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    Future Payments macht's möglich: Kartenzahlung in 48 Stunden, ohne Vertragsfalle

    Martin Damaszek von Future Payments erklärt, wie Händler ohne Technikstress und Vertragsfalle in 48 Stunden Kartenzahlung starten.

    © Future Payments

    Der Wandel ist unaufhaltsam – bargeldlos wird Pflicht

    Deutschland war lange Zeit eine Bastion des Bargelds. Doch dieser Status beginnt leise, aber nachhaltig zu bröckeln. Immer mehr Menschen zahlen mit Karte oder per Mobile-Payment. Was früher als Ausnahme galt, ist heute immer öfter der Standard: Im Café, beim Friseur oder im Taxi ist bargeldloses Zahlen zur selbstverständlichen Erwartung geworden. Gewerbetreibende, die sich weiterhin dem Slogan „Nur Barzahlung möglich“ verschreiben, verlieren nicht nur Umsatz, sondern auch Kundenzufriedenheit und damit auf Dauer Wettbewerbsfähigkeit.

    Der gesellschaftliche Wandel wird auch politisch flankiert. In manchen europäischen Ländern ist digitales Bezahlen bereits verpflichtend. Deutschland wird folgen, da sind sich viele Experten einig. Entsprechend nehmen die Diskussionen über eine gesetzlich garantierte Kartenzahlungsmöglichkeit deutlich an Fahrt auf. Überdies plant die Europäische Union die Einführung eines digitalen Euros, der als legales Zahlungsmittel akzeptiert werden müsste, sobald die notwendigen formellen Grundlagen geschaffen sind.

    Für Händler heißt das konkret: Wer jetzt nicht umstellt, läuft Gefahr, den Anschluss zu verlieren, sowohl technisch als auch wirtschaftlich. Martin Damaszek, Geschäftsführer der Future Payments GmbH betont: „Die Politik wird digitales Bezahlen verpflichtend machen. Deshalb ist es umso wichtiger, die Komplexität für Händler zu reduzieren.“

    Vermeintliche Herausforderungen: Bürokratie, Technik, Kosten

    So effizient die digitale Bezahlung auch ist, die Umsetzung in der Realität erscheint vielfach alles andere als einfach. Gewerbetreibende, die sich eigenständig durch die Angebote klassischer Zahlungsdienstleister zu kämpfen versuchen, werden schnell ernüchtert. Verträge mit verklausuliertem Kleingedruckten, unverständlichen Tarifen und versteckten Gebühren führen zu Intransparenz und Zweifeln. Ferner reduziert sich der Begriff „Service“ häufig auf automatisierte Hotlines, lange Warteschleifen oder verzögerte Rückrufe. Hinzu kommen noch die Umstellung und Anschaffung technischer Geräte, die für viele unverständlich sein können. 

    Vor allem kleinere Betriebe, etwa aus der Gastronomie, dem Einzelhandel oder dem Gesundheitswesen, stoßen hier an ihre Grenzen. Dort wird in der Regel weder über Zeit noch Ressourcen verfügt, um sich durch Technik-Handbücher oder seitenlange Verträge zu lesen. Naturgemäß hat das Tagesgeschäft oberste Priorität.

    Martin Damaszek weiß aus unzähligen Gesprächen mit Kunden, wo genau die größten Hürden liegen: „Die Händler sind oft mit der Vielzahl an Informationen und technischen Details überfordert. Wir wollen das für sie vereinfachen, um das digitale Bezahlen verständlich und direkt nutzbar zu machen.“

    Experten machen es möglich

    Martin Damaszek weiß, was es bedeutet, wenn Technik mehr blockiert als unterstützt. Aus persönlicher Alltagserfahrung ist ihm gegenwärtig, dass der entscheidende Unterschied nicht im Gerät, sondern im Kundenservice der jeweiligen Anbieter liegt. Die DNA der Future Payments GmbH lässt sich deshalb am besten so beschreiben: Aus der Praxis heraus entstanden, mit einem klaren Blick für die Bedürfnisse der Kunden.

    „Ich sehe mich eher als Makler für Payment-Lösungen denn als Verkäufer“, sagt der Experte in Sachen digitaler Zahlungsverkehr. Für ihn steht die Lösung im Mittelpunkt, nicht das Produkt.

    Daher ist der Einstieg für Gewerbetreibende bewusst einfach und zielorientiert gehalten. Die Händler erhalten Terminals, welche innerhalb von 48 Stunden betriebsbereit sind, um mit der neuen Technik schnell Umsatz generieren zu können.

    Aber auch nach der Installation sind die Profis der Future Payments GmbH schnell und unkompliziert erreichbar, wodurch sie sich deutlich von anderen Anbietern abheben. Kein anonymes Callcenter und das Hoffen auf Support, geboten wird individuelle Begleitung durch kompetente Ansprechpartner, die sofort zur Verfügung stehen. Martin Damaszek verdeutlicht: „Wir haben einen sehr persönlichen Ansatz. Es gibt keine Hotline, sondern immer einen direkten Kontakt. Bei Notfällen setze ich mich sogar auch nachts ins Auto.“

    Getreu dem Motto: „Ein Gerät, das funktioniert, ist gut. Ein Partner, der da ist, wenn’s nicht funktioniert, ist besser.“

    Gerade dieser Einsatz macht den Unterschied und hat die Future Payments GmbH zu einem echten Partner für Gewerbetreibende aller Art avancieren lassen.

    Konkrete Vorteile für Händler

    „Unser Ziel ist: anschließen, einschalten, loslegen. Ohne Schulung, ohne IT-Wissen“, betont Martin Damaszek.

    Bevor es losgehen kann, begleitet die Future Payments GmbH ihre Kunden  natürlich bei der Auswahl der passenden Lösung sowie beim Vertragsabschluss.

    Einfach nachzuvollziehende Preismodelle ohne Fixkosten, versteckte Gebühren und langfristige Bindung stellen konkrete Vorteile für die Gewerbetreibenden dar. Abgerechnet wird nur, wenn tatsächlich Umsätze über das Terminal laufen. Für viele Händler ist dieses Abrechnungsmodell ein entscheidendes Argument, sich gerade für diesen Dienstleister zu entscheiden. Martin Damaszek versichert: „Wir verdienen nur, wenn beim Kunden Umsatz generiert wird – das ist unser Ansporn.“

    Anschließend müssen sich die Händler keinesfalls durch Fachvokabular quälen oder umständliche Prozesse durchlaufen. Sie erhalten ein Gerät, das unmittelbar funktioniert. Die Hardware ist so vorkonfiguriert, dass sie ohne jegliche Vorkenntnisse in Betrieb genommen werden kann – anschließen und loslegen.

    Blick in die Zukunft: Worauf sich Händler einstellen müssen

    Die Entwicklung der Zahlungsinfrastruktur ist eindeutig – es wird zunehmend digital. Immer mehr Menschen tragen überhaupt kein Bargeld mehr mit sich, weil es einfacher, hygienischer und bequemer ist, mit einer Karte oder dem Smartphone zu bezahlen. Gleichzeitig gestalten Banken die Nutzung von Bargeld zunehmend unattraktiv, wodurch der Druck auf Verwender von Noten und Münzen steigt. Einige Kreditinstitute verlangen inzwischen Gebühren für Einzahlungen, begrenzen die Bargeldausgabe und schließen kontinuierlich Filialen. Daher überrascht es Martin Damaszek wenig, dass Kunden immer seltener mit Bargeld zahlen. In diesem Kontext verweist der Experte darauf, dass Händler nun zwangsläufig agieren müssen, um langfristig den gesellschaftlichen und gesetzlichen Anforderungen gewappnet zu sein: „Wer jetzt nicht handelt, muss später unter Zeitdruck umstellen – meist teurer und komplizierter.“

    Mehr und mehr Verbraucher erwarten die Möglichkeit zur Kartenzahlung, ob am Kiosk, im Taxi oder sogar in der Arztpraxis. Hier technisch nicht aufzurüsten, wird mittel- und langfristig zu deutlichen Einbußen führen. Es ist also höchste Zeit, einen verlässlichen Partner in Sachen Kartenzahlung an der Seite zu haben.

    Persönliche Betreuung, transparente Konditionen und schnellen Kundenservice – all das bietet die Future Payments GmbH. Wer sich heute entscheidet, kann direkt loslegen: „In 48 Stunden ist man einsatzbereit – das ist unser Anspruch“, betont Martin Damaszek.

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    David Ahrendt
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    David Ahrendt studierte nach einer Ausbildung zum Steuerfachangestellten Banking & Finance und beschäftigt sich seit 2007 intensiv mit den Themen Börse & Finanzen. Mit dem Portal Geldanlage.de betreibt er ein Infoportal rund um Fintechs, private Finanzen und Börse.
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    Verfasst von David Ahrendt
    Future Payments macht's möglich: Kartenzahlung in 48 Stunden, ohne Vertragsfalle Martin Damaszek von Future Payments erklärt, wie Händler ohne Technikstress und Vertragsfalle in 48 Stunden Kartenzahlung starten.

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