Börse, Baby!
Gold-Crash: So sichert man sich jetzt ab
Zinsen und Anleiherenditen konkurrieren gerade mit Gold. Hält die Marke von 4000 US-Dollar?
- Gold fällt unter den 50-Tage-Durchschnitt
- US-Renditen über fünf Prozent belasten Gold
- 4.000 Dollar könnten Stabilität ermöglichen
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Gold hat eine fulminante Rallye hingelegt: Dann kamen die Krisen zu Beginn des Jahres, der erstarkte US-Dollar und die Abwärtsbewegugen des Edelmetalls folgten. Und jetzt deuten gleich zwei Signale auf weitere Turbulenzen hin.
Das erste ist ein Verkaufssignal: Der Goldpreis ist unter seinen gleitenden 50-Tage-Durchschnitt gefallen. Das signalisiert eine zunehmende kurzfristige Schwäche.
Momentan hält sich der Goldpreis in einer Range von rund 4.100 bis 4.200 US-Dollar auf. Hält die 4.000, wäre dies ein möglicher Bereich für eine Stabilisierung und Bodenbildung. Kurz- und Mittelfristig sieht es aber nicht nach einer weiteren Rallye aus.
Der technische Druck kommt gerade zusammen mit den steigenden US-Anleiherenditen: die 10-jährige US-Rendite liegt wieder über 5 Prozent, was Gold als unverzinsliches Asset belastet.
Mittelfristig gibt es keinen Schub, auch wenn langfristig die Rallye intakt ist.
Das zweite Verkaufssignal und wie man sich gegen den Gold-Crash absichert und trotzdem am gelben Edelmetall verdient, verraten wir euch in der neuen Folge unseres Podcasts "Börse, Baby!"
DAS IST Börse, Baby!: Immer am Dienstag, Donnerstag und Samstag.
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Gold wird zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Nachricht mit einem Plus von +0,22 % und einem Kurs von 4.166USD auf Lang & Schwarz (01. Oktober 2026, 09:48 Uhr) gehandelt.


