Marktgeflüster
PCE-Inflation: Gold und Zinsen glauben manipulierten Daten nicht!
Denn bei den heutigen PCE-Daten zur Inflation hat das Bureau of Labor Statistics die stark steigenden Preise für KI-Komponenten wie Arbeitsspeicher sowie für Portfoliomanagement neu "berechnet"
Die niedrigeren Daten zur PCE-Inflation ließen die Aktienmärkte steigen - aber Gold und Zinsen zeigen, dass man den manipulierten Daten nicht glaubt! Denn bei den heutigen PCE-Daten zur Inflation hat das Bureau of Labor Statistics die stark steigenden Preise für KI-Komponenten wie Arbeitsspeicher sowie für Portfoliomanagement neu "berechnet" und damit faktisch zwei extreme Inflations-Treiber schlicht eliminiert! Während die Aktienmärkte jubeln, verflog die Euphorie bei (Kapitalmarkt-) Zinsen und Gold schnell: die Zinsen höher als vor den PCE-Daten, Gold tiefer als vor den PCE-Daten. Mit anderen Worten: Gold und Zinsen erklären die Inflations-Daten zu einem durchsichtigen Bluff - kommt das bald auch bei den Aktienmärkten an, die in der Regel eine etwas längere Leitung haben?
Hinweis aus Video: https://www.investing-referral.com/fugi/
InvestingPro Aktienanalysen, Profi-KI-Tools: 55%-Rabatt +15% Fugi-Code
(Werbung)
Das Video "PCE-Inflation: Gold und Zinsen glauben manipulierten Daten nicht! " sehen Sie hier..

