktion der wallstreetONLINE Redaktion verantwortlich.

    Die Fachjournalisten der wallstreetONLINE Redaktion berichten hier mit ihren Kolleginnen und Kollegen aus den Partnerredaktionen exklusiv, fundiert, ausgewogen sowie unabhängig für den Anleger.

    Die Zentralredaktion recherchiert intensiv, um Anlegern der Kategorie Selbstentscheider relevante Informationen für ihre Anlageentscheidungen liefern zu können.

    NEU: Podcast "Börse, Baby!"

    Mehr anzeigen

    NEU: Podcast "Börse, Baby!"


    Verfasst vonRedakteurMax Gross
    wallstreetONLINE bei Google bevorzugen.Sie erhalten mehr Inhalte von uns in Ihren Suchergebnissen
    Riskante Wette auf Pump "All in" auf OpenAI und KI: So verzockt dieses Unternehmen seine Existenz! Der japanische Technologieinvestor und Beteiligungskonzern Softbank kauft kreditfinanziert Anteile von OpenAI. Die Strategie ist äußerst riskant.

    Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
    Profitieren Sie von unserem Alleinstellungsmerkmal als den zentralen verlagsunabhängigen Wissens-Hub für einen aktuellen und fundierten Zugang in die Börsen- und Wirtschaftswelt, um strategische Entscheidungen zu treffen.
    • ✅ Größte Finanz-Community Deutschlands
    • ✅ über 550.000 registrierte Nutzer
    • ✅ rund 2.000 Beiträge pro Tag
    • ✅ verlagsunabhängige Partner ARIVA, FinanzNachrichten und BörsenNews
    • ✅ Jederzeit einfach handeln beim SMARTBROKER+
    • ✅ mehr als 25 Jahre Marktpräsenz
    Aktien von A - Z: # A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z
    wallstreetONLINE bei X wallstreetONLINE bei Instagram wallstreetONLINE bei Facebook wallstreetONLINE bei Youtube wallstreetONLINE bei LinkedIn
    Unsere Apps: Apple App Store Icon Google Play Store Icon
    Wenn Sie Kursdaten, Widgets oder andere Finanzinformationen benötigen, hilft Ihnen ARIVA gerne. 

    Unsere User schätzen wallstreet-online.de: 4.8 von 5 Sternen ermittelt aus 285 Bewertungen bei www.kagels-trading.de
    Zeitverzögerung der Kursdaten: Deutsche Börsen +15 Min. NASDAQ +15 Min. NYSE +20 Min. AMEX +20 Min. Dow Jones +15 Min. Alle Angaben ohne Gewähr.
    Copyright © 1998-2026 Smartbroker Holding AG - Alle Rechte vorbehalten.
    Mit Unterstützung von: Ariva Smartbroker+
    Daten & Kurse von: TTMzero